537. Joachim Heinrich, Lübeck <jhe2003
mail.com>
Eintrag vom
Donnerstag, 1. September 2011, 19.30 Uhr
46 Jahre, Männlich,
Handwerklich, sportlich aktiv, hauptberuflich mit der Maus verheiratet.
Eigentlich alles, was dem Tennisarm eine gute Basis bietet. Nun quäle ich
mich seit ca. 3-4 Monaten herum und habe immer wieder den Arzttermin vor mir
hergeschoben. Bis es dann nicht mehr ging (man wird dabei schon richtig irre,
da man nix mehr richtig machen kann), und ich stand morgens beim Spezialisten
am Tresen wurde gebeten noch ca. 2 Wochen zu warten, da kein Termin mehr frei
war (leider kein Privatversicherter). Dann wieder nach Hause und Google bis der
Arzt kommt ...ach ja da kommt ja keiner! Deine Seite habe ich vor 4 Tagen
Nachts entdeckt und mit Begeisterung die Anleitungen und Rückmeldungen
gelesen. Innerhalb eines Tages massive Verbesserung durch das Dehnen, 2. Tag
nur noch selten Schmerzen und wenn, dann wurde wieder gedehnt. Gestern kam nun
die Reck-Stange und es wurde gehängt :-) Heute Morgen "0" NULL!!!
Schmerzen!!! Ich kann nur DANKE sagen und werde diese Erfahrung und Deine Seite
und Tipps mit weiterempfehlen! TOP! Herzliche Grüße Joachim
02.09.11, 07.54h Lieber Joachim. Gott sei Dank, Du bist ein
typischer Fall. Jetzt schön weiter dranbleiben und spätestens wenn
sich ein Symptom wieder meldet immer mal wieder Dehnen. Dein Rücken,
Nacken und die Körperhaltung werden Dir für die Reckstange ebenfalls
danken! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen,
Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
508. edo, basel-schweiz <edo
flagstaff.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 27.
Oktober 2010, 14.02 Uhr
43, hallo, ich hatte über zwei jahre an
beiden armen sowohl golf- als auch tennisellbogen. als aktiver sportler
(läufer, biker, schwimmer & schlagzeuger) habe ich mit dem golf spiel
begonnen und während eines verlängerten trainings muskelkater
beschwerden in einem der arme gekriegt, welcher auch ohne belastung nicht mehr
weggging. nach einem monat erfolgte dann eine lazer therapie, jedoch ohne
erfolg. nach drei monaten gabs für beide arme beidseitig (innen-/aussen)
eine cortison spritzen beim hausarzt (war ein fehler). daraufhin folgten 2
jahre von fehltherapien bei top sportspezialisten, betreut durch top
fachärzte an sportkliniken (teilweise zu dritt), top neurologen,
physio-/osteo- & craniosacraltherapiene, akkupressur, stosswellen,
ruhigstellung der arme mittels schiene, volle medizinische abklärung,
ernährungsumstellung, chinesische medizin (das ganze programm), analyse
mittels mri der hals- und rückenwirbel, vorschlag zur speziellen
halswirbel muskelaufbautherapie (selbskosten chr 1500),vorschlag zur operation,
einladung zum kurs für chronisch kranke(!) inkl. psychologischer
vorabklärung, kompletter verzicht auf sämtliche sportlichen
aktivitäten, verzicht auf das schlagzeugspiels etc. etc. . dies alles ohne
erfolg, bis ich einfach keine zeit und kein geld mehr investieren wollte. da
habe ich tennisarm.ch entdeckt und habe das thema selber in die hand genommen
und folgende massnahmen getroffen: - täglich 4x dehnübungen zuhause
und im fitnessstudio gemäss empfehlung von thomi (thema
körperspannung) - Zucker reduktion - noninvasive chinesische medizin
(stichwort energiefluss, durchblutung) - wiederaufnahme des trainings zum
muskelaufbau im wechselspiel mit den dehnübungen - anschaffung eines
wasserbetts (www.wasserbett.ch) der selbstlose eigentümer- und besitzer
ist übrigens der erfinder dieser website! - trennung von zahn-amalgam (nur
noch composite füllungen) Die positive wirkung trat, aufgrund der langen
leidenszeit von zwei jahren, innerhalb von einem monat ein und meine situation
verbesserte sich massiv, so dass ich nach rund 8 monaten schmerzfrei war und
als nebeneffekt sportlich wieder topfit wurde! selbstverständlich ist,
dass ich heute sehr bewusst trainiere und bei kleinsten verspannungen, wieder
die dehnübungen mache. heute bin ich sehr zufrieden. Danke an Thomi! mein
respekt für seine selbstlosigkeit auch im kontext seines erfolgreichen
unternehmertums !
29.10.10, 08.30h Lieber Edo. Du hast eine
krasse Geschichte hinter Dir und Dein Feedback ist genauso krass, Danke, ein
solches habe ich schon lange nicht mehr erhalten, obwohl es
bisher schöne 508 Stück
Erfolgsmeldungensind. Du hast alles richtig gemacht. Einfach immer mal
zwischendurch mit Dehnen und Türreckhängen, hat im Studio ja genug
Stangen zwischen Gewichtstürmen etc. (Dein Rücken wird's Dir
danken!), vorbeugen/Heilung halten. Gern geschehen und freut mich sehr,
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen
oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und vor allem Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
513. Michael We*egen, Essen <michael.wee*gen
uni-du*e.de>
Eintrag vom
Dienstag, 7. Dezember 2010, 20.30 Uhr
Vielen Dank für diese
Übung!! Bin Gitarrist und Hundehalter und habe mit meinem Ellbogen fast
alles ausprobiert (auch Reizstrom, Spritze, Tabletten ......... ) nichts hat
geholfen. Nach 1 Tag mit der Übung war fast alles weg!! Habe die
Übung weitergemacht, das ist jetzt 4 Tage her - die Beschwerden tendieren
gegen Null. Beste Grüße Michael Wee*gen, Essen in Deutschland
535. Ingo Lü#beck <Ingo.Lue#beck
durable.de
>
Email 28.07.11, 12.48h
Hallo, bei mir
hat die Therapie zu 100 % funktioniert!!!!!!!!!!!!!!!! Bei zwei weiteren
Empfehlungen von mir hat es auch zu 100 % geklappt. Vielen Dank
Ingo
543. Alexandra Winter, Deutschland, apfelecke
web.de
Eintrag 52 vom 19.12.2011, 13:05 Uhr
Danke für diese Seite!! Habe seit über einem Jahr Tennis- und Golfarm. Alles mögliche, ohne Erfolg, versucht.Und dann, nach einem Tag dehnen und hängen, die erste schmerzfreie Nacht. Herrlich! Dehne und hänge nun seit fast 2 Wochen. Der Arm um vieles besser, nun kommt wohl die Phase der Geduld, aber alles ist erträglicher geworden. Danke, danke, danke!!! Beginne nun auch die Fußsehnen zu dehnen, denn auch da habe ich morgens leichte Probleme.
Kommentar:
21.12.11, 12.33h. Liebe Alexandra. Gut gemacht. Freut mich sehr. Ja genau dranbleiben je nach Leidensdruck. Es gibt solche Durst Strecken immer wieder mal. Plötzlich gibt es einen besserungsschub. Ja wenn du fersenspornschmerzen hast mach die dehnung auch. Gesegnete Weihnachten und melde dich in 3-4wochen wieder wies dir erging. Grüße von Thomas
542. Udo, NRW,
Eintrag 53 vom 19.12.2011, 14:50 Uhr
Hallo zusammen.
Ich bin 49, Grafiker und layoute überwiegend am PC.
Durch eine mir ungewohnte Computer-Maus (höher als gewohnt) bekam ich innerhalb von zwei Tagen starke Schmerzen an der rechten Hand, Oberseite, Zeige- und Mittelfinger, vom mittleren Fingergelenk bis zur Mitte des Unterarms.
Hausarzt verschreib Voltarensalbe, zweimal Ibuprofen Tabletten am Tag, Ruhe durch Bandage. Ohne Erfolg.
Ein Chirurg fertigte eine Unterarm-Gipsschiene, Ruhigstellung durcg Verband.
Ein Orthopäde (parallel befragt) riet zu Ibuprofen 2 x täglich, plus Traumeel-Tableten 3 x täglich, weiter ruhigstellen.
Alles zusammen vier Wochen ohne Erfolg. Ich musste extern Aufträge absagen, versuchte, mit links zu tippen und die Maus zu führen, bis auch an der linken Hand Überlastungsschmerzen eintraten.
Am letzten Sonnatg stieß ich dann auf Deine Webseite, forschte nach ähnlichen Ergebnissen mit Dehnungen im Internet und fing damit an.
Schon am Sonntag Abend spürte ich klare Besserung.
Nach drei Tagen war ich fast schmerzfrei.
Nun, nach einer Woche seit dem Start der Dehnungsübungen (kein Hängen) habe ich noch 10-20% Restschmerz und arbeite daran, wieder komplett beschwerdefrei zu werden. Die Dehnungsmethode scheint richtig zu sein und ich danke Euch herzlich für die Weitergabe der Informationen.
Was ich noch nicht im Griff habe: nachts und morgens habe ich das Gefühl, als hätte ich einen kompletten Muskelkater im rechten Arm bis zu Schullter hoch.
Besten Gruß, Udo
Kommentar:
21.12.11, 12.33h. Lieber Udo Gut gemacht. Freut mich sehr. Ja genau dranbleiben je nach Leidensdruck. Es gibt solche Durst Strecken immer wieder mal. Plötzlich gibt es einen besserungsschub. Wenn du schnelleren Erfolg willst integriere das Stanghaengen! Nachts u. Morgens starke Symptome ist normal weil ruhigstellen den Krämpfen schadet. Gesegnete Weihnachten und melde dich in 3-4wochen wieder wies dir erging. Grüße von Thomas
541. Anna A., Deutschland, augenstein.neuburg
t-online.de
Eintrag 54 vom 20.12.2011, 14:44 Uhr
Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.
Hallo Thomas,hab vor ein paar Tagen Eintrag 51 geschrieben.
Ich brauch keine 4 Wochen zu warten, bereits nach 2 Tagen hatte ich wesentlich weniger Schmerzen. Bei bestimmten Tätigkeiten (Teller aus dem Schrank nehmen...)wusste ich immer schon vorher, jetzt tuts weh. Das hat man schon verinnerlicht. Jetzt nehm ich ein Teller raus und ich kann sagen, ich warte auf den Schmerz und er kommt nicht!!! Es ist noch nicht alles total ok, aber um 90 % besser und das nach ein paar Tagen. Vielen, vielen Dank für die Informationen.
Schöne Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr wünsche ich Dir!
Kommentar:
21.12.11, 12.33h. Liebe Anna. Super gelaufen. Gut gemacht. Freut mich sehr. Ja genau dranbleiben je nach Leidensdruck. Plötzlich gibt es einen besserungsschub. Gesegnete Weihnachten fuer dich und deine ganze familie und melde dich in 3-4wochen wieder wies dir weiter erging. Grüße von Thomas
540. Matthias, D-, mr*sperber
gmx.de
Eintrag 42 vom 09.12.2011, 09:24 Uhr
Hallo Thomas,
wollte mich nochmals für deine Hilfe bedanken. Habe schon seit 3 Jahren
keine Schmerzen mehr, dank Deinen Tipps.
Gottes Segen wünscht Dir
Matthias
Kommentar:
09.12.11, 09.24h Gerne geschehen und auch Dir danke für das Melden und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie!
Grüsse von Thomas aus der Schweiz
539. k. s., berlin,
Eintrag 36 vom 27.11.2011, 15:20 Uhr
Hi! :)
Deine Tennisarmhilfe mittels Dehnen hat mir sehr geholfen! Tausend Dank dafür!!! :)
Besser als alles Schulmedizinische! Sobald ich wieder Beschwerden im Tennisarm kriege (bin 30, habe den Spaß seit 1,5 Jahren) dehne ich und es ist kontrolliert. Was aber bei einer Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk? (Auf Pulshöhe)- kannst du da auch das dehnen empfehlen?
Danke und lg....
Kommentar:
28.11.11, 14.42hLieber K.S. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Handgelenk: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.
538. Irmgard Möhring, Bietigheim-Bissingen, Deutschland, irmgard.moehring
hotmail.de
Eintrag 15 vom 26.10.2011, 18:01 Uhr
Bin 60 Jahre alt und möchte mich erstmal bedanken für die Hilfe vor ca. 2 Jahren bei meinem Tennisarm. Die Dehnübungen haben gut geholfen und das Problem war nach ca. 6 Wochen behoben. Heute habe ich das Problem im linken Oberschenkel: Schmerzen wie Muskelkater direkt unterm Sitzbeinhöcker beginnend bis 2/3 den hinteren Oberschenkel hinunter. Der Arzt meint es wäre eine Sehnenansatzzerrung bzw. -entzündung und verschrieb mir Ibuprofen. Bei Sehnenansatzzerrung habe ich gleich an Tennisarm gedacht und frage nun, welche Dehnübungen ich für diesen Körperteil machen kann. Bin mir nicht sicher, ob das unter Piriformis fällt.
Kommentar:
28.10.11, 16.09h Liebe Imgard. Schau auch mal links unter dem Indexeintrag Medzin, Piriformis nach. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. (Und so kam es ja nun auch bei Dir ...) Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
537. Joachim Heinrich, Lübeck <jhe2003
mail.com>
Eintrag vom
Donnerstag, 1. September 2011, 19.30 Uhr
46 Jahre, Männlich,
Handwerklich, sportlich aktiv, hauptberuflich mit der Maus verheiratet.
Eigentlich alles, was dem Tennisarm eine gute Basis bietet. Nun quäle ich
mich seit ca. 3-4 Monaten herum und habe immer wieder den Arzttermin vor mir
hergeschoben. Bis es dann nicht mehr ging (man wird dabei schon richtig irre,
da man nix mehr richtig machen kann), und ich stand morgens beim Spezialisten
am Tresen wurde gebeten noch ca. 2 Wochen zu warten, da kein Termin mehr frei
war (leider kein Privatversicherter). Dann wieder nach Hause und Google bis der
Arzt kommt ...ach ja da kommt ja keiner! Deine Seite habe ich vor 4 Tagen
Nachts entdeckt und mit Begeisterung die Anleitungen und Rückmeldungen
gelesen. Innerhalb eines Tages massive Verbesserung durch das Dehnen, 2. Tag
nur noch selten Schmerzen und wenn, dann wurde wieder gedehnt. Gestern kam nun
die Reck-Stange und es wurde gehängt :-) Heute Morgen "0" NULL!!!
Schmerzen!!! Ich kann nur DANKE sagen und werde diese Erfahrung und Deine Seite
und Tipps mit weiterempfehlen! TOP! Herzliche Grüße Joachim
02.09.11, 07.54h Lieber Joachim. Gott sei Dank, Du bist ein
typischer Fall. Jetzt schön weiter dranbleiben und spätestens wenn
sich ein Symptom wieder meldet immer mal wieder Dehnen. Dein Rücken,
Nacken und die Körperhaltung werden Dir für die Reckstange ebenfalls
danken! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen,
Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
536. Sophie, Aichach <sophie2075
web.de>
Eintrag vom Montag, 15. August
2011, 16.48 Uhr
Hallo Thomas, ich hatte seit einem Jahr einen Tennisarm
links vom Krafttraining und hab vor ca. sechs Wochen mit dem Dehnen und
Hängen angefangen. Erst mal hat sich nichts getan, ein paar Wochen lang
(die ersten Tage wurd´s sogar ein bisschen schlechter), aber ich hab
weitergemacht und seit ein paar Tagen ist der Schmerz komplett weg, fast von
einem Tag auf den anderen! Vielen, vielen Dank Thomas für Deine selbstlose
Hilfe hier! Nun hab ich mein Krafttraining wieder aufgenommen und mir auch
wieder etwas mehr Gewichte zugetraut und blöderweise bei der
Klimmzugübung meinen Bizeps überlastet. Nun habe ich seit einer Woche
Schmerzen im rechten Bizeps. Wenn ich die Dehnübung für den Golarm
mache, dehnt das genau die Stelle, wo es weh tut. Eine Entzündung kann es
nicht sein, da der Arm nicht überwärmt ist und mir Wärme gut tut
und nicht Kälte. Ich hab jetzt Voltaren und ne Wärmesalbe drauf
getan, nehme hochdosiert Magnesium und mache die Dehnung für den Golfarm.
Ich das Deiner Meinung nach okay so oder sollte ich anders vorgehen? Vielen
lieben Dank für Deine Hilfe.
17.08.11, 12.08h Liebe
Sophie. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen,
Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Das momentane Problem Bizeps denke ich ist akut, temporär und ev.
eine Muskelzerrung oder kleine Muskelfaserrrisschen, die Schmerzen ziemlich.
1-2 Wochen schonen ist angesagt. Später vorsichtiges langsames Neubeginnen
mit wenig Gewich tund nur wenn es keinen Rückfall gibt sonst weiter
warten. Nach der Schonzeit auch unbedingt
Hängen an der Stange
ausführen vor, zwischendurch, nach Training. und eben halt doch generell
weniger Gewicht, lieber mehr Durchgänge Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. sonst da Du Dich konstanz
zu überfordern scheinst (Muskeln, Sehnen etc.). Ich wünsche Dir und
Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Melde Dich
doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
535. Ingo Lü#beck <Ingo.Lue#beck
durable.de
>
Email 28.07.11, 12.48h
Hallo, bei mir
hat die Therapie zu 100 % funktioniert!!!!!!!!!!!!!!!! Bei zwei weiteren
Empfehlungen von mir hat es auch zu 100 % geklappt. Vielen Dank Ingo
28.07.11, 17.18h Lieber Ingo. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
534. Deniz, Lüdenscheid <deniz-ercetin
web.de>
Eintrag vom Montag, 18.
Juli 2011, 18.00 Uhr
Hallo Thomas, zunächst einmal zu mir, ich bin
18 Jahre alt und betreibe schon seit 2 Jahren Kraftsport. Ich hatte von
November bis Januar einen Tennisarm rechts, den ich nicht direkt mit deinen
Diagnosearten herausfinden konnte, jedoch mit Dehnübungen für den
Tennisarm und hängen an der Stange erfolgreich kurieren konnte!! Top, war
echt toll. Jetzt aber plage ich mich seit knapp 3 Monaten mit Schmerzen im
linken Arm rum, dieser liegt im gegensatz zum letzten mal eher innen, denke
irgendwie Golferarm. Hab dann 1 Monat weitertrainiert, konnte aber nicht
vernünftig reinhauen. Schmerzt vorallem bei Drückübung wie KH
Bankdrücken, wenn ich meinen Arm tief in der Beuge habe, auch die meisten
Bizepsübungen schmerzen oder Ruderübungen im Obergriff. Nach diesem
pausiere ich schon seit 2 Monaten und war vor 2 wochen beim Arzt und der hat
mir ne Schiene gelegt und mir Diclofenac verschrieben, jedoch keine Besserung.
Jetzt habe ich wieder mit dem Training angefangen und weiss nicht weiter? Soll
ich Übungen ausführen, die mir nicht wehtun und fleißig
weiterdehnen und hängen? Lg, Deniz PS: Deine Seite ist einfach der
Hammer!! :D
15.07.11, 07.54h Lieber Deniz. Du
überforderts wohl Deine Sehnen und Muskeln permanent. Definitiv lösen
wirst Du das nur mit weniger Gewicht und mehr Durchgängen, was auch
aufbaut, aber langsamer, dafür hält es auch länger!
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc..
Tönt nun sehr nach Golferarm / Innenseite. Golferarmdehnng machen (siehe
Beschrieb) und Hängen an der
Stange wird die Lösung bringen. Diclofenac wird nur Magen belasten und
die Schiene nervt aber bringt nichts. Ruhigstellen ist kontraproduktiv bei
Dauerkrämpfen und Sehnenverkürzungen. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
533. Wolfgang Konrad Unterpremstätten <wolfi.konrad
aon.at>
Eintrag vom
Montag, 13. Juni 2011, 07.42 Uhr
Kämpfe schon ein Jahr mit meinem
Tennisarm. Bin von Arzt zu Arzt gelaufen aber ohne Erfolg. Mit dem
aushängen habe ich die Schmerzen nach ca drei Wochen beseitigen
können. Komisch ist nur, dass die Arzte nichts davon wissen.!!!!!!!!!!!!!!
27.06.11, 13.48.241h Lieber Wolfi. Aerzte sind eben auch
nur Menschen und die Lehre daraus ist, man muss sich selber um seine Gesundheit
kümmern. Weiter dranbleiben mit dem Tennisarm mit Dehnen bzw. Hängen,
dann wird es je länger je mehr abnehmen und eines Tages ist auch der
letzte Druckschmerz im Ellenbogen dann auch noch ganz weg, keine Angst. Vielen
Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
532. Christine Hoffmann, Hamburg <supreme59
web.de>
Eintrag vom Dienstag,
21. Juni 2011, 14.11 Uhr
Mich (52 Jahre) quälte seit Anfang des
Jahres ein Tennis-bzw. Mausarm am rechten Arm. Ausschlaggebend war wohl der
häufige Gebrauch der PC-Maus und die schlechte Armhaltung
währenddessen. Zwei Kortisonspritzen und mehrmalige äußerst
schmerzhafte Stäbchenmassagen haben nichts gebracht. Dann bin ich auf Ihre
Seite gelangt.... Ich hänge so ca. fünf mal, während des Tages,
am Türreck und das Ergebnis ist grandios. Die Schmerzen sind sehr viel
besser geworden, so kann ich es gut aushalten. Vielleicht verschwinden sie ja
noch völlig, ich werde fleißg weiter "hängen". Es ist mir
unverständlich, dass die Ärzte ihren Patienten nicht diese einfachen
Übungen empfehlen. Recht herzlichen Dank für diese tolle Seite und
die kostenlosen Tips. Sie haben mir wirklich sehr geholfen :-)
27.06.11, 08.241h Liebe Christine. Aerzte sind eben auch nur
Menschen und die Lehre daraus ist, man muss sich selber um seine Gesundheit
kümmern. Weiter dranbleiben mit dem Tennisarm mit Dehnen, dann wird es je
länger je mehr abnehmen und eines Tages ist auch der letzte Druckschmerz
im Ellenbogen dann auch noch ganz weg, keine Angst. Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
531. Stefan aus Hennef <Ksfc*winkler
t-online.de>
Email vom 26. Juni 2011,
09.13 Uhr
Lieber Thomas, ich wollte mich auf diese Weise bei Dir
für die homepage bedanken. Ich habe bzgl. der Tennisarme (links und
rechts) das "volle Programm" hinter mir. Entzündungshemmende Medikamente,
Bandagen, Voltarensalbe, immer wieder Kühlen, Cortisonspritzen, absolute
Armschonung etc. Als der Leidensdruck immer größer wurde und ich
trotz Armschonung nachts aufwachte und vor Schmerzen nicht mehr schlafen
konnte, habe ich im Internet recherchiert und bin auf deine Seite
gestoßen. Alles was ich las traf auf mich zu. Ich habe mir sofort das
Türreck gekauft und mit den Dehnübungen angefangen. Nach einem Tag
merkte ich eine deutliche Besserung. Nach einem Monat bin ich praktisch
beschwerdefrei gewesen. Die so genannte ärztliche Behandlung hat sich
über sechs Monate ohne Erfolg hingezogen. Ab und zu, z.B.: nach dem
Wandern mit Stöcken habe ich leichte Schmerzen, aber ich weiß wie
ich diesen begegnen kann. Das einzige worüber ich mich ärgere ist die
Inkompetenz des Orthopäden. Nochmals vielen, vielen Dank Stefan aus Hennef
26.06.11, 12.11h Lieber Stefan. Ja die Aerzte, eben auch
nur Menschen, Du hast etwas Wichtiges gelernt, man muss es selber in die Hand
nehmen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen,
Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
530. Drew <drew.sack*heim@gmail.com>
Email of
06.06.11
Hey Thomas. I just wanted to thank you so much for your email. It
is so appreciated. Also, while I've done quite a bit of 'physio', some
acupuncture and all the rest (and as I told you initially it is on the way to
healing), your website made a huge difference. When you basically said to just
carry on doing things, well, thats what I've started to do and what a
difference it makes. Also, I've increased the amount of stretching beyond what
I was doing before and I'm so pleased. So again, thank you for putting this
information out there and also for responding to my email. God bless. drew
23.06.11, 15.13h Dear Drew. Thanks for
your email. Keep on stretching, and if you can hanging on the door-bar and
within some more weeks you will get better and better. Glad you improved, it
will continue, you will see. God bless you, Thomas
Drew
<drew.sack*heim@gmail.com>
Email of 03.06.11
Hello. I am in nyc. I
have been dealing with tennis elbow since 8 months now. I've worked with some
very good people who do body work here in new york. Everyone seems to have a
slightly different vision of it. The one clear thing for me though, is that
everyone seems to agree that actually the injury is not necessarily in the
elbow, but elsewhere in my body (shoulders involved). I've done so many things.
I can definitely say that the problem and the pain are improving a lot. The
reason I wanted to email you is because I found your site and found it very
helpful to me. I Have been doing stretching for quite a while (but now more
rigorously than I did before). What spoke to me is two things. 1) You said it's
very important to keep using the arm. I felt very confused as to what I should
do or should not do. I play guitar (not professionally though) and I had
stopped for 2 months. Like you say, it affects you psychologically when you
change your habits too much. 2) You said that some things you think help are
actually making the problem worse, and it's not so clear sometimes what makes
it worse and what makes it better. The last two people I work with on this
problem both feel that heat is important. I would put it in a very warm water 2
or 3 times for five minutes each time. I don't know if this helps or not,
though it does feel better after doing this. So now I am only frustrated in the
sense that I want to get over the final hurdle where I don't have pain anymore.
I am in my late fifties but look in my 40's and am very fit. I was doing an
extreme workout (DVD) for a month and that seemed to create the problem, though
there may have been a weakness there before and this workout made the problem
appear finally. Anyway, if you have any further suggestions please let me know.
Otherwise, I thank you so much for having this website up!! drew
03.06.11 Dear Drew. Thanks for your email. You will
get better soon by stretching and start now the "hanging on the door bar" see
descrition on my homepage. This will speed things up fast! Don't look for the
reason why you got it, muscle cramps (and its just that) in different bodyparts
start after 35, that's normal. The stretching will solve it. Keep on keeping on
and let me know in 6-8 weeks how you improved. God bless you,
Thomas
529. Holger, Düsseldorf <gsholle
arcor.de>
Email vom 10. Juni 2011,
09.13 Uhr
Hallo Thomas, nun sind einige Wochen ins Land gegangen und
möchte Dir berichten wie es weiterging. Nachdem ich nochmals eine Diagnose
gemacht habe, war klar dass bei mir Tennis und Golferarm akut sind. Den
Golferarm habe ich mit den speziellen Dehnübungen in wenigen Tagen
völlig schmerzfrei bekommen! Der Tennisarm schmerzt nach wie vor, jedoch
kann ich inzwischen wieder alles machen, wenn auch mit mehr oder weniger
schmerzen. Inzwischen spiele ich soger wieder Volleyball und die schmerzen sind
auszuhalten. Seit Jannuar bin ich jetzt ohne spritzen und es funktioniert. Ich
werde weiter fleißig dehen und bin gespannt ob und wann die Beschwerden
vollständig verschwinden. Alles Gute und viele Grüße aus
Düsseldorf, Holger
23.06.11, 15.11h Lieber Holger.
Weiter dranbleiben mit dem Tennisarm mit Dehnen, dann wird es je länger je
mehr abnehmen und eines Tages ist auch der letzte Druckschmerz im Ellenbogen
dann auch noch ganz weg, keine Angst. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Holger,
Düsseldorf <gsholle
arcor.de>
Eintrag vom Samstag, 26. Maerz 2011, 09.13 Uhr
Hallo, ich bin 43 Jahre alt und habe seit eineinhalb Jahren Probleme mit
dem rechten Arm. Mein Hausarzt diagnostizierte den Tennisarm und behandelte mit
spritzen. Der erfolg war immer auf wenige Wochen beschränkt. Anfang diesen
Jahres besuchte ich einen Orthopäden, der die gleiche Diagnose stellte
und mich auf diese Website verwies. Seit dem Dehnen sind die Schmerzen auf
ein erträgliches Maß reduziert. Dies änderte sich jedoch als
ich mit meinem Sport Volleyball wieder begann. Sollte ich vielleicht doch auf
diese Sportart verzichten? Mit freundlichen Grüßen, Holger.
01.04.11, 09.26h Lieber Holger. Mach weiter Sport, kein
Problem. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser
ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach
keine Spritzen mehr! Lies mal zu Kortison
spritzen Und jetzt lies mal ein paar
Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht,
beginne mit der Dehnübung. Sehr gut
wäre auch das Hängen an der
Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es
auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es
dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis
zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven
"befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es
durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h.
der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich
vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch
könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig
Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe
geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es
die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
528. Lothar Rie*mer <lothar.rie*mer
web.de>
Eintrag vom Freitag, 13. Mai
2011, 09.58 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren, herzlichen Dank für
den tollen Tip. Ein sehr schmerzhafter Tennisarm (Arzt wollte OP) konnte so
innerhalb von ca. 4 Wochen langfristig geheilt werden. Freundliche
Grüße Lothar Rie*mer
16.05.11, 13.18h Lieber
Lothar. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen,
Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
527. Matthias <odb
gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 12. Mai 2011, 13.12
Uhr
Hallo wollte nur mal danke für die tolle Seite. Hab mit den
Dehn Übungen. Nach 2tagen fast keine Schmerzen mehr. Muss dazu sagen das
ich den "Tennisarm" erst seit 4 Wochen hatte. Aber der hat mich tierisch
genervt. Was bestimmt jeder kennt der sowas schon einmal hatte. Einfach Top ;-)
Gruß Matthias=
16.05.11, 13.18h Lieber Matthias.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
526. Ralph Stepper, D-Reutlingen <info
rw-art.com>
Eintrag vom Donnerstag, 28.
April 2011, 09.38 Uhr
Hallo Tomi, ich bin 42 Jahre alt und habe von
meinem Arzt vor 3 Monaten die Diagnose 'Tennisarm' gestellt bekommen,
vermutlich durch meine (zuweilen schon recht exzessive) berufsbedingte Arbeit
an der PC-Maus. Es hatte dann noch 4 Wochen gedauert, bis ich auf Deine
grandiose Homepage stieß und sofort mit dem Dehnen und dem Hängen
anfing. Anfangs verschlimmerten sich die Schmerzen, mittlerweile kann man aber
- mit leichten Aufs und Abs - von einer deutlichen Kurve nach oben sprechen.
Ein weiteres Aha-Erlebnis hatte ich dann noch bei der Ausübung meines
Hobbys, dem Modellfliegen. Ich bin dabei vor genau 3 Monaten auf eine neue
interessante Art des Segelfliegens gestoßen, bei dem das Modell mit einer
dem Diskuswerfens verwandten Bewegung in den Himmel geschleudert wird. Dabei
wird das Modell an einem Stift, der vertikal in der Flügelspitze verankert
ist, mit den Fingerspitzen von Zeige- und Mittelfinger gehalten, der Arm bleibt
während der Bewegung locker und führt nur das Modell. Um einen
Eindruck zu bekommen, kann man unter http://www.youtube.com/watch?v=FitnIG_2Kws
ein Video von einem der Könner betrachten. So dynamisch und schnell kann
ich es leider noch nicht. ;-) Na ja, jedenfalls wurde das entsprechende Modell
just zu dem Tag fertiggestellt, als die Schmerzen im Arm anfingen und die
niederschmetternde Diagnose kam. Mein Arzt riet mir damals "natürlich"
davon ab, diese Startmethode zu versuchen, was mich sehr enttäuschte.
Ermutigt durch Deine Seite habe ich es vor 5 Wochen dann doch zum ersten Mal
versucht, seither an 4 Tagen mit bis zu 30 Starts pro Tag. Und was soll ich
sagen? Anfänglich hielt ich die vorübergehende Schmerzfreiheit nach
diesen Tagen für Zufall, mittlerweile jedoch ist die Schmerzlinderung nach
diesen Flugtagen so auffällig, dass es eher Methode als Zufall sein muss.
Ich bin der Meinung, dass genau dieses Schleudern eine hilfreiche Dehnung des
betroffenen Muskels bewirkt. Was denkst Du? Jedenfalls möchte ich Dir
vielmals für Deine Hilfe danken! Auch wenn mein Leidensweg bis dato kein
all zu langer zu werden scheint, das Lebenswertgefühl, dass Du mir durch
Deine Internetsiten zurückgegeben hast, ist einfach super. Vielen
Dank!!!
29.04.11, 08.31h Lieber Ralph. Sieht cool aus die
Wurfmethode! Ja, vermutlich dehnt es genau jenen Muskel. Obwohl ein Muskel
eigentlich die Dehnung unverändert lieber mind. 20+ Sekunden gehalten
haben möchte, damit das "Krampf-Muster" durchbrochen werden kann.
Trotzdem, wie immer gilt, wer heilt hat Recht. Schön dranbleiben mit
Dehnen und Stangehängen und die Symptome gehören bald völlig der
Vergangenheit an. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen,
Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Ralph Stepper,
D-Reutlingen <info
rw-art.com>
Email vom 29.04.11
Guten Morgen Thomas, danke
für Deine Rückmeldung! Das mit der Länge der Dehnung kommt mir
auch komisch vor, ob da die Häufigkeit der Drehbewegungen etwas bewirkt?
Egal, es hilft, wobei es mir ja schon gereicht hätte, wenn es dadurch
nicht schlimmer geworden wäre. Ist einfach ein tolles Gefühl. Seit
ich auf Deine Seite gestoßen bin, habe ich vielen Leuten davon
erzählt und es ist (mal wieder) sehr auffällig, wie viele Menschen
(hauptsächlich Männer??) aus dem eigenen Umfeld an einem Tennisarm
leiden, ohne dass man es gewusst hat. Da leiden wohl viele vor sich hin, ohne
viel Hoffnung auf schnelle Besserung. Ich habe noch sehr gut den identischen
Satz im Ohr, den mein Arzt und die Sanitätshaus-Verkäuferin der
EpiTrain-Bandage gleichermaßen zum Abschied zu mir gesagt haben: "Da
werden Sie noch lange dran zu schaffen haben!" Selbst aus der
Schleudersegler-Gemeinschaft habe ich über einen Forumsbeitrag erfahren,
dass es auch dort Tennisarmpatienten gibt. Allerdings keinen der am Wurfarm
erkrankt wäre, sondern am anderen Arm, dessen Hand verkrampft den
Fernsteuersender hält. Gerade die Piloten, die auf Wettkämpfen
fliegen, haben oft mehrere 1.000 Starts im Jahr, da scheint dies wirklich eine
mögliche Ursache zu sein. Es gab aber auch Piloten, die ebenfalls mit
einem Tennisarm in dieses Hobby gestartet sind und die von den gleichen
schmerzlindernden Erfahrungen nach ausgedehnten Flugtagen berichtet haben, wie
ich. Bei allen Betroffenen kommt jedenfalls der Hinweis auf Deine Seite sehr
gut an! Ich praktiziere mittlerweile fast nur noch ausschließlich das
Hängen, es half mir bis heute eigentlich am besten. Und natürlich
auch gegen meine ab und zu auftretenden Rückenschmerzen, wie Du ja schon
geschrieben hast. Auch Dir und Deinen Lieben weiterhin viel Gesundheit und
viele Grüße aus dem aktuell sonnigen Suddeutschland! Ralph
525. Murat Karabay, Darmstadt <murat
karabay.eu>
Eintrag vom Donnerstag, 7.
April 2011, 17.40 Uhr
Hallo Tomi, ich bin 49 Jahre alt,
Maschinenbauingenieur und treibe regelmäßig Sport (5 mal die Woche
Sportstudio und Laufen) Das war alles sehr schön bis ich letzten Dezember
Probleme mit meinem rechten Unterarm bekam. Schnell stand fest, es ist ein
Tennisarm. Von allen Seiten kamen nun die klugen Ratschläge. Ruhen lassen,
operieren lassen, kühlen etc. Zur gleichen Zeit hatte sich ein Freund mit
dem gleichen Syndrom operieren lassen. Ich hörte erst mal auf zu
trainieren und schonte den Arm. Da wurde es nur schlimmer. Nachdem man mir beim
Orthopäden erst in zwei Wochen einen Termin geben wollte, suchte ich im
Internet nach Lösungen. Nachdem ich Deine Seite gelesen habe, begann ich
direkt mit dem Dehnen und dem Hängen an der Klimmzugstange im Studio.
Schon nach zwei Tagen fühlte ich mich besser und nach einer Woche konnte
ich wieder normal trainieren. Seitdem dehne ich fleißig und bis auf ein
leichtes Ziehen im Unterarm ist alles wieder ok. Besten Dank, Du hast mir sehr
geholfen. Sein Wissen so mit den anderen zu teilen und zu helfen, das nenne ich
Nächstenliebe. Beste Grüße Murat
09.04.11,
17.18h Lieber Murat. Freut mich wie es bei Dir lief! Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
524. Rennmaus, Weingarten <rennmaus.beate
online.de>
Eintrag
vom Freitag, 25. Maerz 2011, 09.05 Uhr
dank der Methode Dehnen habe
ich nie wieder Probleme mit meinem "Tennisarm" (Ursache war Verwendung von
Trekkingstock beim Bergwandern) gehabt. Aber nach eine Umknickverletzung
und Sportpause habe ich nach dem ersten Laufen in beiden Knieen
Patellaspitzensyndrom. Der Arzt sagte, dass sei das vergleichbar mit dem
Tennisarm. Hat jemand Erfahrung damit ? Und welche Dehnübung könnte
da helfen ? Ich wäre überglücklich und unendlich dankbar, wenn
ich wenigstens wieder gehen und stehen könnte ! Liebe Grüsse
Beate
01.04.11, 11.11h Liebe Beate.
Lies hier bei Patella.
Lies mal nach bei Syndromen und
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.. Ist es
akut, dann mal etwas pausieren, ansonsten und danach langsam beginnen und bis
wieder alles total OK ist solltest Du mit viel weniger Gewicht und eher mit
mehr Durchgängen arbeiten, weil die chronische Ueberlastung der
Bänder, Muskeln, Sehnen etc. sonst immer wieder Symptome auslösen
wird. Mach mal trotzdem mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre aber so oder so das
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Stangen hat es im Kraftraum zwischen
Gewichtstürmen bestimmt genug. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch
ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer
noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom
neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Francesco Moccia
<F.Moccia
gmx.net> Habe zu deinem Patella Syndrom ein paar Tips aus
eigener Erfahrung die ich vor ca. 2J. gemacht habe.Hoffe instaendig dir damit
helfen zu können! Habe sitzend das Bein gestreckt,dann den Fuß nach
vorn strecken und diesen mit einem ca. 10-20kg. schweres Gewicht fixieren! z.B.
mit nach vorn gestrecken Fuß,die Fußzehen komplett unter einer
Seite eines Wasser/Bierkastens fixieren,dann versuchen dieses Gewicht nur mit
anziehen des Fusses,anzuheben!Wichtig dabei-das ganze Bein muß
durchgestreckt sein!! Durch das anziehen wird eine Spannung im Unterbein
aufgebaut,die scheinbar(mein Empfinden) dazu fuehrt,daß die Patellasehne
"entkrampft" wird!Zusätzlich habe ich mit den Zeigefingern vom Knie an die
Sehne herunter mit Druck massiert.Habe etwas Gel. genommen um die Reibung der
Haut etwas zu mildern. Habe taeglich jede Gelegenheit dazu benutzt... Nach ca.
3 Wochen verbesserte sich der Zustand. Insgesammt hat es ca 2 mon. gedauert bis
KEINE Symptome mehr zu spueren waren. Bis heute brauchte ich diese Anwendung
nicht mehr. Übrigens - Die Anspannung sollte interwallmaeßig
ausgeführt werden - Nach Gefuehl!!! Leider kann ich fuer nichts
garantieren,falsch machst du damit jedoch nichts!Wuensche dir alles gute und
hoffendlich klappt es damit.
523. Patrick Wag*ner <madpat72
gmx.net>
Email, 10. Maerz 2011, 18.43
Uhr
Hallo! Vielen Dank erst einmal für deine Website... sie hat
mir excellent geholfen! Ich hatte seit Herbst 2009 (!) nach der Mithilfe beim
Transport eines schweren Kaminofens permanente Probleme mit meinem rechten Arm.
Genau im Winkel (Arm-Innenseite, Mitte) trat immer wieder ein ziehender oder
gar stechender Schmerz auf, teilweise auch ohne Belastung. Arztbehandlungen
aller Art brachten keinerlei Erfolg, höchstens kurzzeitig. Mein Leiden
wurde gar schon als chronisch bezeichnet! Vor etwa 1 Monat stiess ich dann auf
deine Website und probierte deine Methode täglich ab und zu aus. Ich war
dabei noch nicht einmal besonders gewissenhaft oder konsequent... und trotzdem:
innerhalb weniger Tage verschwand der Schmerz zu 80%. Inzwischen betrachte ich
mich gar als geheilt! Für mich als Musiker (Tasteninstrumente) ist damit
ein großes Problem vom Tisch. Und dafür möchte ich dir herzlich
danken! Gerne darfst du diese Email von mir veröffentlichen, damit auch
Andere sehen, wie ehrlich du es meinst und wie wahr deine Ratschläge sind.
Ich wünsche dir alles Gute, mein Freund! Pat
10.03.11,
07.48h Lieber Pat. Scheint Du hattest einen klassichen Golfarm. Gut gemacht.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
522. Ruedi Buser, Saanen (Schweiz) <ruedi.buser
hispeed.ch>
Email
vom Montag, 21. Februar 2011
Hallo Thomas. An Weihnachten 2010 war das
Tür-Reck montiert. Seither hänge ich mehrmals täglich. Zudem
mache ich die 7 Aigelsreiter. Schon nach kurzer Zeit ist eine generelle
Besserung eingetreten. Dann gab es ein paar Wochen lang eine Stagnation mit
besseren und weniger guten Tagen und dann wiedereinmal einen Rückschlag.
Nun habe ich seit einer Woche kaum noch Beschwerden. Die Diagnose
Tennisarm fällt negativ aus, doch spüre ich beim Berühren des
äusseren Epikondylus noch einen leichten Schmerz. Nur beim Joggen
verspüre ich noch einen leichten Schmerz beim Aufsetzen der Beine in den
Lenden, doch lange nicht mehr so stark wie vorher. Ich bin zuversichtlich, dass
bei Fortführung der Therapie sich auch das noch lösen lässt.
Vielleicht hat sie die entsprechende Muskulatur noch nicht zu entkrampfen
vermocht. Jedenfalls ist es beeindruckend, welche Wirkung Deine Empfehlungen
nach 8 Wochen haben. Ich bin daran, sie an meine Golfleidensgenossen
weiterzugeben. Herzlichen Dank und liebe Grüsse aus der Schweiz, Ruedi
22.02.11, 07.58h Lieber Ruedi. Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Super wie das bei Dir
lief. Jetzt einfach mit Stangehängen nach Bedarf dranbleiben, oder wenn
sich wieder Symptome melden, auch Dein Rücken und die Körperhaltung
wird's Dir danken die Stange nicht zu vernachlässigen. Es reichen Minuten
pro Tag. Das mit den Lenden wird auch noch besser werden so. Sag es weiter,
allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch
mal ein Tennisarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja
schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch
schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
Ruedi Buser, Saanen (Schweiz) <ruedi.buser
hispeed.ch>
Eintrag
vom Montag, 13. Dezember 2010, 17.18 Uhr
Hallo Thomas. Ich bin 64. wir
hatten letztes Mal im August 2008 e-mail Kontakt. Mit Deinen Ratschlägen
hattest Du mich von einem Golfarmleiden erlöst. Am Ende des Jahres 2008
ist dann aber ein neues Problem aufgetaucht: Rückenschmerzen in der
Lendengegend, die sich manchmal ins Becken resp. Leistengegend ziehen. Am
Morgen ist es immer am Schlimmsten, beim Bücken und Socken anziehen und
beim Aufstehen nach dem Frühstück. Während des Tages wird es mit
Bewegung immer weniger. So wiederholt sich das nun Tag für Tag seit 2
Jahren. Jetzt habe ich auch noch leichte Anzeichen eines Tennisarms
(äusserer Punkt am selben Ellenbogen wie seinerzeit der Golfarm). Ich habe
während diesen 2 Jahren diverse Therapien versucht wie Massagen,
Osteopathie, Atlaslogie, Salben, Kalzium/Magnesium Supplemente. Es hat alles
nichts gebracht. Nun bin ich auf Deiner Website darauf gestossen, dass es sich
um eine Muskelverkrampfung sowie leichte Sehnenverkürzung handeln
könnte als Folge meiner vielen Sportlichen Aktivitäten wie Reiten,
Golf, Skifahren bei der meine Rücken-, Schulter-, Armmuskulatur stark
beansprucht wurden und ich nie vor- und nachher gedehnt habe. Was meinst Du
dazu und welche Übungen kannst Du mir empfehlen? Herzliche Grüsse,
Ruedi
15.12.10, 15.45h Lieber Ruedi. Betreffend Tennisarm,
mach mal die Diagnose, wenn sie
anspricht, beginne mit der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Für den Rücken solltest Du das
Stangehängen praktizieren! Mehrmals täglich total so 7-10 Minuten
investieren, das sollte innert Wochen positive Resultate bringen. Falls der
Rücken schmerzt je mehr je länger Du liegst, würde ich ein (Aqua
Dynamic) Wasserbett empfehlen, viele unserer Händler (z.B. Firma
Wasserbett-& Schlafcenter Bachmann, Steffisburg) geben auf Anfrage 30 Tage
Umtauschrecht, falls es dann nichts bringen sollte, andererseits, gibt es beim
Bett natürlich die richtig guten Resultate erst nach ein paar Monaten.
Auch beim Tennisarm wirst Du mit Hängen und Dehnen schnell Erfolge haben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Solltest sich mal Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen
oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir
erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
521. Armin, Mannheim <arminschaeffer
online.de>
Eintrag vom Samstag, 22.
Januar 2011, 14.36 Uhr
Hi, danke für deine Antwort damals. Hab mir
nun seit etwa 1,5 Wochen eine Stange ins Zimmer gehängt und Ich muss
sagen, die Beschwerden sind deutlich besser geworden. Vielen Dank für den
Ratschlag! ~
25.01.11, 10.28h Lieber Armin. Weitermachen
mit Hängen und auch der
Dehnübung! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen,
Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
520. Lars Salomon , Gotha <Larssalomon
web.de>
Eintrag vom Samstag, 15. Januar
2011, 12.11 Uhr
Danke das es euch gibt ! Mein Tennisarm ist fast
beschwerdefrei, nach 6 Wochen Dehnungsübung. Gruß Lars
17.01.11, 17.18h Lieber Lars. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
519. Christian, Berlin, Deutschland <tennisarm
productionsound.de>
Eintrag vom Montag, 3. Januar 2011, 20.47
Uhr
Ich möchte mich bei ihnen ganz herzlich für ihre Tipps
zum Thema bedanken. Ich bin 50 Jahre alt und hatte seit Mitte 2009 Schmerzen im
rechten Unterarm. Das Problem verschärfte sich 2010 durch einen
beruflichen Auslands Aufenthalt und damit verbundener Schlepperei von
Arbeitskoffern (5 x 25Kg). Danach hatte ich permanent Schmerzen im Unterarm.
Durch das Ausführen einfacher Dehnübung dreimal täglich sind die
Schmerzen innerhalb von vier Wochen komplett verschwunden. Vielen Dank!
Christian
04.01.11, 08.18h Lieber Christian. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
518. M. Heß, Reichshof <thehaunted.hess
web.de>
Eintrag vom Mittwoch,
29. Dezember 2010, 13.46 Uhr
Hallo.Ich habe ein anderes Anliegen.Ich
habe seit ca.6 Monaten schmerzen in der Schulter.Mein Chirug sagt
sehnenentzündung der Susprinatussehne.Habe Spritzen
bekommen,gedehnt,gekühlt,war 4 wochen krank und letztendlich durch
diclofenac tabletten eine Magenentzündung!!! Ich wollte sie fragen ob sie
mir nützliche Tipps geben Können zum Beispiel durch dehnen oder
ähnliches.Ich habe das gefühl der chirug nimmt mich nicht ernst.Dank
Ihrer Tipps habe ich damals meinen Tennisarm wegbekommen.Ich würde mich
freuen wenn sie mir helfen könnten.Gruß M.Heß
29.12.10, 15.45h Lieber M. Etwas was Aerzte wirklich gut können
ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach hier unter
Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit
Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen
und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird.
Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1
Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist
es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne
abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber
länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder
verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange
probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit
abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am
Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
517. Axel Kühnert, Eppingen (D) <axel.kuehnert
arcor.de>
Eintrag
vom Montag, 27. Dezember 2010, 23.38 Uhr
Bin fast 53. Linker Arm wurde
vor 6 Monaten als Tennisarm diagnostiziert. Hatte plötzlich Schmerzen nach
dem Ausquetschen von geraspertem Ingwer mit bloßer Hand. Dann alles, wie
vielfach beschrieben: Arm ruhig stellen, Armspange, Kortison, Ultraschall.
Ergebnis nach 6 Monaten: leichte Verschlechterung. Gestern: Habe trotz
Schmerzen für meinen Sohn einen Schnee-Iglu geschaufelt - wegen der Seele!
Komisch ;-): heute keine Verschlechterung des Armes, sogar leichte Besserung!
Trotzdem: 16 Uhr war kein Heben der Kaffetasse möglich. Dann 18 Uhr: Tomis
Seite im Netz gefunden - es machte mich positiv unruhig, warum der Arm nicht
schlimmer wird trotz heute nochmals Schneeschaufeln. Dehnungen gleich probiert,
3 mal 20 Sekunden alle 10 Minuten. Dann zur Probe 1,5 Liter Wasserflasche
angehoben - KEINE SCHMERZEN! Werde alle Arzttermine kündigen und meine
Zeit in Dehnungen investieren! DANKE, DANKE, DANKE! Übrigens á
propos Ingwer: 1 Liter kalten grünen Tee (Gunpowder reicht) + 0,1 Liter
kalt gepressten Ingwersaft + 0,4 Liter guten Multivitaminsaft mischen und das
Ganze über den Tag trinken oder an einem "50+ Tag" bis 10 Uhr trinken:
schließt die Lücke zu den 30-igern, jedenfalls bis 16 Uhr ;-).
Grüße in die Schweiz von Axel und nochmals Danke!
28.12.10, 10.21h Lieber Axel. Tönt alles typisch bei Dir, Du
bist richtig hier. Ja und jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und ev. noch
Türreckhängen und Du bist bald geheilt und bleibst es auch! Vielen
Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
516. Andrea Müller, Bingen <andreamueller70
hotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 26. Dezember 2010, 11.42
Uhr
Lieber Tomi, ich hoffe, es geht Dir gut. Du hast mir mit Deinen
Seiten schon einmal bei Problemen mit meinem Golfarm geholfen. Nochmals ganz
herzlichen Dank dafür. Seit ein paar Wochen quälen mich Schmerzen der
Sehnen im linken Oberam, die offensichtich von einer Muskelverhärtung
herrühren. Kannst Du mir diesbezüglich eine Übung empfehlen.
Insgesamt neige ich auch zu Problemen mit den Sehnen, vor allem auf der linken
Seite des Körpers. 1. Kannst Du mir für mein derzeitiges Problem eine
Übung empfehlen? 2. WIe kann ich generell meine Sehnen stärken? 3.
Gibt es gute Zusatzpräparate zum Einnehmen oder auch Salben, die helfen.
Herzlichen Dank im voraus für Deine Antwort. Ich wünsche Dir für
das kommende Jahr alles Gute und viel Erfolg. Gott segne Dich. Viele
Grüsse Andrea
28.12.10, 10.25h Liebe Andrea. Gott
segne Dich! Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen
behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird
es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten)
nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit
vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten
solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über
Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind
Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach hier unter
Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit
Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen
und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird.
Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1
Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist
es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne
abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber
länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder
verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange
probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit
abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am
Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Sehnen stärken
am besten mit Fitness, leichtem Krafttraining, Dehnen etc.
Türreckhängen wird Dir aber sicher helfen! Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
515. Petra, Petting <Petra.Hauthaler
gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 15.
Dezember 2010, 17.21 Uhr
Ich bin 51 Jahre alt und hatte vor 1 1/2
Jahren monatelang Schmerzen im rechten Arm. Gang zum Arzt - Diagnose Tennisarm.
Keine Therapie half. Es wurde nur noch schlimmer. Ein Freund stieß durch
Zufall auf Ihre Seite und schickte mir den Link. Schon nach der 1.
Dehnübung merkte ich, es geht in die richtige Richtung. Nach wenigen
Wochen war der Schmerz auf ein Minimum reduziert. Seit über einem Jahr bin
ich nun schmerzfrei. Herzlichen Dank für die hilfreichen Informationen.
17.12.10, 16.56h Liebe Petra. Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
514. Ruedi Buser, Saanen (Schweiz) <ruedi.buser
hispeed.ch>
Eintrag
vom Montag, 13. Dezember 2010, 17.18 Uhr
Hallo Thomas. Ich bin 64. wir
hatten letztes Mal im August 2008 e-mail Kontakt. Mit Deinen Ratschlägen
hattest Du mich von einem Golfarmleiden erlöst. Am Ende des Jahres 2008
ist dann aber ein neues Problem aufgetaucht: Rückenschmerzen in der
Lendengegend, die sich manchmal ins Becken resp. Leistengegend ziehen. Am
Morgen ist es immer am Schlimmsten, beim Bücken und Socken anziehen und
beim Aufstehen nach dem Frühstück. Während des Tages wird es mit
Bewegung immer weniger. So wiederholt sich das nun Tag für Tag seit 2
Jahren. Jetzt habe ich auch noch leichte Anzeichen eines Tennisarms
(äusserer Punkt am selben Ellenbogen wie seinerzeit der Golfarm). Ich habe
während diesen 2 Jahren diverse Therapien versucht wie Massagen,
Osteopathie, Atlaslogie, Salben, Kalzium/Magnesium Supplemente. Es hat alles
nichts gebracht. Nun bin ich auf Deiner Website darauf gestossen, dass es sich
um eine Muskelverkrampfung sowie leichte Sehnenverkürzung handeln
könnte als Folge meiner vielen Sportlichen Aktivitäten wie Reiten,
Golf, Skifahren bei der meine Rücken-, Schulter-, Armmuskulatur stark
beansprucht wurden und ich nie vor- und nachher gedehnt habe. Was meinst Du
dazu und welche Übungen kannst Du mir empfehlen? Herzliche Grüsse,
Ruedi
15.12.10, 15.45h Lieber Ruedi. Betreffend Tennisarm,
mach mal die Diagnose, wenn sie
anspricht, beginne mit der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Für den Rücken solltest Du das
Stangehängen praktizieren! Mehrmals täglich total so 7-10 Minuten
investieren, das sollte innert Wochen positive Resultate bringen. Falls der
Rücken schmerzt je mehr je länger Du liegst, würde ich ein (Aqua
Dynamic) Wasserbett empfehlen, viele unserer Händler (z.B. Firma
Wasserbett-& Schlafcenter Bachmann, Steffisburg) geben auf Anfrage 30 Tage
Umtauschrecht, falls es dann nichts bringen sollte, andererseits, gibt es beim
Bett natürlich die richtig guten Resultate erst nach ein paar Monaten.
Auch beim Tennisarm wirst Du mit Hängen und Dehnen schnell Erfolge haben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Solltest sich mal Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen
oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir
erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
513. Michael We*egen, Essen <michael.wee*gen
uni-du*e.de>
Eintrag vom
Dienstag, 7. Dezember 2010, 20.30 Uhr
Vielen Dank für diese
Übung!! Bin Gitarrist und Hundehalter und habe mit meinem Ellbogen fast
alles ausprobiert (auch Reizstrom, Spritze, Tabletten ......... ) nichts hat
geholfen. Nach 1 Tag mit der Übung war fast alles weg!! Habe die
Übung weitergemacht, das ist jetzt 4 Tage her - die Beschwerden tendieren
gegen Null. Beste Grüße Michael Wee*gen, Essen in Deutschland
09.12.10, 16.01h Lieber Michael. Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
512. Olga, Bochum <o.heid
gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 28. November 2010,
19.15 Uhr
Hallo! Zuerst einmal möchte ich mich sehr für deine
Ratschläge hier auf der Seite bedanken!! Ich habe/ hatte jetzt seit einem
Jahr Schmerzen im rechten Ellenbogen. Zunächst hab ich es einfach
ignoriert bis es dann nicht mehr nur beim Spielen schmerzte, sondern ein immer
anwesender Schmerz wurde.... Dann endlich ging ich zum Arzt und dort wurde mir
gesagt ich hätte eine Kapselreizung; daraufhin dann Laser- und
Ultraschalltherapie und eine Bandage bekommen. Da ich zuvor nie sowas hatte,
wusste ich weder wann ich die Bandage tragen sollte, noch ob ich weiter spielen
durfte und weil ich eigentlich auch garnicht hören wollte, dass ich nicht
mehr spielen durfte habe ich auch weiterhin viel Badminton und Speedminton
gespielt (3-5 mal die Woche). Das hat dann dazu geführt dass es alles noch
schlimmer und schlimmer wurde... bis ich dann letztendlich alles aufgehört
hab; danach besserte sich mein Ellenbogen zwar deutlich aber ab einem gewissen
Punkt ging garnix mehr... und dann fand ich diese Seite hier :-) Es hat zwar
einige Tage gedauert aber ich bin jetzt schon etwa 3 Tage schmerzfrei :-)
Allein das ist super!!! Ich habe einfach die hier beschriebene Dehnübung
gemacht und es halt geholfen... obwohl ich eig laut Arzt keinen Tennisarm
habe?!?! Aber hauptsache es ist jetzt schon mal deutlich besser... Allerdings
habe ich noch eine Frage, und zwar habe ich zwar keine akuten Schmerzen, wenn
ich aber den Arm mehr belaste (z. B. an einem Tag wo einfach mal mehr als sonst
zu tragen ist) dann fühle ich sofort, dass es schlechter wird?? Jetzt
möchte ich natürlich so schnell wie möglich endlich wieder
spielen, aber ich habe auch Angst, dass sobald ich wieder spiele alle Schmerzen
zurück kommen... Vielleicht hast du ja einen Tipp oder irgendwas was mir
helfen könnte :-) LG Olga
29.11.10, 07.45h Liebe Olga.
Super so, Du wirst alles bald noch mehr im Griff haben. Fehldiagnose des Arztes
ist leider sehr häufig Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Du kannst sofort wieder spielen!
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da
dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Das
mit dem Schmerz bei Belastung ist normal, auch wenn Du auf den Schmerzpunkt
drückst, dieser stechende Schmerz wird noch am längsten bleiben. Du
wirst noch über eine längere Zeit weiter Dehnen müssen, nur so
geht am Schluss alles weg, mit der Zeit dehnst Du autom. weniger wenn der
Leidensdruck nachlässt, vergisst man es öfters. Aber eben, vor,
während, nach dem Spielen besonders gut dehnen, damit verhinderst Du dass
es am Tag darauf schlechter wird. Vielen Dank für das positive Feedback.
Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen.
511. mark, luzern <markkoemans
hotmail.com>
Eintrag vom Donnerstag,
25. November 2010, 09.26 Uhr
erste tagen: überall im unterarm nach
3 wochen fleissig übungen machen: nur noch ein 'rest' schmerz im 1 punkt:
ausseren epicond , wann ich zum beispiel windsurf gabelbaum verkrampft
festhalte -> bauchgeful sagt fleissig weiter üben -> ratio sagt:
lang geplannte windsurf ferien in brasilen ab 7 december, wass wann nicht
komplett geheilt ? last minute bevor abflug 1 cortison spritze und 2 wochen
lang unbeschwert fun haben? ... ihre beratung wirt sehr geschätzt mark ps
da habe ich letztes jahr ein 60järige windsurfer weitergeleitet nach ihre
website und er hat wieder freude am windsurf gabelbaum :)
25.11.10, 10.20h Danke für die Infos Mark. Wenn Du nicht
bereits mehr als 3 Kortisonspritzen gehabt hast, wäre es vermutlich das
beste 3-4 Tage vor den Ferien zu spritzen. Kortison gibt leider
Dauerschäden, besonders wenn man 5, 10 oder mehr Injektionen erhält.
kortison.htm Kleines Risiko ist aber, dass wenn der
Arzt mit der Nadel beim Stechen die Knochenhaut krazt es danach während
der Ferienzeit mühsamer werden könnte als ohne, ebenfalls wenn er
nicht genau trifft ist die Wirkung schlecht oder Null. Ist keine Einfach
Entscheidung. Ev. warten bis kurz zuvor und dann abwägen. Schöne
Ferien! Grüsse von Thomas
510. Patrick Weiler, Andernach <scrum
gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 9.
November 2010, 10.58 Uhr
Wollte mich eigentlich nur mal melden und
sagen das ich meinen Tennisarm mit den Dehnübungen in kürzester Zeit
losgeworden bin. Bin letzten Dezember (2009) auf die Seite gestossen und echt
froh das die Dehnübungen so gut geholfen haben. Bin Beschwerdefrei und hab
die Übungen auch schon weiterempfohlen. Danke :-) + Gruß Patrick
Weiler
24.11.10, 07.56h Lieber Patrick. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
509. Dr. Michael Hintel*mann <dr.hintel*mann
gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 08.
November 2010, 08.05 Uhr
Lieber Thomas. Ich möchte mich erst einmal
bedanken, denn infolge einer Überlastung hatte ich so starke Schmerzen im
Ellenbogen, dass ich nicht mehr ein und aus wusste und vom Arzt eine
Cortisonspritze bekam, es half nur 1 Tag, ich bin dann nachts aufgewacht und
habe den Arm gekühlt, der Schmerz zog bis in die Schulter, dann habe ich
im Internet nachgesucht und die von Euch beschriebene Dehnübung
durchgeführt, es war wie ein Wunder, der Schmerz ließ sofort nach,
ich habe dann den ganzen nächsten Tag jede Stunde die Übung
wiederholt und mache das auch heute noch, wenn sich das wieder anbahnt.
Absoluter Erfolg ohne Salbe, ohne Operation ohne Ruhigstellen, ohne Spritze.
Bin gern als Referenzgeber bereit. Nun meine Frage: Gibt es eine solche
Übung auch für das Hüftgelenk und wenn ja, wo finde ich sie?
Beste Grüße und alles Gute Dr. Michael Hintel*mann
24.11.10, 07.56h Lieber Michael. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Hier der Hüftschmerz-Link. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Dr. Michael Hintel*mann
<dr.hintel*mann
gmx.de>
Email 24.11.10
Hallo Thomas, Vielen Dank, ich
werde die Übungen ab morgen durchführen und melde mich dann,
übrigens ist meine Tennisarmverkrampfung nicht ganz weg, aber wenn sie
sich meldet, genügen einige wenige Übungen und schon geht's wieder,
ich bin immer wieder voller Dankbarkeit. Beste Grüsse aus Berlin Michael
25.11.10, 07.35h. Lieber Michael Das ist die normale
Erfahrung, nicht ganz weg, aber mit Dehnen im Griff zu behalten. Das kann sich
über längere Zeit so hinziehen, bis es plötzlich einmal
völlig weg ist, der Tennisarm ist dann ausgebrannt
ausbrennen.htm . Auch das sich in kommenden Jahren
mal der andere Arm meldet oder ein Golfarm wäre sehr gut möglich,
aber dann viel schneller unter Kontrolle weil Du den Ablauf kennst. Weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie,
Thomas
508. edo, basel-schweiz <edo
flagstaff.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 27.
Oktober 2010, 14.02 Uhr
43, hallo, ich hatte über zwei jahre an
beiden armen sowohl golf- als auch tennisellbogen. als aktiver sportler
(läufer, biker, schwimmer & schlagzeuger) habe ich mit dem golf spiel
begonnen und während eines verlängerten trainings muskelkater
beschwerden in einem der arme gekriegt, welcher auch ohne belastung nicht mehr
weggging. nach einem monat erfolgte dann eine lazer therapie, jedoch ohne
erfolg. nach drei monaten gabs für beide arme beidseitig (innen-/aussen)
eine cortison spritzen beim hausarzt (war ein fehler). daraufhin folgten 2
jahre von fehltherapien bei top sportspezialisten, betreut durch top
fachärzte an sportkliniken (teilweise zu dritt), top neurologen,
physio-/osteo- & craniosacraltherapiene, akkupressur, stosswellen,
ruhigstellung der arme mittels schiene, volle medizinische abklärung,
ernährungsumstellung, chinesische medizin (das ganze programm), analyse
mittels mri der hals- und rückenwirbel, vorschlag zur speziellen
halswirbel muskelaufbautherapie (selbskosten chr 1500),vorschlag zur operation,
einladung zum kurs für chronisch kranke(!) inkl. psychologischer
vorabklärung, kompletter verzicht auf sämtliche sportlichen
aktivitäten, verzicht auf das schlagzeugspiels etc. etc. . dies alles ohne
erfolg, bis ich einfach keine zeit und kein geld mehr investieren wollte. da
habe ich tennisarm.ch entdeckt und habe das thema selber in die hand genommen
und folgende massnahmen getroffen: - täglich 4x dehnübungen zuhause
und im fitnessstudio gemäss empfehlung von thomi (thema
körperspannung) - Zucker reduktion - noninvasive chinesische medizin
(stichwort energiefluss, durchblutung) - wiederaufnahme des trainings zum
muskelaufbau im wechselspiel mit den dehnübungen - anschaffung eines
wasserbetts (www.wasserbett.ch) der selbstlose eigentümer- und besitzer
ist übrigens der erfinder dieser website! - trennung von zahn-amalgam (nur
noch composite füllungen) Die positive wirkung trat, aufgrund der langen
leidenszeit von zwei jahren, innerhalb von einem monat ein und meine situation
verbesserte sich massiv, so dass ich nach rund 8 monaten schmerzfrei war und
als nebeneffekt sportlich wieder topfit wurde! selbstverständlich ist,
dass ich heute sehr bewusst trainiere und bei kleinsten verspannungen, wieder
die dehnübungen mache. heute bin ich sehr zufrieden. Danke an Thomi! mein
respekt für seine selbstlosigkeit auch im kontext seines erfolgreichen
unternehmertums !
29.10.10, 08.30h Lieber Edo. Du hast eine
krasse Geschichte hinter Dir und Dein Feedback ist genauso krass, Danke, ein
solches habe ich schon lange nicht mehr erhalten, obwohl es
bisher schöne 508 Stück
Erfolgsmeldungensind. Du hast alles richtig gemacht. Einfach immer mal
zwischendurch mit Dehnen und Türreckhängen, hat im Studio ja genug
Stangen zwischen Gewichtstürmen etc. (Dein Rücken wird's Dir
danken!), vorbeugen/Heilung halten. Gern geschehen und freut mich sehr,
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen
oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und vor allem Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
507. Heidi, aus Weil a Rhein <Heidi_Klaus
web.de>
Eintrag 28.
September 2010, 07.58 Uhr
Lieber Thomas, habe eine gute Nachricht für
dich, es geht mir besser und ich bin wieder happy. Hänge jeden Tag an
einem Tür Reck und habe fast keine Schmerzen mehr. Ich arbeite auch schon
wieder und bin voller Hoffnung und bin so dankbar, dass ich auf deiner Homepage
gelandet bin. Melde mich wieder in ein paar Wochen und nochmals herzlichen
Dank. lg Heidi
28.10.10, 07.45h Liebe Heidi. Jetzt
schön dranbleiben mit Dehne und Hängen. Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Heidi, aus
Weil a Rhein <Heidi_Klaus
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 16. September 2010, 07.58 Uhr
Bin 51 Jahre alt und selbstständig,und stelle seit 4 Jahren
Holzspielzeug in Handarbeit selber her. Beim Arbeiten wurden beide Arme so sehr
belastet, dass ich seit über 10 Wochen meine Arbeit nicht mehr
ausführen kann.Der Arzt stellte eine Sehnenscheidenentzündung an
beiden Armen fest. Schmerzmittel, Gips und Cortisonspritzen ergaben keine
Besserung. Nach wochenlanger Schonung habe ich schon nach geringem Einsatz
wieder starke Scchmerzen. Bin echt verzweifelt und fühle mich schon als
Pflegefall, wo die allgemeinen Haushalts Arbeiten, geschweige denn meine
Estistenz nicht nicht mehr ausführen kann. Wie siehst du das, lieber
Thomas??
17.09.10, 07.45h Liebe Heidi. Bin ziemlich
sicher, Du bist richtig hier und bald ein neuer Mensch. Beim Tennisarm sollte
man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Es ist normal, dass Gips
und Kortison nicht (lange) halfen, ist typisch bei Tennisarm / Golfarm. Mach
keine Spritzen mehr, gibt sonst Dauerschäden:
Lies mal zu Kortison spritzen und hier
Lies mal zu Gips-Problematik Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur
Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen
behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird
es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten)
nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit
vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten
solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über
Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind
Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach hier unter
Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit
Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen
und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird.
Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1
Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist
es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne
abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber
länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder
verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange
probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit
abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am
Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht,
beginne zusätzlich zum Türreck-Hängen mit
der Dehnübung. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
506. Uwe Ber*tram <bertram-uwe
t-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 10.
Oktober 2010, 15.05 Uhr
Hallo, ich heiße Uwe und bin 50 Jahre
alt. Schmerzen im rechten Ellenbogengelenk habe ich schon über einen
längeren Zeitraum weil ich als Apnoeschläfer immer mit einem
angewickelten rechten Arm geschlafen habe. Nach einer Änderung der
Schlafstellung verschwand der Schmerz für geraume Zeit. Nun spiele ich
seit ca. drei Monaten Badminton und die Schmerzen gingen komischer Weise wieder
los. Erst war ich dann beim Einrenken und eine Bandage wurde mir auch
verschrieben aber eigentlich hat nichts geholfen. LetztIich vermute ich falsche
Technik und Schlägerhaltung. Jetzt habe ich die Dehnübungen begonnen
und was soll ich sagen: die Schmerzen gehen weg. Man bin ich froh. Vielen Dank.
Diese Seite werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Gruß Uwe Ber*tram
aus Pe*ine
11.10.10, 14.48h Lieber Uwe. Da bist Du
klassicher Fall, gut gelaufen, weiter mit Dehnen dranbleiben! Ist bei Badminton
nicht selten: Lies mal zu
Kraft/Fitness/Body etc. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut
mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst.
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
505. Fries Saarbrücken <fries-sonja51
web.de>
Eintrag vom Dienstag, 5.
Oktober 2010, 15.13 Uhr
Hallo Heute möchte ich mal Danke sagen. Es
ist wie ein Wunder. Seit ich ihre Übungen täglich mache spüre
ich meinen Fersensporn nicht mehr. Früher konnte ich kaum noch laufen oder
stehen. Ich brauche auch keine Einlagen mehr und kann wieder alle Schuhe
anziehen. Liebe Grüsse Sonja
07.10.10, 09.56h Liebe
Sonja. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein tennisarm / golfarm, Hüftschmerzen, oder
Gesäss-Schmerzen melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
504. Bianca, Hannover <bianca.thomas86
web.de>
Eintrag vom Montag, 27.
September 2010, 16.34 Uhr
Lieber Thomas, ich bin 24 Jahre alt, und habe
nun seit etwa 7 Monaten Probleme mit Tennisarmen - links und rechts, rechts
noch verkompliziert durch eine Sehnenscheidenentzündung (die aber
mittlerweile abgeklungen ist, denke ich). Die Beschwerden traten ziemlich
plötzlich auf: Ich hatte an mehreren Hausarbeiten für die Uni
geschrieben, dies allerdings wohl in schlechter Haltung - Sofa, Bett, Sessel,
am Laptop, mit abgeknickten Handgelenken. Nebenbei spiele ich seit 7 Jahren
Schlagzeug in mehreren Bands, also regelmäßig. Habe aber noch nie -
wirklich nie - Probleme mit meinen Armen dadurch bekommen. Ich vermute also,
dass es zum größten Teil am Tippen liegt. Eines Abends nach der
Bandprobe verspürte ich den Tennisarmschmerz - seitdem werde ich das Ganze
nicht richtig los. Hatte darauf 3 Monate durchweg
Physiotherapie/Elektrotherapie, Bandagen, Cremes, Ruhigstellung, außerdem
habe ich seitdem kein Schlagzeug mehr gespielt und habe, was mein Studium
betrifft, erstmal einen Gang zurückgeschaltet (nur blöd, wenn man
kurz vor dem Vordiplom steht...) ... aber es wurde einfach nicht besser. Zum
Ende des Semesters und immernoch mit starken Schmerzen bin ich auf diese Seite
gestoßen, und habe deine Übungen ausprobiert - fantastisch,
innerhalb von 1-2 Wochen war der chronische Schmerz zum größten Teil
verschwunden. Ich konnte meinen Alltag eigentlich wieder ziemlich normal leben,
nur auf das Schlagzeug habe ich aus Angst, dass es noch nicht geht, verzichtet.
Ich war dann im Urlaub und hatte somit auch ca. 1 1/2 Monate Therapiepause.
Mir ging es also wieder recht gut, ich habe sogar einen Umzug mit den Armen gut
überstanden. Ich bin regelmäßig schwimmen gegangen, um mich
entspannt zu halten und meinen Arbeitsplatz zuhause ergonomisch angepasst. Aber
ich hatte mich bei einem neuerlichen Kontrollbesuch bei meiner Ärztin doch
dazu entschlossen, eine Stoßwellentherapie auszuprobieren - in drei
Wochen geht die Uni wieder los, ich will wieder Schlagzeug spielen (es ist auch
Teil meines Studiums) und habe mir davon erhofft, dass die endgültige
Heilung dadurch schneller geht - vor allem, da mir die Massage beim
Physiotherapeuten beim ersten Termin nach der langen "Pause" immernoch sehr weh
tat und man also darauf schließen konnte, dass der Arm keineswegs
abgeheilt ist, auch wenn ich keine chronischen Schmerzen mehr hatte. Ich habe
jetzt zwei der Stoßwellentherapie-Termine hinter mich gebracht - sehr,
sehr schmerzhaft - und muss leider sagen, dass sich meine Schmerzen wieder
soweit verschlimmert haben, dass ich mich fast wieder wie zu Beginn der
Beschwerden fühle. Der Schmerz ist wieder allgegenwärtig, und
schwerere Belastungen rücken in weite Ferne. Mir drängt sich der
Gedanke auf, dass mein Arm mittlerweile "übertherapiert" sein könnte
- auch meine Physiotherapeuten haben diesen Gedanken schon geäußert
- und ich die Behandlung lieber abbrechen sollte, um dafür lieber wieder
verstärkt zu dehnen (ich habe damit in den letzten Wochen allerdings auch
nicht aufgehört), weil es mir damit ja anscheinend besser ging. Ich bin
verunsichert und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Zusätzlich
dazu habe ich vor 1-2 Wochen auch angefangen, Schüßler-Salze zu
nehmen, die sich positiv auf die Beschwerden auswirken sollen, allerdings ist
auch eine "Erstverschlimmerung" angezeigt. Soll ich die
Stoßwellentherapie abbrechen? Oder abwarten, was passiert?
28.09.10,
07.45h Liebe Bianca. Du bist klassischer Fall, wirst bald wieder die Alte sein,
keine Angst. Verkrampft Arbeiten schreiben, Schlagzeuger etc. hatte ich schon
viele, auch Junge wie Du. Stosswellen kann ich aus Erfahrung nicht wirklich
empfehlen, würde abbrechen: Infos
zu Stosswellen. Hier noch Notizen von
Musiker-Kollegen und Lies mal über junge
Patienten Und jetzt lies mal ein paar
Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ich denke das wird gut kommenmit Dehnen
und Stangehängen, musst aber etwas mehr Geduld haben, es gibt keine
Schnell-Lösung der Krampf baut sich über lange Zeit auf und über
eine ähnliche Zeitstrecke erst wieder ab. Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht, mach
weiter mit der Dehnübung. Sehr gut
wäre auch das Hängen an der
Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es
auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es
dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis
zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven
"befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es
durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h.
der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich
vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch
könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig
Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe
geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es
die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
503. Hermann, Berlin <xxx
web.de>
Eintrag vom Samstag, 25. September 2010,
13.10 Uhr
Klasse! Nach wenigen Wochen schon erhebliche Besserung des
Golferarms durch Dehntipps... DANKE!
25.09.10, 16.20h
Lieber Hermann. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter
dranbleiben und das wird gut so. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
502. Walder Christian, Wuppertal <c.walder
t-online.de>
Eintrag vom
Donnerstag, 23. September 2010, 10.17 Uhr
Hallo, ich bin 30 Jahre alt
und mein Orthopäde hat durch Ultraschall eine Sehnenentzündung in der
Schulter festgestellt. Hab das Problem seit 5 Wochen, d.h. Druckschmerz in der
Nacht, leichter Schmerz beim Heben. Hilft Dehnen der Schulter auch? Danke.
Gruß Christian
23.09.10, 12.45h Lieber Christian. Es
könnte sich wirklich um eine akute Entzündung handeln, dann wäre
Schonen und Geduld angesagt. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach hier unter
Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit
Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen
und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird.
Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1
Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist
es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne
abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber
länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder
verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange
probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit
abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am
Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Wird es durch
Hängen schlimmer, dieses an Dauer und Gewicht reduzieren oder
unterbrechen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Christian 23.09.10
Email
Hi Thomas, vielen Dank für Deine Email. Ich hatte mal einen
Tennisarm der behandelt wurde, was aber nicht von Erfolg gekrönt war. Dann
hab ich die Tips auf Deiner Seite befolgt und war nach 4 Tagen beschwerdefrei.
Ich dachte, daß es evtl. auch bei der Schulter klappen könnte. Ich
schon sie mal, denn es wird langsam besser, doch leider bin ich sehr
ungeduldig. Will endlich wieder Krafttraining machen. LG Christian
23.09.10, 13.36h Lieber Christian. OK wenn's am Bessern ist dann mal
Abwarten und Schonen. Wenn's ein Krampf ist, wird es am Morgen mehr weh tun als
Abends und nicht bessern. Dann kannst Du's mal mit Hängen versuchen, aber
vorsichtig anfangen. So oder so bis alles wieder supi ist beim Body pausieren,
dann langsam beginnen und immer Richtung mehr Durchgängen und weniger
Gewicht, Gelenkschonend gehen, sonst gibt's wohl bald einen unnötigen
Rückfall. Lies mal zu Kraft/Fitness/Body
etc. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
501. Stephan, Hamburg <doremi391
freenet.de>
Eintrag vom Montag, 6.
September 2010, 18.00 Uhr
Hallo. Seit nun etwa 1 1/2 Jahren plage ich
mich einer fiesen Kombination aus beidseitiger Bizepssehnenentzündungen
(Schulter) und Tennisarm herum. Auslöser hierfür war eine
Überlastung durch die körperlichen Arbeiten im meinen Job ... plus
zusätzlich auch noch ein sehr eifriges Krafttraining im Fitnesstudio. Die
Belastung auf der Arbeit konnte ich seitdem stark reduzieren (habe einen neuen
Kollegen als zusätzliche Kraft zur Seite gestellt bekommen) und ich
trainiere während der letzten 1 1/2 J. überhaupt nicht mehr (mit
ausnahme von leichter Krankengymnastik wie z.B. Aufbau der
Rotatorenmanschetten). Die Übungen auf dieser Seite haben mich bei dem
Tennisarm schon ein gehöriges Stück weitergebracht ... nun wollte ich
fragen, ob es auch effiziente Übungen für die Bizepssehnen oberhalb
des Bizepmuskels gibt. Gruß, Stephan
07.09.10, 07.45h
Lieber Stephan. Lies mal zu Kraft/Fitness/Body
etc.. Freut mich, dass der Tennisarm stark verbessert ist, jetzt weiter
dranbleiben mit Dehnen und das Stangehängen wir den Rest tun. Beim Body,
bis der Bizeps gut ist, lieber mehr Durchgänge und weniger Gewicht, etwas
schonen also. Sehr gut wäre für Bizeps das
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Wegen Tennisarm, einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
500. Max <Makrabo1
web.de>
Eintrag vom Montag, 23. August 2010, 11.20
Uhr
Hi ich bin der Max 48 Jahre Alt und von kräftiger Statur, auch
die Arme und Unterarme sind sehr muskulös, bedingt durch meinem Job.
11.2009 fing bei mir an beiden fast gleichzeitig die Golfarmbeschwerden an,
Bewegungsschmerz und Anstossschmerz. Nach den ersten Spritzen bei meinem Ortop.
war alles wieder gut, nur das die Schmerzen immer wieder kamen, Danach folgten
von Wärme/Kälte Therapie, Magnetfeld, Laser, Spritzen, Spangen,
Bandagen uvm. Nichts hat wirklich geholfen. im Mai diesen Jahres ging rechts
nichts mehr, so das ich im Anna Hospital in Herne Operiert wurde! 4 Tage Gips,
und zwar weniger aber immer noch Probleme. Alleine das kosequente Dehnen bringt
wirklich etwas, mit der normalen tagesbelastung. Ruhe ist bei mir nicht gut.
Gruß Max
23.08.10, 07.45h Lieber Max. Beim Tennisarm
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur
Motivation Beginne mit der
Dehnübung (für Golferarm). Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Auch behandelt das
Türreckhängen gleichzeitig beide Arme! Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Mach keine Kortisonspritzen mehr, das gibt
Dauerschäden! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
499. Nobby, Lohmar <nbw-lohmar
t-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 18.
August 2010, 09.45 Uhr
Hallo, ich bin 58 Jahre alt und habe vor
einigen Jahren meinen Tennisarm mit Ihren Übungen erfolgreich heilen
können. Jetzt habe ich am gleichen Arm ein anderes Problem. Nachts
schläft mit die Hand ein und der Arzt hat ein Karpaltunnelsyndrom
festgestellt. Gibt es hierzu auch Übungen um eine OP zu umgehen???
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Nobby
19.08.10, 07.45h Lieber Nobby. Ja, das Stangehängen.
Lies mal nach bei Syndromen. Sehr gut
wäre auch das Hängen an der
Stange da damit nicht nur ein Tennisarm therapiert wird, sondern weil es
auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es
dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis
zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven
"befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat
es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet,
d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er
eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Melde Dich doch in
4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
498. Franz Zechmeister, Frankenburg, Österreich
<franz.zechmeister
tpi.co.at>
Email 02.08.10
Hallo Thomas! Nach
längerer Zeit melde ich mich wieder. Vielen Dank für die Tip´s.
Die Anwendung mit dem Reck habe ich gemacht und hat mir wirklich geholfen. Seit
Mai spiele ich wieder Tennis und seit Juli bin ich fast zur Gänze
schmerzfrei. Möchte jedoch auch sagen, daß die Tennispause von 8
Monaten mir sehr gut getan hat. Aufgrund der Schmerzen hätte ich aber auch
nicht spielen können. Mit freundlichen Grüßen
02.08.10, 09.32h Lieber Franz. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Franz
Zechmeister, Frankenburg, Österreich <franz.zechmeister
tpi.co.at>
Eintrag
vom Montag, 25. Januar 2010, 17.30 Uhr
Hallo! Seit September 2009 habe ich
einen Tennisarm und seit Oktober mache ich die Dehnungsübungen wie auf der
Homepage beschrieben. Da die Schmerzen nur langsam besser wurden habe ich auch
7 Stosswellenbehandlungen gemacht. Die Schmerzen wurden etwas weniger. Seit
Anfang Dezember bekomme ich bunte Tapes von einer Therapeutin die mir etwas
geholfen haben. Seit Sept. habe ich 3 x Tennis gespielt, wobei die Schmerzen
immer noch hauptsächlich bei der Rückhand und beim Aufschlag
auftreten. Da die Schmerzen am nächsten Tag immer zu groß waren
pausiere seit Mitte Dez. Auf der Homepage lese ich über die Erfolgen von
den anderen "Tennisarmkollegen" - Warum geht es bei mir so langsam voran?
Zusätzlich habe ich in den letzten Wochen gemerkt, daß lange
Computerarbeiten mit der Maus auch nicht besonders gut für den Tennisarm
sind. Können Sie mir einige Tipps geben. MfG Franz Zechmeister 44 Jahre
26.01.10, 08.32h Lieber Franz. Probier auch mal die
2. Dehnungsart manachmal macht
man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll
durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim
Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach
eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja Mausarbeiten
verkrampfen stark, vorher zwischendurch, danach immer gut Dehnen.
Infos zu Stosswellen und
Notizen von Tennis-Kollegen und jetzt
Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur
Motivation. Jetzt unbedingt (!) nötig ist für Dich das
Hängen an der Stange sonst
kommst Du da nicht 'raus, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird,
sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles
Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter,
Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
497. Daniel Pesco*llderungg <Daniel.Pesco*llderungg
raiffeisen.it>
Eintrag vom Mittwoch, 17. Juni 2010
Hallo Thomas, ich kann nur sagen GEWALTIG!!!!!! Vielen vielen Dank
für die Übung für das Golferarm...ich wusste wirklich nicht mehr
was tun........ Dann habe ich deine Methode angewendet und die Schmerzen wurden
schlimmer..... ich habe dann nur mer 2 oder 3 Mal am Tag gedehnt und jetzt
ist es weg!!!!!! Danke danke danke Ich hätte noch eine Frage....ich
fiel beim Skifahren im März auf den rechten Oberarm und es tut mir seitdem
wenn ich Fitnesscenter bin oder wenn ich eine Bewegung nach oben links mache
immer noch weh......weisst du da auch einen Rat? Vielen vielen Dank nochmals
und SuperSache Grüße aus Italien Daniel
06.07.10, 08.41h Lieber Daniel. Skifahren. Hatte ich auch mal, aber
etwas schlimmer. Vermute gezerrtes oder beim mir grissenes Band, habe nichts
unternommen, egal, die Schulter hat soviele Bänder, erholt sich,
wächst wieder zusammen, bzw. die restlichen übernehmen bald alles,
solltest es langsam bessern lassen, nicht extrem überreizen die
nächsten paar Monate. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut
mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst.
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos
http://hartgeld.com
Daniel Pescollderungg
Colfosco - Italien <daniel.pescollderungg
raiffeisen.it>
Eintrag vom Montag, 7. Juni 2010,
12.08 Uhr
Hallo, bin 33 Jahre alt und seit einem Monat Probleme. Glaube es
ist Golferarm...es tut mir weh beim Haarewaschen meistens und sonst manchmal
aber am Ellbogen intern. Auf dem anderen Arm bin ich beim Skifahren
gestürzt und es tut mir in der Mitte des Oberarms draussen weh. Kann man
da was tun?
496. Hasso Hofmann, Schlitz <hassohofmann
online.de>
Eintrag
vom Sonntag, 20. Juni 2010, 16.42 Uhr
49 Jahre alt -
Bürotätigkeit und "Maus-Geschädigt". Klassischer Verlauf der
Tennisarmproblematik seit 2005 mit Krankengymnastik, Schonung,
Kortisonspritzen,..."dann muss halt der Schleimbeutel raus"... über
Zeitraum von ca. 1 Jahr. Am Schlimmsten: Ich konnte kein Motorrad mehr fahren,
da ich kein Gas mehr geben konnte. Dann bekam ich von meinem Hausarzt durch
Zufall den Verweis auf diese Homepage. Innerhalb von 4 Wochen deutlich
verbesserte Symptomatik, nach ca. 3 Monaten war der Schmerz gänzlich
verschwunden und ist bis heute nicht wieder aufgetaucht. Mit Stand heute
(20.06.2010) habe ich in meinem Bekannten- und Kollegenkreis 22 Personen als
Erfolgsbilanz aufzuweisen, denen ich diese Internetseite aufgeschrieben
habe und sie gebeten habe, die folgenden Wochen und Monate
ausschließlich, konzequent und gründlich die
Tennisarm-Dehnübung zu praktizieren. Bis auf zwei "Neulinge" (hier dauert
es noch etwas) sind alle anderen mitllerweile wieder schmerzfrei.
06.07.10, 08.41h Lieber Hasso. Selten guter Hausarzt! Zufälle
existieren übrigens nicht (wir wollen ja Gott nicht beleidigen). 22!
Unglaublich! Gut gemacht, deshalb wurdest Du natürlich hierhergebracht!
Positive Mulitplikatoren sind gesucht. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos
http://hartgeld.com
495. Jutta Kleinmann, Brühl <butterjutta
web.de>
Eintrag vom Sonntag, 20.
Juni 2010, 21.13 Uhr
47 Jahre alt. Problem erstmals vor ca. 8 Jahren
aufgetreten, letzte Woche erneut am gleichen Arm aufgeflammt. Empfohlene
Dehnübung ( Faust hochziehen) hat sofort Linderung gebracht!!! Gibt es
auch Tipps für das "Carpaltunnelsyndrom"? Habe ich seit 20 Jahren im
anderen Arm. Symptome: Kleiner Finger halb taub, manchmal schläft nachts
der ganze Arm ein. Aber längst nicht so schmerzhaft wie ein
Tennisarm.
06.07.10, 08.41h Liebe Jutta. Beim Tennisarm
sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Das Carpal kann mit der
Dehnübung UND vor allem mit Hängen an der Stange behandelt werden:
Lies mal nach bei Syndromen, das Taube
ist häufig, das gibt sich dann bald. Beginne mit
der Dehnübung. Sehr gut wäre
auch das Hängen an der Stange
da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse
andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und
löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken
hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und
entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos
http://hartgeld.com
494. Heinz S, D-Heidenheim <kls
gmx.ch>
Eintrag vom Dienstag,
22. Juni 2010, 15.25 Uhr
Hallo, bin 52 und habe des öfteren schon
wegen der Mausschubserei Schmerzen im Arm. Richtig gekillt habe ich ihn aber
mit dem Touchpad am Notebook. Tippen im Adlersystem und Touchpad ging nur noch
unter Schmerzen. Die angegebenen Übungen scheinen bei mir nicht an zu
schlagen. Ich hatte aber auch keine Probleme bei einem supinierten Griff, aber
im pronierten Griff, also Handrücken nach oben, ging gar nichts. Da ich
von dieser Seite wußte, das man trotz Schmerz ruhig bewegen soll, habe
ich folgendes ausprobiert... Oberarme eng an den Körper anlegen und darauf
achten, dass es bei dem Bewegungsablauf auch so bleibt. Einen ganz profanen
Besen in Schulterbreite mit dem Handrücken nach oben greifen und dann nach
oben in Richtung Hals bewegen. Immer schön die Oberarme am Körper
halten....je nach Zustand reicht schon das Gewicht vom Besen, später kann
man z.B. so einen kleinen Joghurteimer mit Sand befüllen und
dranhängen. Ich verwende jetzt eine sz-Hantel und verdrehe die Hand
zusätzlich nach Links ... Es wird immer besser .... Nur so mal als Info,
da es mit diesem Touchpad-Arm wohl etwas anders gelagert ist und Info 2... ich
wiege 84kg, trete in der Beinpresse 200kg und mache regelmäßig
Klimmzüge, locker 3 Sätze mit 10 Wiederholungen. Da gab es auch kaum
Schmerzen, nur der Griff von oben hat echt weh getan ... Hoffe es hilft dem ein
oder anderen ... lg Heinz
05.07.10, 18.11h Lieber Heinz.
Vielen Dank für das positive Feedback. Wunderbar wenn das bei Dir so
hilft. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen,
Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos
http://hartgeld.com
493. Theodor Marsupilami, EU <theodor.marsupilami
gmx.net>
Eintrag
vom Mittwoch, 23. Juni 2010, 21.12 Uhr
46,
sehnenscheidenentzündung, seit 2 wochen, dehnen hat unglaublich viel
gebracht, es wurde von tag zu tag besser und ist schon fast weg, der beste
ratschlag, tolle site, danke
05.07.10, 18.11h Lieber
Theodor. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen,
Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos
http://hartgeld.com
492. Björn, DE <bs
gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 30. Juni 2010, 16.47
Uhr
Hallo, ich bin 31, den Tennisarm habe ich seit gut vier Monaten,
war auch schon beim Arzt, Empfehlung: schonen, habe mich dann im Internet
informiert und diese Seite gefunden. Erst dachte ich, dass ist wohl ein Witz?
Ist es aber nicht, habe die Heilmethode ausprobiert und bin nach vier Wochen
fast schmerzfrei. Hierfür vielen Dank. Habe die Seite auch schon
weiterempfohlen...
05.07.10, 18.11h Lieber Björn.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com
491. Ana Kassel <gabijung
aol.com>
Eintrag vom Montag, 5. Juli 2010, 11.25
Uhr
Hallo ich bin 65 Jahre und habe seit 14 tagen nach einem
nächtlichen heftigen Wadenkrampf ,,schmerzen in der Ferse ,ich bin nicht
in der Lage barfuss zu gehen,,dachte zuerst an eine Zerrung ..und versuchte es
mit einreiben ,,und kühlen das leiden zu lindern.. morgens und bei
Ruhestellung ,,Anlaufschmerzen.. und einen enormen Druck in der Wade..durch
Zufall komme ich auf ihre Seite ,,und mir wurde klar ,,was ich habe ,es ist
super ausführlich ,,von ihnen beschrieben,,und ich habe anfangs skeptisch
mit den Dehnungübungen begonnen und es bessert sich nach kurzer
zeit...meine Frage wäre,,wird durch das Dehnen,der Zustand nur verbessert
,,oder erfolgt auch eine Heilung ??ich finde es wunderbar das sie so vielen
Menschen helfen können liebe grüße Ana
05.07.10, 18.11h Liebe Ana. Ja es geschieht Heilung, indem Muskel
und Sehne die sich vorher über längere Zeit mangels "richtigem"
Benutzen verkürzt haben, wieder auf die nötige Länge gedehnt
werden. Der Dauerzug der Sehne an der Schmerzstelle wird aufgehoben. Ich denke
mit 2-3 Wochen Dehnübung für
Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über
den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der
Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos
http://hartgeld.com
490. Nicole Ohler, Mainz <nicole
ohlers.de>
Eintrag vom Freitag, 28. Mai
2010, 12.27 Uhr
Hallo Thomas, ich bin 45 Jahre und habe seid etwa 1
Jahr einen Tennisarm, zuerst nur rechts dann auch links. Habe auch 6
Cortisonspritzen bekommen, die immer nur kurz Erfolg brachten und dann waren
die Schmerzen wieder da. Habe die Arme dann geschont und mein Hanteltraining
nicht mehr gemacht, hat alles nichts gebracht. Dann bin ich durch Zufall auf
deiner Seite gelandet und mache nun seid ca. 1 Monat die Dehnübungen
und das Hängen an der Stange. Habe auch wieder mit dem Krafttraining
begonnen. Ich muss sagen ich bin begeistert die Schmerzen sind fast weg und ich
hbe endlich wieder Kraft in den Armen, also DANKE für die Tips. Es ist
wie du beschreibst nach einer Anstrengung, wenn die Arme anfangen zu schmerzen,
schön dehnen. Das Kraftraining ist immer etwas unangenehm, auch hier
können die Arme etwas weh tun, wird aber nach den Übungen wesentlich
besser. Also bloß nicht die Arme schonen, macht alles wie früher.
habe die Seite auch schon weiter empfolen und auch meine Freundin ist jetzt
fast beschwerdefrei. Also habt alle etwas Geduld und immer schön
dehnen. Vielen Dank an Thomas. Grüße Nicole
29.05.10, 16.32h Liebe Nicole. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
489. Jochen Hetzel, Wachtberg (bei Bonn) <chip-dale
t-online.de>
Eintrag vom Freitag, 21. Mai 2010, 11.05 Uhr
Hallo zusammen, bei mir hat das Schicksal des Tennisarms am Sonntag, d.
09.05.2010 zugeschlagen. Ich hatte ca. 1 Woche vorher leichte
Unterarmschmerzen, den ich aber als Muskelkater abtat. Beim Tennismatch
erwischte ich einen scharf geschlagenen Ball mit der Rückhand am Netz und
ein starker Schmerz durchzuckte meinen Arm. Am nächsten Tag war ich direkt
beim Orthopäden, der mir die hier beschriebenen Dehnübungen empfohl.
Das ganze ist jetzt knapp 2 Wochen her und ich mache die Dehnübungen
täglich, daheim, am Arbeitsplatz sogar während Ampelphasen im Auto.
Ich bin natürlich noch nicht komplett beschwerdefrei, aber es ist
bereits eine erhebliche Besserung eingetreten. Die tieffriktionierenden
Massagen haben leichte Hämatome verursacht (muss wohl so sein), die bei
Druck natürlich schmerzen, aber ich kann mittlerweile schon wieder
schwerere Gewichte mit dem lädierten Arm heben (Hand oben, Gewicht unten).
Ich beherzige in jedem Fall die Dehnübungen weiter und habe mir nun auch
eine Türstange beschafft, um die Hängeübungen ergänzend
durchzuführen. Diese Seite hat mich in meinem Bestreben und Ehrgeiz
natürlich enorm bestärkt und ich hoffe, bald wieder meinem geliebten
Sport (Tennis) nachgehen zu können. Nach 12 Jahren Tennis meine erste
Verletzung. Übrigens - ich hatte vor einigen Wochen den Schläger
gewechselt (besteht da evtl. ein Zusammenhang mit der Verletzung?). Ich werde
auf jeden Fall wieder auf mein altes Racket zurückgreifen. Frage an den
Bereitsteller dieser Website: Können "falsche" Schläger
ursächlich für einen Tennisarm sein? Gibt es dazu Untersuchungen?
Jedenfalls vielen Dank für diese tolle Website, die eigentlich jeder
Tennisspieler kennen sollte. Gruß, Jochen
27.05.10,
09.10h Lieber Jochen. Falsche Schläger können vielleicht
temporär bzw. akute Probleme verursachen, aber nicht den Tennisarm, der
ist eine "Alterschwäche" und wäre sowieso gekommen, nur etwas
später ev. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da
dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Freut
mich, dass es Dir hilft und Dich unterstützt, jetzt dranbleiben mit Dehnen
und Hängen am Reck! Notizen von
Tennis-Kollegen Und jetzt lies mal
ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Du bist bald wieder der Alte. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden
(Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon,
dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch
schneller im Griff. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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488. Bernhard Kü*pper <bernhard.kue*pper(at)
deutschland.ms>
Eintrag vom 17.05.10
Hallo Thomas, nun will ich
endlich eine Rückmeldung schreiben. Irgendwann Anfang 2008 bin ich im
Internet auf Deine Seiten aufmerksam geworden. Es hat dann bis April 2008
gedauert, bis ich mich nach einem weiteren Arztbesuch wegen meines Tennisarms
am rechten Arm entschied, ernsthaft die von Dir vorgeschlagenen Übungen zu
praktizieren. Ich kaufte mir entsprechend zwei Reckstangen und hängte sie
in der Wohnung und im Büro auf. Leider war meine Geduld stark heraus
gefordert, da sich trotz regelmäßiger Übung keine nennenswerte
Besserung einstellte. Im Glauben, dass es aber der richtige Weg sei, blieb ich
am Ball. Nach ca. 9 herausfordernden Monaten trat dann eine spürbare
Besserung ein und seit etwa April 2009 kann ich den Arm ohne ernsthafte
Beschwerden wieder ziemlich normal gebrauchen. Da ich aber immer wieder gewisse
Verspannungen in den Unterarmmuskeln wahrnehme, setze ich bis heute die
Übungen regelmäßig fort, um keinen Rückfall zu riskieren.
Ich kann heute - ein weiteres Jahr später - mit Freude feststellen, dass
ich ohne Arztbesuche, Medizin oder Krankengymnastik den Arm wieder völlig
normal einsetzen kann. Das verdanke ich wesentlich Deinen Informationen; daher
an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön! Übrigens habe ich
vor ein paar Wochen einer Sprechstundenhilfe, die ziemlich verzweifelt auch
nach mancher Behandlung starke Beschwerden im Ellbogen hatte Deine Seiten
empfohlen. Ich war dann erstaunt - und schon fast etwas neidisch - dass Dein
Weg bei ihr schon nach wenigen Tagen zu einer durchgreifenden Besserung
führte, die bis heute anhält. Sie erzählt nun eifrig weiter von
Deinen Weisheiten... Mit dankbaren Grüßen wünsche ich auch Dir
gute Gesundheit und Gottes Segen! Bernhard
17.05.10,
13.26h Lieber Bernhard. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Ja meist hilft es innert Tagen, manchmal Wochen, Du
bist eher eine Ausnahme, vermutlich geben andere früher auf und
können deshalb nicht durchbrechen? Bleib dran mit Hängen, ist auch
super für den Rücken und die Körperhaltung etc. sehr gesund und
kaum Aufwand oder Anstrengung nötig. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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Ja
Firefox ist mühsam für micht, es stürtzt ab, vermutlich ein
unkompatiblität in meinen Javascripts aber bisher konnte mir noch niemand
den Fehler diagnostizieren ... sorry.
487. claudia christiner, cape town <cchristinger
webafrica.org.za>
Eintrag vom Mittwoch, 5. Mai 2010, 21.52
Uhr
Ich bin 47 Jahre alt und leide seit 3 Monaten unter enormen
Tennisarmschmerzen. Nachts konnte ich kaum mehr schlafen und morgens beim
Aufstehen waren die Schmerzen unerträglich. Es wurde mir zu Kortison und
Operation geraten, da habe ich diese Therapie auf dem Internet gefunden - in
nur 2 Tagen dehnen und an die Sprossenwand hängen hat sich bereits eine
enorme Besserung eingestellt - einfach unglaublich - vielen herzlichen
Dank!!! claudia
06.05.10, 12.27h Liebe Claudia. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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486. Dagmar, Gelsenkirchen <osiris06
freenet.de>
Eintrag vom Samstag, 24.
April 2010, 10.55 Uhr
Hallo Tomi, ich bin fast 48 Jahre jung und habe
letzte Woche die Diagnose "Tennisarmr" erhalten. Von meinem BüroJob mal
abgesehen (und zu Hause viel PC Arbeit) gehe ich in meiner Freizeit noch dem
Nordic Walken, dem tai Chi und dem Badminton nach. Tai Chi und Badminton liegen
leider zeitlich an einem Abend zusammen (ist organisator. nicht anders
möglich), also habe ich an einem Tag (neben dem Job) Arm-Power. Ich liebe
alle diese Sportarten. Als die Ärztin mir mitteilte nur Dehnen (sie sagte
Arm drehen) war ich erstmal platt. Keine Salbe, Spritze, Pille. Nur einen
Krankenschein. Zu Hause setzte ich mich an den PC und suchte nach Plan B. Dabei
landete ich auf deiner Seite und ich bin total begeistert. Von deiner
Einstellung her (kostenfreie Weitergabe und die Begründung dazu) und auch
den von dir angebotenen Dehnungsübungen. ES WIRKT!!! Meinem Arm geht es
bereits nach 1 Woche viel!! besser. Nun gibt es da aber noch einen
Wermutstropfen - einen dicken sogar...Meine Ärztin hat mir ausnahmslos
alles an Sport untersagt. Da der Schmerz beim Badminton erstmalig nach einem
langen Spiel aufgetreten ist, akzeptiere ich, dass ich diesen ersteinmal aus
Eis lege. Aber das ich bei diesem Wetter nicht mit meinen Stöcken in den
Wald darf (man hat ja Arme gebeugt) ist schon schlimm für mich. Ich laufe
schon so, wie es die meisten Menschen, die ich bisher mit Stöcken sah -
nich tun.Also Hände auf, Hände zu. Der Schmerz ist mir in dem Moment
egal. Er ist nicht so strak (zumindest im Moment) dass ich nicht Laufen wollte.
Auch das Tai Chi soll ich sein lassen. Alles was mit "Arm anbeugen" zu tun hat.
Sehr gespannt mit ich auf deine Meinung oder die eines anderen Betroffenen!
Liebe Grüße Dagmar
21.04.10, 16.02h Liebe
Dagmar. Das ein Arzt Dich zum Dehnen bringt ist schon mal super und die grosse
Ausnahme. Dass er trotzdem nicht begreift, dass Ruhigstellen jedem Muskelkrampf
und Sehnenverkürzung schadet ist mir unbegreiflich. Also Du kannst alles
an Sport machen was Du willst! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Apropos Ruhigstellen: Lies mal zu Gips-Problematik Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur
Motivation. Mach weiter mit der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das
bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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485. Gisela, Köln <2nogi
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22.
April 2010, 21.43 Uhr
Hallo, bin 49 Jahre alt, als mein Orthopäde
vor 2 Jahren einen Tennisarm diagnostizierte war ich total gefrustet. Der
Arzt meinte nur ich solle mal auf deine Seite gehen und die Übungen
machen. Danke lieber Doc, habe nach ca. 3 Monaten nichts mehr!!! DANKE auch
an Dich Thomas
29.04.10, 09.50h Liebe Gisela. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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484. Dr. G.S., Bochum <drszostak
t-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 18.
April 2010, 11.57 Uhr
Hallo Zusammen, ich wollte mich auf diesem Wege
einfach nur mal kurz bedanken. Ich werde mich jetzt recht kurz fassen. Ich bin
Zahnarzt und bemerkte durch das ständige Halten der Turbine eine Art sehr
schmerzhaften Tennisarm in Kombination mit einem "Impingement-Syndrom" in der
Schulter. Durch puren Zufall bin ich auf dieses Forum gestossen und nahm die
Tipps an zum Thema "Hängen an der Stange" wahr. Aber jetzt kommt´s:
Die wochenlangen Schmerzen waren nach 2-3 Tagen weg und kamen nie wieder!
Ich fasse es selbst kaum. Ich glaube der "Clou" der ganzen Sache ist die
Bewegung der Muskulatur & Bänder etc. in die anderen Richtungen, was
sich sehr vorteilhaft auf alle permanenten Bewegungsabläufe auswirkt.
Danke für die Tipps. Gruss Dr. G.S.
21.04.10, 16.02h
Lieber G. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja das Hängen ist
genial, als Dehnung für die Arme, aber auch für den Rücken und
die Körperhaltung die es Dir auch danken werden! Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja
schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch
schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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483. Peter Holzinger <pholzing
web.de>
Eintrag vom Dienstag, 13. April
2010, 17.27 Uhr
bin 50 Jahre alt und seit 2007 ein Tennisarm-Opfer
(beidseitig). Nichts an Behandlungen half wirklich. Somit hatte ich für
06.2009 schon einen OP Termin als ich auf diese Seite aufmerksam wurde. Da
dachte ich: Komm, operieren kann man immer noch, ich versuch das jetzt. Ich
konnte es kaum glauben, ca. 2 Wochen später trat spürbar Besserung
ein, nach 6 Wochen war der Spuk vorbei... bis heute, ohne weitere Übungen.
Mir hat es 100% geholfen, Super, danke an den Autor.
14.04.10, 10.54h Lieber Peter. Anderer Arm und/oder Golfarm ist
häufig, hatte ich auch. Infos zu
mehrfache Tennisarme. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut
mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst.
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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482. Dominik Bröt*sch <ddm23
gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12.
April 2010
Hallo, wollte mich mal kurz melden bzgl. meines Mausarms.
Ich hab mir jetzt ein Türreck gekauft und hab gedehnt. Leider nicht so
fleisig wie ich sollte, aber es hat trotzdem etwas gebracht. Ist zwar immer
noch nicht perfekt bzw. ganz weg, aber tausendmal besser als zuvor. Ich bin so
froh das ich auf die Seite gestoßen bin und extremst Dankbar für die
Hinweise. Vor dem Türreck habe ich den Arm noch folgendermaßen
gedehnt: Mit dem linken Arm über den rechten "drübergreifen" und dann
die Hände schließen. Also quasi "beten" mit verkreuzten Armen. Die
Hand des rechten Armes hab ich dann immer weiter gedreht und zu mir hergezogen.
So dass die Handfläche quasi nach oben zeigte. Alles mit gestrecktem
Ellenbogengelenkt natürlich. Leider bin ich zu gelenkig, wodurch selbst
das nach einer Weile zu Schmerzen im Handgelenk geführt hat und ich nicht
mehr weitermachen konnte. Anfangs als die Verkrampfung allerdings noch
stärker war, reichte eine geringere Drehung, um bereits etwas von der
Dehnung zu merken. Mit dem aufstützen auf dem Stuhl, bzw. nach oben
ziehen, ging bei mir gar nicht, da ich nur das Handgelenk merkte, nicht aber
eine Dehnung. Seit ich das Türreck haben, hänge ich mich nur noch da
ran um auch so den Körper zu dehnen. Allerdings müsste ich es noch
öfter machen ... Dennoch nochmal tausend Dank für diese Tipps. Als
mein linker Arm die gleichen Symptome angefangen hat zu zeigen, dachte ich, ich
werd verrückt. Mit der Dehnung aber hatte ich die Probleme am linken Arm
nur ein paar Tage und der rechte ist auch schon wesentlich besser. Ein Vorteil
hatte das ganze, ich kann jetzt mit rechts und links am PC mit der Maus
arbeiten ;-) Grüße Dominik
03.04.10, 13.46h
Lieber Dominik. Anderer Arm und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch.
Infos zu mehrfache Tennisarme. Bei
Handgelenkproblemen ist das Türreck natürlich das Beste, auch
für den Rücken! Auch weil beide Arme und Golf-& Tennisarm
gleichzeitig gedehnt werden. Ja, je schneller man ein Symptom damit
bekämpft je schneller ist es weg, weil der Krampf nicht chronisch werden
kann und sich die Sehnen noch nicht verkürzt haben. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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481. Silke
Eintrag vom Montag, 12. April 2010
Ich bin 35 Jahre und hatte zum ersten Mal vor ca. 1 Jahr plötzlich
Schmerzen im rechten Ellenbogen. Das war ein Tennisarm. Durch diese Seite
hatte ich die Schmerzen schon nach 3-4 Wochen wieder im Griff. Jetzt habe
ich links einen Golfarm. Habe bereits schon angefangen zu dehnen. Überlege
mir eine Stange anzuschaffen. Ich spiele kein Tennis und kein Golf und bin
Rechthänder. Vielen Dank für diese Seite hat mir sehr
geholfen!
14.04.10, 10.54h Liebe Silke. Anderer Arm
und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch.
Infos zu mehrfache Tennisarme. Ja kauf
das Türreck, Du wirst es nicht bereuen, das
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Vielen Dank für das positive Feedback.
Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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480. Johannes, Bondorf <jokl2011
googlemail.com>
Eintrag vom Sonntag,
11. April 2010, 10.05 Uhr
Hallo lieber Thomas, melde mich erneut, jetzt
nach ca. 3 Monaten, um über den positiven Verlauf meines Tennisarms zu
berichten. Aktuell, habe ich nur noch selten Schmerzen und das nur wenn ich
stundenlang ohne Unterbrechung am PC gearbeitet habe, ohne dazwischen
Dehnübungen zu machen. Die Mobilität des Gelenks ist zu 80% wieder
hergestellt. Das einzige was sich wenig verändert hat ist die
Schwällung des Ellenbogens, die ist nach wie vor vorhanden, stört
aber weiter nicht. Ich kann allen leidenden Mut machen,deine Methode
anzuwenden, denn vor 3 Monaten konnte ich nachts nicht schlafen vor Schmerz
und der Arm war fast unbrauchbar. Inzwischen hänge ich täglich 3
x 5 Min. am Türreck, mache zusätzlich noch ein Paar Übungen
für die Bauchmuskulatur. Als Colateraleffekt sind meine
Rückenschmerzen (habe eine Arthrose der LWS) verschwunden und meine
allgemeiner Körperlicherzustand ist sehr gut. Ich kann mir ein Leben ohne
Reck fast nicht mehr vorstellen! Lieber Thomas, vielen Dank und Dir und Deinen
Lieben alles, alles Gute!
14.04.10, 10.54h Lieber Johannes.
Ja das Türreck ist eine der genialsten einfachsten Mittel für Diverse
Probleme. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja
schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch
schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
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479. Peter, Nähe Köln <
>
Eintrag vom Montag, 4. April 2010,
12.12 Uhr
Hallo Thomas, Mein Name ist Peter und ich wollte mich nur
für für die Seite und Dein Engagement bedanken. Ich bin 48 Jahre alt,
betreibe Kraftsport und hatte vor einigen Jahren einen Tennisarm rechts und
konnte diesen durch die Tipps der Seite gut behandeln. Seit 2 Wochen meldet
sich ein Tennisarm links (aufgetreten beim Sport - Klimmzüge). Schmerzen
waren so stark, dass ich die erste Nacht nur mit Schmerztabletten
überstanden habe. Bin jetzt wieder fleissig beim dehnen und
aushängen. Was soll ich sagen: es hilft. Nach 2 Tagen konnte ich bereits
wieder leicht trainieren. Also nochmals vielen Dank und Frohe Ostern (Heute ist
Ostermontag)
06.04.10, 07.46h Lieber Peter. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Jetzt weiter
mit Dehnen dranbleiben, oder wenn immer es sich wieder etwas zurückmelden
sollte. Vor und nach Gewichttraining besonders gut dehnen. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
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478. Christoph Oes*terle <chrisvv
t-online.de>
02.04.2010,
Email
Hallo, ich bin seit über einem Jahr schon fast verzweifelt
gewesen. Wohl durch meinen Fitneßsport habe ich mir zuerst rechts einen
Tennisarm zugezogen - und dann ca. 6 Wochen später auch noch links.
Trainieren war nur äußerst eingeschränkt möglich - schwere
Gewichte schon gar nicht. ! Vor allem bei Kombiübungen - also Drehung
unter Kraftaufwand, hätte ich vor Schmerz schreien können. Seit ca. 4
Wochen dehne ich nun täglich akribisch und - welch Wunder !!!! - ich bin
nun schon zu ca. 90 % Beschwerdefrei, bei diesem Tempo bin ich in zwei Wochen
wieder ganz der Alte. Herzlichsten Dank an den Autor !!! "Gottes Segen auf all
deinen Wegen", Gruß Christoph
03.04.10, 13.46h Lieber
Christoph. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Jetzt weiter mit Dehnen dranbleiben, oder wenn immer es sich wieder
etwas zurückmelden sollte. Vor und nach Gewichttraining besonders gut
dehnen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja
schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch
schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S.
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477. stefan, rosenheim <dj
stevereeves.de>
Eintrag vom Mittwoch, 31. Maerz
2010, 18.17 Uhr
hallo liebe besucher und betreiber dieser seite, ich
bin 38 und bin durch zufall wieder auf dieses forum gestolpert, vor ca.6 jahren
war ich schon einmal hier, mein facharzt hatte damals einen tennisarm
diagnostiziert nachdem ich seit längerem schmerzen hatte, er sagte man
kann eigentlich nicht viel machen außer vielleicht ne salbe oder ne op ,
aber dann ist nicht sicher ob es wieder kommt, auf alle fälle fand ich
dieses forum und die methode mit der stange hängen, kurzum ich spannte mir
ne stange bei einer gaderobennische ( konnte ich gleichzeitig auch für
jacken usw verwenden) und machte regelmäßig meine übungen, nach
kurzer zeit hatte ich keine schmerzen mehr, das ist jetzt ca 6 jahre her und
seit der zeit hatte ich nie wieder probleme, ich wollte mich nur einreihen
heute in den erfolgsmeldungen als ich zufällig in meinen alten lesezeichen
dieses forum wieder fand :-) danke, lb grüße stefan und nicht
aufgeben ;-)
03.04.10, 13.46h Lieber Stefan. Vielen Dank
für das positive Feedback und dass es Dir immer noch soviel bedeutet.
Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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476. Thea Becker <thea.becker
web.de>
Eintrag vom Sonntag, 21. Maerz
2010, 17.11 Uhr
Ich wollte mich nochmals melden. Meine Schmerzen in
der Hüfte haben nach den Übungen die mir empfohlen wurden
nachgelassen. Sie sind noch nicht ganz weg, ein Tag ist nicht wie der
andere. Ich kann mal wieder weiter spazierengehen und das ist ja auch schon
was. Vielen Dank!
30.03.10, 16.28h Liebe Thea. Mach weiter
mit der Dehnübung, das braucht noch etwas Geduld. Etwas, das sich durch
jahrelanges Verhalten verkrampft hat, dauert eben auch beim Lösen. Mach
auch das Stangehängen! Mach nun auch das
Hängen an der Stange, wegen
der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt
viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien"
und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja
schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch
schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
475. Richard, Bern <richard61hotmail.de>
Eintrag vom
Mittwoch, 24. Maerz 2010, 11.34 Uhr
Ich beziehe mich auf folgenden
Eintrag von mir: 439. Richard, Bern / Eintrag vom Sonntag, 27. September 2009,
22.18 Uhr UPDATE: Der Tennisarm ist gut zwei Monate später ganz
verschwunden, (also ca. anfangs Dez. 2009.) Als die Beschwerden noch ziemlich
heftig waren, hatte ich die Dehnübungen und das Stangen-hängen
konsequent durchgeführt. Danach wurden die Beschwerden weniger und ich
vernachlässigte die Übungen etwas. (weniger lang, nicht jeden Tag)
Auf jeden Fall verschwanden die Beschwerden ganz. Ich denke, ich
hätte wahrscheinlich schon einen Monat früher ganz beschwerdefrei
sein können, wenn ich die Übungen bis zuletzt konsequent
durchgeführt hätte. Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich die
lästige Sache los bin und hoffe, dass der Tennisarm nicht wieder auftritt.
Ansonsten weiss ich nun ja, wie das Vorgehen ist. Besten Dank nochmals für
die Infos auf dieser Seite.
30.03.10, 16.21h Lieber
Richard. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja
schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch
schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S.
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474. H. Baum, Plauen <cdimnetz
gmx.net>
Eintrag vom Montag, 29. Maerz
2010, 15.37 Uhr
Hallo, habe nach langem Suchen eure Seite entdeckt.
Mein Freund leidet schon seit längerer Zeit an einem Golfarm, der durch zu
große Beanspruchung im Beruf ausgelöst wurde. Er hatte bereits alles
ausprobiert am Ende waren die Schmerzen so schlimm, dass er alle Arbeiten mit
der linken Hand ausführen musste. Da fand ich eure Seite. Er hat
glücklicherweise sogar ein Türreck und ich druckte ihm die Übung
aus. Er schaute mich fragend an, probierte es aus und bereits nach
kürzester Zeit wurden die Schmerzen erträglicher. Inzwischen kann
er wieder ohne Bandage arbeiten und die Termine für die
Hochfrequenz-Röntgenbestrahlung muss er nicht mehr wahrnehmen. Das war vor
14 Tagen. Inzwischen macht er seine Übung sogar freiwillig zweimal am
Tag, weil er merkt, dass der Arm dadurch wieder belastbarer wird. Nun eine
Frage: Hilft das Hängen an dem Reck auch gegen Verspannungen im Bereich
der Halswirbelsäule bzw. einen geklemmten Nerv??
30.03.10, 16.21h Liebe H. Das Stangehängen könnte auch im
Hals Gutes bewirken, vor allem in Zusammenhang mit Verkrampfungen die von Hals-
und Schulterpartie ausgehen. Ich würde sagen probieren geht hier über
lange studieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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473. Andreas Be*rgte <andreas-bergte
web.de>
Eintrag vom Samstag, 27.
Februar 2010
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Andreas und
ich habe seit Anfang Dzember 2009 sehr starke Schmerzen im rechten
Ellenbogenbereich bekommen. Ich spiele intensiv Tischtennis und treibe auch
sonst viel Sport. Durch Recherchieren im Internet, bin ich auf ihre Seite
gestoßen und fand meine "neue" Entdeckung sehr spannend. Seit ca.
sechs Wochen mache ich diese Selbstbehandlung ( intensive und mehrmalige
Dehnung am Tag ) und ich fühle mich wie der "alte" ( schmerzfrei ). Die
Dehnung am eigenen Körper nimmt für mich jetzt noch einen
intensiveren Stellenwert ein und ich fühle mich rund um wohl. Vielen
Dank für ihre Seite, für die hilfreichen Tipps und Infos.
Großen Dank!! Ich wünsche ihen alles, alles Gute und bleiben sie
alle gesund! Liebe Grüße aus Schwerin Andreas Bergte
27.02.10,
15.05h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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472. Ingrid, Tirol <>
Eintrag vom Samstag, 27. Februar
2010
Ich (34) gehe regelmäßig laufen und ab und wenn meine
Hüfte anfängt zu schmerzen, mach ich eure Dehnungsübungen. Heute
fang´ ich an und ich rechne damit, dass es mir in einer Woche wieder
deutlich besser geht. Wenn ich meine Dehnungsübungen (meine eigenen,
nicht die auf dieser Site angeführten) regelmäßig nach dem
Laufen mache, schmerzt die Hüfte nicht ... im Winter bin ich aber
meistens zu faul dazu. Liebe Grüße und macht die Übungen ...
sie wirken!
27.02.10, 15.05h Liebe Ingrid. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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471. Jannis, Stuttgart <leonjonny
gmx.de>
Eintrag vom Montag, 22. Februar
2010, 19.34 Uhr
Hallo Thomas, ich bin 45 Jahre alt und spiele 1x in der
Woche Tennis. Am 7.11.2009 habe ich beim Tennis einen leichten Schmerz am
rechten Unterarm verspürt, das war ein paar Minuten vor Spielende. Dachte
nichts böses bis ich die Woche darauf wieder spielte. Die Schmerzen waren
nach 30 min. nicht mehr auszuhalten. Bin dann zum Orthopäden, Röntgen
und Ultraschall, Diagnose Tennisellenbogen. Behandlung: eine Spritze pro Woche
am Ellenbogen, und 8x Physiotherapie. Es wurde nicht besser. Überweisung
zum Röntgentiefenbestrahlen, und zu einem weiteren Orthopäden. Der
Orthopäde hat mir von der Röntgentiefenbestrahlung abgeraten, bringt
nichts und ist gesundheitschädlich. Habe diese Therapie nach 2x
abgebrochen ... Neue Behandlung: Stosswellentherapie, Kinesiotape und
Reflextherapie. Wenig Besserung, besser gesagt keine. Mitte Januar dann 8 x
Akupunktur
natürlich auch keine Besserung. Mache seit Anfang Februar
Dehnübungen wie hier von Dir beschrieben, leichte Besserung. Hatte beim
Arm ausstrecken noch leichte Schmerzen bis ich letzten Freitag zum ersten mal
nach über drei Monate wieder Tennis spielte (mit Bandage). Kaum Schmerzen
während dem Spiel, erst danach und bis jetzt stärkere beim Arm
ausstrecken. Kann ich mit Schmerzen weiterspielen? Wird es dadurch nicht
schlechter? Viele Grüsse und ein großes Kompliment zu Deiner
hilfreichen Homepage.
23.02.10, 11.53h Lieber Jannis. Ja
Röntgen bringt nichts und ist schädlich.
Infos zu Röntgentiefenbestrahlung
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Notizen von Tennis-Kollegen. Mach jetzt
weiter mit der Dehnübung. Einen
Besserungsschub würde es geben wenn Du unterstützt mit dem
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Du kannst weiter spielen, es wird nicht
schlimmer. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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470. Gerd Fran*ken <info
koeln*-zimmerfrei.de>
Eintrag vom Dienstag,
19.02.10
Lieber Thomas Mein Sohn Heiko wurde vor wenigen Tagen
beruflich von dem sog. Tennisarm- Schmerz befallen. Daraufhin habe ich im
Internet deine Tennisarmbekämpfung gelesen, und sofort meinem Sohn deine
Seite weiter gegeben. Der Erfolg: Am gleichen Tag (18.02.2010) waren die
Schmerzen in sehr kurzer Zeit faßt kommplett verschwunden. Die
Behandlung wird nun begeistert weitergeführt. Gruß Gerd
19.02.10, 14.15h Lieber Gerd. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
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469. Patric, Saarbrücken <cirtap11
googlemail.com>
Eintrag vom
Montag, 15. Februar 2010, 17.55 Uhr
HALLO,ICH BIN 40 JAHRE ALT UND HAB
SEIT CA.6MONATEN EINEN FERSENSPORN IN BEIDEN FÜSSEN.DIE SCHMERZEN NACH DEM
AUFSTEHEN ODER LÄNGEREM SITZEN WAREN FAST NICHT MEHR AUSZUHALTEN.NACH
VIELEN ARZTBESUCHEN UND SCHMERZMEDIKAMENTEN TRAT LEIDER KEINE BESSERUNG
EIN.DANN KAM ENDLICH DER TAG UND ICH BIN IRGENDWIE AUF DEINE WEBSEITE GESTOSSEN
UND HAB MIT DEN ÜBUNGEN BEGONNENN.NACH CA.2WOCHEN WURDEN DIE SCHMERZEN
WENIGER UND ICH KONNTE EINIGERMASSEN WIEDER LAUFEN.HEUTE IST ES ZEIT D A N K
E ZU SAGEN ,ICH BIN FAST BESCHWERDEFREI UND MACHE DIE ÜBUNGEN
WEITER.DIE SEITE GOLDCLUB INFO IST NUR ZU EMPFEHLEN.VIELEN DANK
PATRIC
16.02.10, 16.00h Lieber Patric. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
468. Steffi, Marburg <SunnySteffi78
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11.
Februar 2010, 08.18 Uhr
Hallo zusammen, ich (31) leide seit September
vergangenen Jahres an dem was man im Allgemeinen wohl als Tennisarm bezeichnet.
Zunächst war es nur auf den rechten Arm beschränkt, nach einigen
Wochen hatte ich jedoch beidseitig Probleme, was zu einer extremen
Schmerzbelastung führte. Alltägliche Dinge wie Zähnputzen wurden
zur Qual. Die Ärzte rieten mir zu Bandagen (die mir das Blut
abschnürten und nur mittelmäßige Besserung brachten) bzw. zu
Kortisonspritzen und Stoßwellentherapie. Da ich im Bekanntenkreis einige
Mitleidende habe, die die o. a. Behandlungen schon erfolglos (aber
mit Nebenwirkungen!) über sich ergehen ließen, habe ich mich gegen
diese entschieden. Mit Kinesiotape und der Hilfe meines Therapeuten (Danke
Paul!) hielten sich die Schmerzen in Grenzen, waren jedoch nach wie vor
vorhanden. Stutzig machte mich, dass auch bei mir Schonung, Kühlung und
Salbenverbände keinerlei Besserung brachten. Daher möchte ich mich
der Meinung anschließen, dass eine Epicondilitis
höchstwahrscheinlich keine Entzündung ist. Mein Therapeut ist dann
bei seinen Recherchen durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Seit Mitte
November dehne ich nun meine Arme wie hier beschrieben: Zunächst mehrmals
am Tag und heute vielleicht noch drei- bis viermal. Zusätzlich hänge
ich ein paar Mal in der Woche im Fitnessstudio am Reck. Seither habe ich
eine unglaubliche Besserung meiner Beschwerden erfahren: Es dauerte ein paar
Wochen, aber dann reduzierte sich der Schmerz immer mehr. Ich schätze,
dass ich heute bei ca. 10-15% meines Anfangsschmerzes liege und bin guter
Dinge, dass ich irgendwann schmerzfrei sein werde. Vielen Dank an den
Verfasser dieser Seite und an Paul, der sie entdeckt hat! Steffi
13.02.10, 12.06h Liebe Steffi. Supergelaufen bei Dir und schön,
dass Paul so selbstlos suchte und das Problem für Dich wirklich lösen
wollte, wird immer seltener leider. Vielen Dank für das positive Feedback.
Beidseitig kommt häufig vor: Infos zu
mehrfache Tennisarme, es könnte sein, dass Du in den nächsten 2
Jahren noch mit Goldarmen (Innenseite) Bekanntschaft machst (ich hatte auch
alle 4) aber dann weisst Du sofort wie eingreifen und es wird nie soweit kommen
wie beim 1. Mal. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du
daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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467. ina-grevenbroich nrw <mk-weg
t-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 9.
Februar 2010, 12.17 Uhr
Hallo, bin 41 jahre alt und habe bereits
beide Arme mit der Hängemethode ausgeheilt!! Vielen Dank schon mal
dafür!! Jetzt zickt aber seit ca 4 Wochen mein rechtes Schultergelenk.
Kann ich das auch mit der Hängemethode auch angehen, im Moment tut es sehr
weh beim hängen!!?? Gibt es vieleicht noch andere Übungen?? Aus
Erfahrung weiss ich dass Medikamente und Spritzen hier nicht helfen werden!!
Würde mich sehr über eine Antwort freuen!! Danke und einen
schönen Tag noch!!! LG Ina
09.02.10, 17.06h Liebe Ina.
Vielen Dank für das positive Feedback. Hängen ja, könnte sehr
wohl viel bringen, bei Schmerzen aber ganz reduziert anfangen, mit unten
aufstehen und etwas Gewicht abfangen. Fall es am Tag darauf mehr schmerzt mal
pausieren und noch reduzierter probieren. Falls es eine akute Entzündung
sein könnte oder gar Verletzungsbedingt eher zuerst jetzt etwas schonen
und mit Hängen anfangen wenn länger Schonen keine Verbesserung
bringt. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
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466. Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furter
sunrise.ch>
Eintrag
vom Sonntag, 2. Mai 2010, 21.48 Uhr
zu meinem eintrag vom februar:
mein golfarm ist nun mit immer wieder dehnen ausgeheilt ;-))) danke! und
liebe grüsse christina
03.05.10, 11.36h Liebe
Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
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kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Hüftschmerzen oder
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hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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Logbuch Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furter
sunrise.ch>
Eintrag
vom Donnerstag, 4. Februar 2010, 21.39 Uhr
Hallo Thomas! Vielen herzlichen
Dank!! Bin 45 Jahre alt, seit ca 4 Wochen habe ich einen Golfarm. War beim Arzt
und behandelte erst einmal die angebliche 'Entzündung' ;-))mit Tabletten
;-( und Pflaster, aber nach einer kleinen Besserung waren danach die Schmerzen
stärker als vorher, da ich automatisch geschont habe. Aber nun weiss ich
endlich, was das überhaupt ist! Danke!!! Hab mich grad wieder beim
abgemeldeten Yoga angemeldet ;-)) und freu mich richtig, dass ich nun nicht
mehr schonen brauche! Das Honorar des Arztes stünde eigentlich dir zu ;-O.
Bin fleissig am dehnen und hab jetzt schon das Gefühl, dass es besser
wird und gut tut. Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön für
die super Infos!! ;-O Viiiiielen Dank und alles Liebe und Gottes Segen!
Christina
09.02.10, 10.05h Liebe Christina. Vielen Dank
für das positive Feedback. Ja jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und
Stange hängen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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465. Verena, CH Frauenfeld <inev
gmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 28.
Januar 2010, 12.20 Uhr
Lieber Thomas danke für Deine Antwort.
Du wirst es kaum glauben, aber es geht mir schon sehr viel besser. Ich kann
den Arm schon fast ganz strecken und die Schmerzen sind fast weg! Vielen
Dank. An dieser Hand habe ich noch einen schnellenden Finger, sind diese
Dehnübungen auch für diesen gut? Den Linken Mittelfinger habe ich
schon operiert: ich hoffe jedoch, dass ich den rechten Zeigfinger wieder
hinkriege. Ich melde mich dann später wieder mal! Für Dich alles Gute
und viele Grüsse Verena
02.02.10, 08.33h Liebe Verena.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Ja ich glaube das, es geht schnell, besonders wenn man es noch nicht lange hat.
Der schnellende Finger könnte vom Türreck-Hängen profitieren
denke ich, mal sehen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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Logbuch Verena, CH
Frauenfeld <inev
gmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 28. Januar 2010, 12.20 Uhr
Guten Tag ich bin 68 J. und habe seit 5 Wochen Schmerzen im rechten
Ellbogen, der sich zu den Fingern erstreckt. Seit 3 Tagen sehr schmerzhaft, Arm
nicht richtig strecken, mit der Hand kaum mehr greifen. War nicht beim Arzt,
mit Homöopathie und Wickel behandelt ohne grossen Erfolg. Ich denke, dass
es ein Tennisarm ist. Nun habe ich von den Dehnübungen gelesen, ich kann
jedoch den Arm nicht richtig strecken! Trotzdem machen? Danke für die
Beratung. Gruss Verena
01.02.10, 17.14h Liebe Verena. Der
Dauerkrampf schränkt das Strecken ein und ist ein weiteres Zeichen
für einen Tennisarm und, dass Du hier richtig bist mit Dehnen. Beginne
reduziert mit Dehnen und Hängen und taste Dich langsam ran, auch wenn
etwas Zieht aber diese Dehnung ist nötig. Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden Lies mal
nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange
probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit
abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am
Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Bei Dir hat es
durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h.
der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich
vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch
könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig
Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe
geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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464. Johannes, Bondorf <jokl2011
googlemail.com>
Eintrag vom Dienstag,
5. Januar 2010, 20.16 Uhr
Hallo lieber Thomas, melde mich kurz um Dir
einen herzlichen Dank zu sagen!! Ich habe Deinen Rat befolgt, indem ich die
Dehnübungen durchführe, ca. 25 Min. am Tag und zusätzlich habe
ich mir einen Türreck zugelegt habe, an dem ich öfter am Tag
hänge. Anfänglich wurde es schlimmer, wahrscheinlich Muskelkater,
aber nach ca. 2 Wochen hatte ich das Gefühl es wird besser. Seit 2, 3
Tagen merke ich eine spürbare Besserung. Ich trainiere auf alle
Fälle weiter. Ich hätte noch eine Frage und zwar, ob es sinnvoll
wäre leichtes Krafttraining zu machen um die Muskulatur zu stärken?
Vielen Dank und eine gute Zeit. Schöne Grüße aus Bondorf,
Johannes
27.01.10, 08.14h Lieber Johannes. Jetzt
schön dranbleiben und in 2-3 Wochen bist Du einen Riesenschritt weiter.
Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung
und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie
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Johannes, Bondorf
<jokl2011
googlemail.com>
Eintrag vom Dienstag, 5. Januar 2010, 20.16
Uhr
Hallo Tomi, ich bin 58 Jahre alt und quäle mich seit fast 3 Jahren
mit dem Tennisarm. Die Beschwerden sind nach intensiver Arbeit mit dem
Gummihammer aufgetreten (Terassenplatten verlegen). Anfänglich haben
Spritzen geholfen, aber inzwischen bringen sie überhaupt nichts mehr. Das
Gelenk ist geschwollen und schmerzt dauernd. Meine Frage ist, ob trotz
geschwollenem Ellenbogen die Dehnübungen durchgeführt werden
können? Wäre Dir sehr dankbar für einen Rat. Vielen Dank und
schöne Grüße!
06.01.10, 09.58h Lieber
Johannes. Das Hämmern war nur ein Auslöser und nicht die Ursache.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Wenn die Schwellung
schon lange konstant so ist kannst Du mit Dehnen und Hängen anfangen, ev.
am Anfang etwas reduziert langsam rantasten damit es keinen Rückfall gibt.
Ist es erst seit kurzem so geschwollen solltest Du vorher zuerst etwas schonen
bis es zurückgeht. Mach mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein
gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch
und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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463. Simone Koch, Hettstedt <simonekoch2001
hotmail.com>
Eintrag vom
Freitag, 22. Januar 2010, 08.22 Uhr
Guten Morgen, ich wollte mich
eigentlich schon lange melden. Ich habe Ihren Rat befolgt und meine
Hüftschmerzen in den Griff bekommen. Ich hatte das Problem, wenn ich
längere Strecken gelaufen bin, starke Hüftschmerzen zu bekommen. Es
war nachher so schlimm, dass nach kurzen Spaziergängen die Schmerzen so
stark waren, dass ich kaum noch ein Bein vor das andere setzen konnte. Also
habe ich 2 Wochen lang die Dehnungsübungen für die Hüfte
gemacht. Und siehe da, die ersten Fortschritte stellten sich ein. Nach drei
Wochen konnte ich wieder meine gewohnten Hundespaziergänge von sechs
Kilometer machen. Jetzt behalte ich es so, wenn ich unterwegs war, mache
ich die Übungen und bis jetzt geht es mir gut. Ich danke Ihnen recht
herzlich! Wenn ich bedenke, welche Ärzte ich alles aufsuchen sollte?
Nochmals vielen lieben Dank, Sie haben mich gerettet! :) Liebe Grüße
Simone K.
26.01.10, 08.48h Liebe Simone. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
462. Esther Albiker,Schwenningen <estheralbiker
yahoo.de>
Eintrag
vom Samstag, 16. Januar 2010, 16.47 Uhr
ich wollte mich nur bedanken,
super seite. ich bin soooooooooo froh, habe nach nun mehr einer woche
dehnübungen fast keine schmerzen mehr. ganz ganz herzlichen dank
nochmal.
20.01.10, 08.19h Lieber M. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
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461. Günter Vogel, Nürnberg <vogelgm
aol.com>
Eintrag
vom Freitag, 15. Januar 2010, 15.15 Uhr
Vielen Dank, Tennis- oder
Golferarm habe ich vor ca. einem Jahr durch Dehnen kurriert. Fersensporn oder
Plantar Fascia auch (dehnen der Wadenmuskeln) Ich werde es bei der Schulter
mit Hängen probieren. Noch einen Hinweis, falls es jemand braucht:
Ischiasschmerzen liegen häufig am Durchgang des Nerves durch den
Piriformis Muskel. Dehnen hilft auch hier. Im Sitzen ein Bein (das, bei dem der
Schmerz sitzt) über das andere legen und vorbeugen, 30 Sek. halten. Auch
hier hatte ich mittelfristig guten Erfolg. Viele Gruesse
Guenter
Schulterschmerzen rechts (Tennis) Welche Behandlung schlagen Sie vor
mfg guenter Vogel
15.01.10, 16.07h Lieber Günter. Wenn
Du mit Schonen und Passivität schon durch bist und das nichts brachte,
würde ich nun mit vorsichtigem reduziertem Hängen am Türreck
anfangen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen
behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird
es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten)
nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit
vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten
solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über
Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind
Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach hier unter
Sehnenscheiden-Entzündung. Beginne mit dem
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Es muss nicht, aber dadurch könnte es am
Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann
aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Hängen , um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
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460. Jörg Ker*ll <jk
lomi-klang-massage.de>
Eintrag vom Donnerstag, 14.
Januar 2010, 15.27 Uhr
Hallo, ich bin`s wieder. Dehnen und Hängen
nach wie vor sehr erfolgreich. Ich empfinde das Hängen als wertvollste
Übung, jedoch ohne das Dehnen zu vernachlässigen. Ist vielleicht auch
von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bleibe am Ball und bin guter Dinge,das es
ganz ausheilt. Gruß&Dank; Martin
15.01.10, 14.40h
Lieber Jörg Danke für Dein Email und das Foto mit der interessanten
Uebung. Wer heilt hat Recht und so ist die Uebung bestimmt gut wenn sie wie
beschrieben auch wirkt. Generell ist es so, dass bei Tennisarm der Muskel
passiv gedehnt werden muss, d.h. man darf ihn dabei nicht aktiv anspannen (das
wirkt kontraproduktiv verspannend) sondern er muss von aussen mit dem anderen
Arm oder eben mit Türreck hängen lose gedehnt werden. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen
helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff.
Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse wünscht Dir Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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459. Martin, Düsseldorf <martineberlein1
web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 6.
Januar 2010, 15.23 Uhr
Hallo, bin 33 Jahre alt und habe des
öfteren Gelenkschmerzen. Bin auch schon 2x an den Schultern operiert
worden (li+re). Jetzt habe ich seit ca. 6 Monaten Tennis+Golferarm rechts und
beginnenden Tennisarm links. Die Orthopäden konnten bisher nur spritzen
(leider Cortison). Nun mache ich seit 2 Tagen konsequent die vorgestellten
Übungen und bin überrascht und froh wie sehr es hilft. Ich gehe
davon aus, wenn ich die Übungen weitermache, werde ich in absehbarer Zeit
völlig schmerzfrei sein. Und das ohne Medikamente, Spritzen und
dergleichen. Vielen, vielen Dank! Gruß Martin
07.01.10, 08.35h Lieber Martin. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr:
Lies mal zu Kortison spritzen.
Schön wie es bereits geholfen hat, mach weiter mit
der Dehnübung. Sehr gut wäre
auch das Hängen an der Stange
da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse
andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und
löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken
hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und
entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung
und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie
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Martin,
Düsseldorf <martineberlein1
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 14. Januar 2010,
15.27 Uhr
Hallo, ich bin`s wieder. Dehnen und Hängen nach wie vor sehr
erfolgreich. Ich empfinde das Hängen als wertvollste Übung, jedoch
ohne das Dehnen zu vernachlässigen. Ist vielleicht auch von Mensch zu
Mensch unterschiedlich. Bleibe am Ball und bin guter Dinge,das es ganz
ausheilt. Gruß&Dank; Martin
Martin, Düsseldorf
<martineberlein1
web.de>
Eintrag vom Samstag, 8. Mai 2010, 19.59 Uhr
Hallo, ich bins wieder. Habe jetzt so gut wie keine Schmerzen mehr. Habe
alle Tätigkeiten ( Gartenarbeit) normal ausgeführt, viel gehangen
und gedehnt. Bezeichne mich zu 95% als geheilt. Vielen Dank nochmal
für die Tipps. Eine tolle Seite! Gruß Martin
11.05.10, 17.19h Lieber Martin. Danke für das erneute Feedback
und weiterhin gute Genesung. Thomas
458. Paul, Solingen <paul.boe*nisch
gmx.net>
Eintrag vom Dienstag, 6.
Januar 2010, 11.32 Uhr
Hallo Thomas, ein frohes neues Jahr wünsche
ich dir! Ich habe bereits vor einiger Zeit super Fortschritte mit meinem
Tennis-Arm durch deine Dehnübungen erzielen können und bin
schmerzfrei. Vielleicht erinnerst du dich auch an meinen Beitrag im Forum.
Nun habe ich ein anderes Problem, womit sich wohl auch viele Bodybuilder
rumschalgen müssen. Meine Bizepssehne am Schulteransatz ist
entzündet, das ganze ist vor 1 Woche passiert. Denkst du, dass ich auch
dieses Problem mit täglichen Dehnübungen in den Griff bekommen
könnte? Welche Dehnübungen würdest du mir vorschlagen? Spritzen
möchte ich zunächst vermeiden, vorallem Cortison. Ich behandle dies
gerade mit Traumeel Salbe und Traumeel Tabletten + immer wieder Mal Cool-Packs
auf die Schulterstelle. Würde mich sehr über einen Rat von dir
freuen. Viele Grüße aus Solingen Paul
06.01.10,
09.58h Lieber Paul Ich denke etwas Schonen wäre gut, d.h. mindestens nicht
mit viel Krafttraining dahinter gehen. Dann danach mal
Hängen an der Stange
vorsichtig über längere Zeit langsam steigernd würde ich
probieren. Viel Erfolg und beste Grüsse von Thomas
P.S. Schütze
Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an:
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457. Anette, Essen
Eintrag vom Montag, 4. Januar 2010, 16.06
Uhr
Hallo an alle die an einem Tennisarm leiden! Ich hatte seit Monaten
ansteigende Schmerzen. Hatte alles ausprobiert, um eine Operation zu vermeiden.
Da ich Selbstständig bin, wären drei Wochen Gips für mich fast
undenkbar. Letzte Lösung: ein Termin im Krankenhaus! Der Chefarzt war sehr
arrogant und überheblich. Er gab mir eine Spritze und sagte, dass ich
sowieso zur OP käme. Danach bin ich auf diese Seiten gelangt! Nach ein
paar Tagen wurden meine Schmerzen erträglich und nach etwa 3 Wochen merkte
ich fast gar nichts mehr. Allerdings müssen die Dehnübungen
ausdauernd angewandt werden, nur so ein zwei mal, das geht nicht. Supertip, den
ich auch jetzt immer noch anwende, sobald leichte Schmerzen
auftreten!!
05.01.10, 14.38h Liebe Anette. Ja unbedingt
weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen. Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ja einfach weiter dranbleiben mit Dehnen und falls nicht schon
länger probiert, mach jetzt auch das
Hängen an der Stange. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie
auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
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456. Svennexx, Schleswig-Holstein <interessssant
gmx.de>
Eintrag vom
Dienstag, 29. Dezember 2009, 13.25 Uhr
hallo, ich habe anfang 2006
schmerzen in den handgelenken sowie tennis- und golferellbogen beidseitig
bekommen. durch regelmäßiges dehnen und allgemein eine
verbesserte symetrische körperhaltung haben sich meine beschwerden sehr
verringert. ich hoffe, dass es in den nächsten 1-3jahren dann ganz weg
ist. vielen dank für die hilfe und einen guten rutsch wünscht
svennex
31.12.09, 07.43h Lieber Svennex. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ja einfach weiter dranbleiben mit Dehnen und falls nicht schon
länger probiert, mach jetzt auch das
Hängen an der Stange. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie
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455. silvie, wuppertal <silvieweinrowsky
web.de>
Eintrag vom Freitag, 25.
Dezember 2009, 21.36 Uhr
hallo! ich habe jetzt seit einigen wochen
schmerzen in der schulter. und nachdem ich letztes jahr sehr erfolgreich
meinen ellenbogen (allerdings am anderen arm) gedehnt habe, hatte ich
gehofft hier eine übung für die schulter zu finden. gibt es eine??
ich bin übrigens 35 jahre alt. gruß und frohe weihnachten!
silvie
31.12.09, 07.43h Liebe Silvie. Schulter: Etwas was
Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden Lies mal
nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen
damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss
und es nicht ohne abgeht. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist,
kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über
Wochen steigern. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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454. Ralf <r.mueller01
fraport.de>
Eintrag vom Dienstag, 8. Dezember
2009, 09.46 Uhr
habe jetzt seit etwa 2 Monaten erhebliche Probleme im
Handgelenk, Unterarm ist nicht betroffen, keine klassische
Tennisarm-Problematik (TA hatte ich durch dehnen vor Jahren mal in den Griff
bekommen, Danke hierfür) Orthopäde hat die Hand jetzt durch eine
Schiene ruhig gestellt und mich mit der Aussage "unbedingt schonen sonst wirds
chronisch" nervös gemacht. Ruhigstellen brachte bis jetzt keine Besserung
Jetzt meine Frage: Bei einer klasischen Entzündung, gibt es da Richtwerte,
in welchem Zeitraum sowas chronisch werden kann, wenn ich auf eine Schonung des
Gelenkes verzichte und es doch mit dehnen versuche ? viele Grüße
Ralf
09.12.09, 08.30h Lieber Ralf. Freut mich, dass Dehnen
bei TA geholfen hat. Es gibt keine solchen Richtwerte und was bedeutet schon
"chronisch" bzw. es sind keine fixen Konsequenzen definiert wenn etwas
chronisch ist als nützt es nur beschränkt zu wissen ob es schon
chronisch ist oder nicht. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach hier unter
Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit
Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen
und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird.
Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1
Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist
es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne
abgeht. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt
oder später das Hängen an
der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst
Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren.
Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Ich
denke mit Türreck hängen hast Du gute Chancen, hatte schon viele die
das Handgelenk damit kuriert haben, aber besser langsam angehen und
herantasten. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine
Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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453. Gisela Ste*inecke <info
gisela-ste*inecke.de>
Email vom
Dienstag, 3. Dezember 2009, 11.33 Uhr
Hallo Tomi Bosshard, beim Googeln
nach "Behandlung Tennisarm" bin ich gestern sehr schnell auf Ihre Seite
gestoßen. Meine erheblichen Schmerzen insbesondere im Oberarm (hatte /
habe ich dann einen "Golfarm"?) begannen letzten Samstag (28.11.), ich kannte
das irgendwie, hatte es schon mal nach irgendwelchen
außergewöhnlichen Aktivitäten mit meinem rechten Arm (starken
Gegendruck ausüben in einer Körperübung gegen eine
Übungs-Partnerin) der insgesamt schon seit längerem - insbesondere am
Handgelenk - unter der umfangreichen Arbeit am PC leidet. Meine Beschwerden wie
beschrieben: extreme Schmerzen, noch schlimmer im Liegen, Schlaffheit und
Kraftlosigkeit, was möglich, erledigte ich wortwörtlich mit Links.
Ich habe gestern Morgen dann sofort mit den Übungen begonnen und die
Besserung trat unmittelbar ein. Bin noch nicht komplett beschwerdefrei, kann
aber wieder alles mit dem rechten Arm tun, wie sonst auch, wenn immer noch
etwas Schmerz da hinten zubei auftritt. Ich habe dann noch eine weitere
Übung dazu genommen: Hände hinter dem Rücken unten zusammen
führen, symptomfreie Hand faßt Hand von schmerzhaftem Arm und dehnt
dabei den ausgestreckten Arm. Wer Yoga macht, kennt diese Übung sicher,
man kann sich dann auch noch vorn nach unten beugen und dabei die
zusammengefaßten Händen und Arme nach oben strecken, etwas bleiben
und natürlich wieder zurück. Das zieht auch etwas, tat und tut aber
ebenfalls sehr gut! Ihnen ganz herzlichen Dank für die tolle Website und
vor allem die Initiative, Ihre Erfahrungen auf diese Weise weiter zu geben!
Wenn ich über die Prämierung von websites zu entscheiden hätte,
Sie wären bestimmt dabei auf den vorderen Rängen! Darf ich von meiner
website einen Link zu Ihrer setzen? Unten finden Sie meine URL. Beste
Grüße, G. Ste*inecke
04.12.09, 10.17h Liebe
Gisela. Ja Du kannst Links setzen wie Du willst. Vielen Dank für das
positive Feedback und die hilfreichen Tipps. Freut mich sehr geholfen zu haben,
hast du gut gemacht und richtig reagiert. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
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452. Sabine Spa*hn <bayer_s
yahoo.de>
Email vom 23.11.09
Hallo Thomas,
ich habe auch meinen schmerzenden Ellenbogen mit deinen Dehnübungen, vor
längerer Zeit , nach ca 3-4 Monaten weggehabt. Meine Frage bezieht
sich nun auf meinen Mann, welcher seit Juni Schmerzen aussen/oben am Ellenbogen
hat. Wird heiss / manchmal etwas dick !!! zuerst hat er es ebenfalls mit Dehnen
/ Traumel probiert, mit kleinen Fortschritten, da er aber etwas ungeduldig ist
, hat er sich dann vom Hausarzt Cotison spritzen lassen -ca 6 x - der Erfplg
war aber schon kurz nach der letzten Spritze zunichte. Dann haben wie es mit
Voltaren Gel + kühlen + probiert und kaum hat er nach den ersten
Besserungen wieder aufgehört , und den Arm stärker belastet - ging es
wieder los. Mittlerweile kommt nur noch Dehnen, Traumel, kühlen, (
Kohlwickel ohne Erfolg ) Einreibungen mit Melissengeist/Franzbranntwein dran,
aber mit mässigem / relativ wenig Erfolg. Wollen nun mal Quarkwickel
probieren. Er hat nun immerhin mal erkennen müssen, daß er nicht zu
ungeduldig sein darf - was ihm aber schwer fällt, und will auf gar keinen
Fall Spritzen. Weisst du sonst noch eine Methode , mit dem wir probieren
können die Entzündung einzudämmen ? Hinzu kommt , daß er
seit ca 25 Jahren an Morbus Bechterew mit starkem Verlauf erkrankt ist - sind
auch schon mehrfach in der Uniklinik Balgrist gewesen, da diese , zusammen
abrbeitend mit der Berliner Charite; führend in der Bechterew Forschung
ist - und für uns viel näher ist . Herzlichen Dank im Voraus,
wünsche Dir und Deiner Familie eine schöne Woche. Viele Grüsse,
Sabine
24.11.09, 11.15h Liebe Sabine bzw. Mann: Probier
auch mal die 2. Dehnungsart
manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim
Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und
nützt nichts! Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden!
Lies mal zu Kortison spritzen. Quark
ist nicht schlecht, wenn es eine akute Entzündung ist, was es sein
könnte. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen
behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird
es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten)
nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit
vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten
solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über
Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind
Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach hier unter
Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit
Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen
und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird.
Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1
Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist
es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne
abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber
länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder
verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange
probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit
abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am
Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Melde Dich doch in
3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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451. Bernd Rei*schl <Bernd.Rei*schl
jdsu.com>
Email 19. November 2009,
20.18 Uhr
Hallo Thomas, hatte einen Tennisarm und kann mit guter
Gewissheit sagen das mir Ihre Methode sehr gut geholfen hat. Bin jetzt fast
schmerzfrei und kann wieder ohne Probleme Squash spielen. Vielen Dank Mit
freundlichen Grüßen Bernd
20.11.09, 08.54h
Lieber Bernd. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
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hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
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450. Anette Br*ehm <anm*abre
web.de>
Email vom Sonntag, 15. November
2009, 08.34 Uhr
Auch mir hat es geholfen ich danke euch herzlich
für diese Seite!!! Nach erfolgloser manueller Therapie bin ich auf diese
Seite gestoßen, mache Übungen an meiner Stange und Dehnübungen.
Habe keine Schmerzen mehr und bin sehr sehr glücklich darüber.
Annette
16.11.09, 08.11h Liebe Anette. Vielen Dank für
das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg damit
absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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449. Fellmer, Berlin <melaniefellmer
gmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 8.
November 2009, 08.34 Uhr
49 jahre, mein Tennisarm habe ich
erfolgreich behandelt, grandios aber nun habe ich seit 7 Monaten ein
Schulter arm Syndrom d.h. bestimmte Bewegungsabläufe schmerzen arg auch
nachts...was kann ich da tun? Vor allem in den frühen Morgenstunden, mit
quälenden Schulter und Oberarmschmerzen zu tun...aber auch Tags sind
manche Bewegungsabläufe nicht möglich. Welche Übungen empfehlen
Sie mir? Lieben Dank M. Fellmer
10.11.09, 08.11h Liebe
Melanie. Tönt ganz nach Verkrampfungen. Probier mal das
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's
Dir erging. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter
dranbleiben und Erfolg damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag
es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
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Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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448. Christiane Lö*big <Loebig*XT
web.de>
Eintrag vom 04.11.2009
Hallo, Herr Bosshard, mein Name ist Christiane Löbig (37,
Deutschland). Durch einen Zufall bin ich Anfang 2009 auf Ihre Internetseite
gestoßen. Sie haben mir bezüglich des Tennisarm sehr geholfen
(Dehnen + Aushängen). Habe jetzt Ruhe! Leider bin ich wohl genetisch
mit schlechten Bindegewebe ausgestatt, sodass ich jetzt gleiches Problem am
Fuß (Fußballen) habe. Auch hier habe ich deutsche Ärtze hinter
mir, die mir sagten, Spreizfuß mit durchgetretenem Fußgewölbe.
Durch einen Zufall bin ich in einem KIESER-Studio zu einen Arzt gegangen: er
hat sich meinen Fuß mal richtig angeschaut und meine, es ist die
klassische Überlastung (Sehnenansatz, ähliches Problem wie am Arm).
Nun meine Frage: kann ich auch hier am Fußballen mit Dehnübungen
arbeiten (wenn ja, welche). Was hilft sonst? Über eine Rückantwort
wäre ich Ihnen sehr dankbar, mit freundlichen Grüßen aus
Deutschland Christiane Lö*big
04.11.09, 10.24h Liebe
Christiane. Tönt wie wenn die Fersensporn-Dehnung nicht helfen wird in
diesem Fall, aber wieso nicht mal probieren, nützts nichts schadets
nichts. Vermutlich brauchst Du eine Dehnung die den grossen Zeh hochzieht
und/oder runterdrückt, probier selber mal, wenns an der Symptomstelle
spannt, zieht oder schmerzt bist Du richtig. Sonst frag in einem guten
medizinischen Fitnessstudio einen Leiter oder einen med. Physio etc. Probier
mal Dehnübung für Fersensporn (5-7
Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt).
Melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder wie's Dir erging. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
447. Chris <chrizzelschizzel
gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 31.
Oktober 2009, 19.54 Uhr
Servus. Ich bin mir relativ sicher das ich
einen Tennisarm habe. Alle symtome treffen zu. Nur bei mir kommt hinzu das,
wenn ich den Arm kommplett durchstrecke und den Handrücken nach hinten
ziehe, dass das Ellenbogengelenk dann knackt bzw. es will knacken. Trifft die
Diagnose Tennisarm dann auch zu ??? Ich bin schon fleißig am Dehnen! Ps.
Hatte auch mal einen Golfarm am anderen Ellenbogen, habe nun keinerlei
Probleme mehr dort -> Dank des Dehnens! Danke =)
26.10.09, 08.36h Lieber Chris. Ellenbogenknacken kommt vor, hat aber
keinen direkten Zusammenhang. Das Türreckhängen könnte dem auch
Abhilfe schaffen! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da
dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut
wäre auch das Hängen an der
Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es
auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es
dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis
zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven
"befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat
es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet,
d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er
eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht,
aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder
mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht
Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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446. E., München
Eintrag vom 02.11.2009
Ja sowas.
Trotz der unklaren Diagnose (siehe 2 weiter unten) - Dehnung
durchgeführt, nach zwei Tagen völlig schmerzlos; und das nach
mehreren Wochen Schmerzen und diversen anderen Versuchen. Faszinierend.
Tausend Dank!
28.08.09, 12.15h Lieber E. Vielen Dank
für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg
damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du
daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein
Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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Logbuch E., München
Eintrag vom 30.11.2009
33 Jahre. Vor kurzem
wieder mit Badminton angefangen, ansonsten gut sportlich (regelmäßg
Krafttraining u.a.). Ich bin nicht sicher ob es überhaupt ein
Tennis/Golferellenbogen ist. Die beiden Tests von hier (Mittelfinger hochziehen
bzw. Ringfinger runterdrücken) lösen den Schmerz nicht aus (von der
Lokalisierung am Ellenbogen her würde es aber passen). Wenn ich den
gesamten Arm (v.a. Oberarm) isometrisch anspanne, schmerzt es. Der Schmerz ist
ursprünglich und auch wiederholt ausgelöst durch komplettes Strecken
des Arms bei Rückhandschlägen. Ich kann ihn auch durch komplettes
Anwinkeln (und noch mit den Muskeln etwas "nachdrücken") gut
auslösen. Könnte das trotzdem ein T-E sein, oder kann man das bei den
Symptomen nahezu ausschliessen?
445. Petra aus Österreich <petra.grosser
gmx.at>
Eintrag vom Montag, 27.
Juli 2009, 14.25 Uhr
Hallo! Wollte mich mal wieder melden und mich
gleichzeitig bedanken. Das Dehnen hilft wirklich! Ich war nach ca. 3 Wochen
fast schmerzfrei. Über den Sommer war ich eben einige Wochen schmerzfrei.
Erst jetzt wieder, wenn die Temperaturen runter gehen kommen die Schmerzen
wieder. Ich dehne weiter, kann gar nicht mehr ohne. Wenn es manchmal wirklich
sehr schmerzt nehm ich ein Muskelentspannungsbad und dehne danach oder ich gehe
nach dem Training im Fitnessstudio ins Tepitarium und dehne auch dort, wenn ich
allein bin. Die Wärme und das Dehnen tun gut! Vielen Dank! Dich schickte
mir der Himmel! Petra
28.08.09, 12.15h Liebe Petra. Ja
Gott hat unzählige Möglichkeiten zu helfen, er hat Dein Herz gesehen.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Du machst es richtig, einfach
bei Symptomen wieder vermehrt dehnen, so hälst Du es erträglich und
im Griff und irgendwann ist alles definitv weg. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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Logbuch Petra aus
Österreich <petra.grosser
gmx.at>
Eintrag vom Montag, 27. Juli 2009, 14.25 Uhr
Ich
bin 37 Jahre und habe seit 4 Jahren eine chronische Verkrampfung in der linken
Pobacke. Anfangs dachte ich, ich hab eine schlimme Entzündung und hab mich
2 Jahre nur geschont. Keine Lebensqualität. Hab schon alles probiert. ca.
40 Infusionen teilweise auch mit Coritison. Schmerzmittel aller Art. Strom,
Akkupunktur, Massage, Nordic Walking. Nun meine Frage: gibt es auch
hierfür Dehnungsübungen? Du hast die Dehnungsübungen für
den Tennisarm und eigentlich alles auf dieser Seite so super beschrieben.
Vielleicht kannst du auch mir helfen? hab auch schon Verklebungen an dieser
Stelle. Triggern hat kurzfristig geholfen. Kommt aber immer wieder. Liebe
Grüße!
28.07.09, 08.47h Liebe Petra. Du
wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Wenn
triggern half, das ist auch ein Zeichen, das der Gesässmuskel verkrampft
ist, kommt häufig vor, vor allem Frauen und Dein Alter. Beginne mit der
Dehnübung für die Hüfte und investiere
so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn
ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, wegen
der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt
viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien"
und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung
sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach
verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
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444. Gerrit Heyl, Gauting <gerrit.heyl
web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14.
Oktober 2009, 14.17 Uhr
Hallo, Ich wollte nur bestätigen, dass
die vorgeschlagenen Dehnübungen zu einem 100%igen Erfolg bei mir ( 57 J)
geführt haben. Die Schmerzen im Tennisarm (eher ein Maus-arm!) gingen nach
ca 4 Wochen schon etwas zurück, nach drei Monaten hatte ich schon wieder
Tage, an dem ich schmerzfrei war. Nach gut einem halben Jahr ( die Übungen
hatte dann nur noch sporadisch gemacht) war der Spuk vorüber! Super Sache
und nur jedem zu empfehlen!! Gerrit Heyl
14.10.09,
07.43h Liebe Gerrit. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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443. Thomas, Straubing <masterdarter1
gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. Oktober
2009, 12.41 Uhr
Ich bin 43 Jahre alt und hatte bereits auf beiden Armen
massive Probleme. Ich war schon bei Akupunktur, Krankengymnastik,
Orthopäden und zu guter Letzt beim Chirurg - also kurz vor der OP. Beim
Stöbern im Internet bin ich auf diese Seite gestoßen und habe genau
nach Anleitung die Übungen gemacht. Schon nach 2 Wochen war eine
deutliche Schmerzlinderung zu spüren und spätestens nach drei Monaten
war ich bei beiden Armen beschwerdefrei und konnte sogar wieder Hanteltraining
durchführen. Dies ist nun schon mehrere Jahre her und ich kann diese
Therapie immer noch uneingeschränkt empfehlen.
12.10.09, 17.31h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
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442. Elisabeth, Ravensburg <e_loew
web.de>
Eintrag vom Sonntag, 11.
Oktober 2009, 12.09 Uhr
Hallo, ich selbst (47 Jahre) hatte vor mehreren
Jahren Probleme mit einem Tennisarm. Die Dehnübungen haben mir
geholfen. Schon nach dem ersten Dehnen spürte ich Besserung. Vielen
dank! Jetzt klagt meine 18-jährige Tochter über Schmerzen. Wir waren
auch schon beim Arzt, weil wir andere Ursachen ausschließen wollten. Der
Arzt diagnostizierte einen Tennisarm und verabreichte sofort eine
Kortisonspritze. Gebracht hat die Spritze nichts, im Gegenteil. Jetzt hab ich
mich wieder an die Dehnübungen erinnert. Meine Frage: Meine Tochter ist
erst 18 Jahre, spielt Tennis und ist sportlich sehr aktiv. Ist die
Dehnübung auch in diesem Alter die richtige Methode? Vielen Dank für
eine Auskunft.
12.10.09, 17.26h Liebe Elisabeth. Ja das
Hängen ist auch für mich eine der universell genialsten Uebungen
für so vieles. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
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12.10.09,
17.27h Und jetzt zur Tochter. Ja Dehnen und Stangehängen sind richtig.
Kein Kortison mehr machen! Gibt Dauerschäden:
Lies mal zu Kortison spritzen Junge
Patienten sind nicht selten: Lies mal über junge
Patienten Mach mal die Diagnose,
wenn sie anspricht, beginne mit der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das
bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
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441. Silvia, Thun <chiq
bluewin.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 8. Oktober
2009, 11.46 Uhr
Hallo, Bin 44 Jahre und hatte vor ein paar Jahren einen
Tennisarm oder ev war es auch ein Maus Arm, da ich viel am PC arbeite. Als
ich auf Deine Seite gestossen bin habe ich die Dehnübungen sofort
ausprobiert und ich war nach kurzer Zeit beschwerdenfrei. Die Stange habe
ich auch gekauft und sie ist immer noch montiert und ich benütze sie auch
heute noch viel, vorallem wenn ich verspannt bin. Es tut richtig gut daran zu
hängen! Bevor ich Deine Seite kannte war ich beim Arzt und der hatte mir
eine Spritze gemacht, dannach hatte ich 2 Wochen keine Schmerzen mehr, aber sie
kamen wieder. Ich hatte einen 2. Termin, den ich aber dann absagte nachdem ich
die Dehnübungen und das hängen an der Stange ausprobiert habe. Ich
habe übrigens meinem Arzt Deine Hompepage empfohlen und hoffe, dass er sie
auch weitergibt. Es ist toll, wenn man mit wenig Aufwand seine Schmerzen los
wird. Herzlichen Dank für Deine Hilfe. Herzliche Grüsse Silvia
10.10.09, 14.16h Liebe Silvia. Ja das Hängen ist auch
für mich eine der universell genialsten Uebungen für so vieles.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
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440. Hans Frosch, Pegnitz <rafropeg
t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 1.
Oktober 2009, 00.25 Uhr
Ich bin 39 Jahre alt und habe seit einigen
Wochen am linken Arm ein Problem: Der kleine Finger und Teile des Ringfinger
fühlen sich wie taub an. Nach Wikipedia handelt es sich um das
Ulnarisrinnensyndrom, da ich mit den Dehnübungen beim rechten Arm vor
geraumer Zeit Erfolg hatte und der Ulnarisnerv ja auch beim Tennisarm
betroffen ist, möchte ich wissen, ob auch bei diesem Beschwerdebild die
Dehnübung geeignet ist. Mit freundlichen Grüßen Hans Frosch
01.10.09, 16.39h Lieber Hans. Ich würde mich mal auf
das Hängen am Türreck konzentrieren. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
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439. Richard, Bern <richard61
hotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 27.
September 2009, 22.18 Uhr
hallo zusammen Ich bin 48 Jahre alt (Jhg.
1961) und hatte 2005-2006 einen Tennisarm rechts. Vermutlich verursacht durch
zuviel Computerarbeit (Maus!!) Durch googeln bin ich dann auf diese Seite hier
gestossen. Ich habe die gezeigten Stretching-Übungen konsequent angewendet
und auch das Hängen an der Stange oft angewendet. Was soll ich sagen?
Ca. 6 bis 8 Monate später waren die Schmerzen komplett verschwunden !
Seit ca. 3 bis 4 Monate habe ich nun wieder diesen leidigen Tennisarm,
diesmal links (kein Witz!) Woher dieser kommt, weiss ich allerdings nicht. ich
mache nur mässig Sport (Velofahren, Wandern, kein Tennis od. Golf) und
strapaziere den linken Arm nur selten, da ich Rechtshänder bin. Nun mache
ich wieder konsequent die Übungen und bin eigentlich guter Dinge, dass der
Tennisarm wieder verschwindet. Vielen Dank für die Seite, Richard
28.09.09, 07.33h Lieber Richard. Du bist völlig
normal. Ich befürchte, dass praktisch jeder der einen bekommt
(Schwachstelle/Alter) auch mehrfache bekommen wird (andere Seite und Golfarm).
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz
einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung
am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Infos zu mehrfache Tennisarme Die
Mausarbeit ist nicht die Ursache, nur ein Auslöser. Das wird diesmal
schneller gehen, da Du früher gemerkt hast was es ist und mit Dehnen
anfängst! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser,
das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz
bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem
nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
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438. Robert, Berlin <rungnad
web.de>
Eintrag vom Montag, 31. August
2009, 11.27 Uhr
Hallo Thomas, bin 46 Jahre alt und habe seit ca. 1 Jahr
beidseitig Tennisarm. Vermutlich durch falschen Griff beim Golfen und
gleichzeitig viel Computerarbeit mit PC-Maus ausgelöst. Nach dem
klassischen Werdegang mit Orthopäden, 2x Kortison und Gang zum Ostheopaten
bin ich im Juni auf deine Webseite gelangt. Der Ostheopat hat übrigens
durch gezielte Massage zumindest die Verkrampfungen in der Muskulatur
gelöst, wesentlich besser als Physiotherapie - also soweit nicht schlecht
aber sehr teuer und letztendlich auch ohne endgültige Heilung. Deine
Dehnübungen sind klasse - dafür schon mal vielen, vielen Dank! -
konnte mich nach wenigen Tagen auch schon wieder gut bewegen ohne jedes mal
beim Greifen nach schweren Dingen o.ä. mit Schmerzen zusammenzuzucken.
Auch eine Runde Golf stehe ich ohne starke Schmerzen durch, dehne die Arme
dabei natürlich regelmäßig. Jetzt mein Problem bzw. mein
"Frust": der Muskelansatz am Ellenbogen schmerzt nach wie vor latent und ist
druckempfindlich und das Dehnen scheint einen dauerhaften Schmerz im Ellenbogen
zu verursachen - besonders morgens habe ich das Gefühl steifer
Ellenbogengelenke. Ist das "normal" bzw. bekannt, und was kann ich besser
machen? Habe es versucht mit weniger dehnen oder auch mal einen Tag ausgesetzt,
scheint aber nicht zu helfen. Dank schonmal vorab für deine Hilfe!
Gruß, Robert.
01.09.09, 07.25h Lieber Robert. Probier
auch mal die 2. Dehnungsart
manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim
Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und
nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen,
da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Falls
Du bisher noch nichts mit Reckstange hängen gemacht hast, solltest Du nun
das Hängen an der Stange
ausführen, da damit nicht nur der Tennisarm (beide gleichzeitig!)
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Jener Druckpunktschmerz ist das einzige was auch wenn mal alle
Symptome weg sind noch einige Monate länger bleiben wird, aber nur wenn
man aktiv draufdrückt, das ist normal. Auch die morgentlichen Schmerzen,
das Steifsein und Warmlaufen ist völlig normal. Noch etwas mehr Geduld und
alles wird gut. Nicht zerren und reissen beim Dehnen, das hilft nicht
schneller, im Gegenteil, lieber Dehnung im nicht stark schmerzenden Bereich
länger halten. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts
ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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437. Frank, Erfstadt <supergrobi
weitzonline.de>
Eintrag vom Samstag,
29. August 2009, 18.15 Uhr
Hallo, ich habe im April/Mai ungefähr
geschrieben, hatte damals seit ca. 8 Wochen Probleme. Danke dieser Seite und
den Anleitungen, halbwegs regemlmässigen Übungen bin ich seit fast
4 Wochen beschwerdefrei. Ohne Medikamente, Operation, Spritze. Beste
Grüße Frank
31.08.09, 07.26h Lieber Frank.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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Logbuch Frank, Erftstadt
Eintrag vom Montag, 18. Mai 2009,
15.54 Uhr
Hallo, ich bin 36 un durch Gartenarbeit zum Tennisarm gekommen
... das fing vor 8 Wochen an und kam soweit, dass ich den Arm gar nicht mehr
bewegen konnte. Zunächst dachte ich an normale Überlastung und habe
gekühlt, es dann mit Voltaren Salbe versucht. Es wurde nicht besser, also
zum Arzt. Der schickte mich zum Röntgen mit Verdacht auf Haarriss/Bruch -
natürlich auch nichts. Weiter zum Orthopäden, dann zum Chirugen mit
der Diagnose Tennisellbogen. "Therapie" 14 Tage eingibsen - was schonmal
beruflich nicht geht. Also Entzündungshemmende Tabletten und eine
Stützende Bandage. Morgen wäre der "Eingipstermin", welchen ich
abgesagt habe, da ich die Seite am Freitag gefunden habe. Meine Fragen: Durch
die Dehnübungen bin ich auf einem Stand von vor 4 Wochen - es scheint also
langsam "rückwärts" zu gehen. Der Schmerz am Knochen ist geringer
geworden, dafür schmerz der Muskel am Unterarm. Viellecht überdehnt
oder gezerrt? eine Stange habe ich nicht zur Verfügung, dafür Strecke
ich mich am Treppenvorsprung, wo ich nur keinen Halt zum hängen habe. Wenn
ich diese halbhängende Position verlasse, habe ich kurz gar keine
Schmerzen, welche dann wiederkommen - scheint also der richtige Weg zu sein.
Kann man bei den Dehnübungen auch noch etwas gravierendes falsch machen?
Gruß Frank
19.05.09, 13.55h Lieber Frank. Du bist auf
dem richtigen Weg. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen,
da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Richtig, eingipsen wäre Gift gewesen. Lies
mal zu Gips-Problematik Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Falsch
machen kann man wenig. Nicht zerren und reissen beim Dehnen, das hilft nicht
schneller, könnte mal für 2-3 Tage einen kleinen Rückfall geben
sonst nichts, lieber Dehnung länger halten im nicht stark schmerzenden
Bereich. Mach mal die Diagnose, wenn
sie anspricht, beginne mit der
Dehnübung. Ja mach Deine Hängeart weiter da damit nicht nur der
Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive
Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Erfolge haben, musst aber
doch Geduld haben, kann auch mal eine Stagnation eintreten für ein paar
Wochen und man muss das Dehnen weiter praktizieren. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
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436. Thomas, Nürnberg <thomasfriedrich.nuernberg
freenet.de>
Eintrag
vom Montag, 31. August 2009, 00.08 Uhr
Thomas, 38 jahre, seit ca.
5/2007 Golferellenbogen Ich hatte am 15.08. hier schon mal geschrieben und
seitdem jeden tag immer wieder mal die Dehnübungen gemacht, meine
Beschwerden, die ich über 2 Jahre (!!!!!) mit Ultraschall, Bandagen und
Voltaren bekämpft habe, sind fast vollständig weg. Eigentlich
habe ich nicht wirklich gedacht, dass das funktioniert, aber es ist so was von
besser geworden, der Hammer... Vielen Dank !!!!
31.08.09,
07.26h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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435. Matthias, Berlin <matthias.krause
superkabel.de>
Eintrag vom Donnerstag,
20. August 2009, 19.04 Uhr
Lieber Thomas. Ich hatte Dir zwar erst vor 2
Tagen geschrieben, aber bei mir ist in so kurzer Zeit und natürlich
Dank Deiner hervorragenen Ratschläge, zu 95% fast wieder alles in
Ordnung. Ich habe alles so gemacht,wie Du es mir empfohlen hast. Gewicht
reduziert, aber mehr Durchgänge. Zwischendurch hängen an der Stange
und abends hatte ich dann kaum noch was gespürt, was auch noch immer
anhält. Dank Deiner vielen wertvollen Ratschläge, macht mir mein
Beruf auch wieder Spaß, da ich Möbelträger bin und viel mit dem
rechten Arm arbeite, der jetzt fast komplett wieder einsatzbereit ist. Aber
eine Frage bleibt trotzdem noch Thomas. Warum in aller Welt empfehlen uns die
Ärtzte nicht solche einfachen Heilmethoden? Sollte es denn wirklich
stimmen, daß Ärtzte nur ihren finanziellen Vorteil sehen und weniger
an Heilung denken? Viele liebe Grüße und alles gute für Dich
und Deiner Familie.
28.08.09, 12.15h Lieber Matthias. Es
ist komplex. 1. Werden Aerzte auf Pillen und Spritzen hin ausgebildet. 2.
Verlangt auch der Patient lieber Pillen und Spritzen weil keiner seinen Alltag
ändern möchte sondern Sofortwirkung auf Knopfdruck. 3. Verdient
niemand am Geben von guten Ratschlägen, das kann die Grossmutter auch,
nicht mal ein Physio-Abo von 9 Terminen kann man da aufschreiben. Ich glaube,
dass die meisten Krankheiten bis zu Krebs mit einfachen Mitteln (mehr Wasser
trinken, weniger Zucker essen, mal fasten, natürliche Nahrung etc.) zu
verhindern und auch zu heilen wären. Aber dahinter steht eine Lobby die
das gesamte Gesundheitswesen umfasst und bei den Universitäten und
Regierungen endet. Bei einigen ist es nur Ahnungslosigkeit,
Desinteress/Faulheit, bei einigen volle egoistische Absicht bis zur
Bösartigkeit, aber das ist deren Problem, der Tag der Abrechnung folgt
immer. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja
schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch
schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Logbuch Matthias, Berlin <matthias.krause
superkabel.de>
Eintrag vom
Dienstag, 18. August 2009, 11.11 Uhr
Lieber Thomas. Erstmal vielen
herzlichen Dank für Deine sehr wertvollen Ratschläge. Ich hatte nach
meiner ersten Email sofort mit den Dehnungsübungen bei einem Golfarm
angefangen, aber irgendwie keinen Schmerz gespürt. Dann habe ich meine
Kurzhantel genommen und damit trainiert. Dabei spürte ich dann, wo der
Schmerz liegt. Ich habe ganz langsam immer wieder den Arm gestreckt und wieder
angezogen. Und siehe da,am nächsten Tag war schon alles besser. Ich war
dann auch ziemlich lange schmerzfrei. Ich möchte noch erwähnen,
daß ich nebenbei jeden 2.Tag Kraftsport betreibe. Als ich gestern wieder
beim Sport war und den Bizeps trainierte, verspürte ich plötzlich
einen großen Schmerz an genau dieser stelle, welche krank ist. Warum kam
dieser Schmerz eigentlich so plötzlich wieder?
19.08.09, 08.12h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive
Feedback. Tiptop mit den Hanteln. Da das Hanteln aber den betroffenen Muskel
aktiv spannt und nciht passiv dehnt, sind solche aktiven Uebungen nicht immer
so effektiv wie passsive (Dehnen & Hängen). Dieser manchmal
überraschend stechende Schmerz ist das einzige was sich hin und wieder und
über viele Monate noch melden kann, auch wenn das Problem, die
Verkrampfung im Prinzip behoben ist. Also solltest Du das Dehnen und
Hängen an Stangen (hat es im Studio ja genug zwischen Gewichtstürmen
etc. je nach Leidensdruck noch weiterführen. Aber soweit tönt im
Verlauf alles normal bei Dir. Etwas weniger Gewicht und lieber mehr
Durchgänge würde sicher auch nicht schaden in dieser Phase. Freut
mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst.
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas Notizen zu Kraft/Fitness/Body
etc.
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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434. Ursula Fried*richs <ursula.fried*richs
@ewetel.net>
Eintrag vom
Freitag, 28. August 2009, 07.56 Uhr
Hallo Thomas, ich wollte dir nur
ein ganz, ganz großes Dankeschön senden. Ich arbeite im Verkauf,
habe einen großen Schrebergarten und natürlich noch den Haushalt.
Dann beidseitig Tennis- und Golfarm. Ich war völlig verzweifelt und die
Ärzte ratlos. Am 15. Sept. hätte ich die OP gehabt. Als ich deine
Seite fand, war ich skeptisch, habe es aber ausprobiert. Jetzt habe ich nur
noch ganz leichte Schmerzen, aber ich denke, dass die auch noch vergehen.
Nachts kann ich auch endlich wieder schlafen. Alles dank deiner Seite. Noch
mal vielen Dank und alles Gute für dich. Ursula
28.08.09, 12.15h Liebe Ursula. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm,
Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
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433. Deubert, Saarbrücken <mdeubert
sfr.fr>
Eintrag vom Freitag, 28.
August 2009, 07.56 Uhr
Ich bin 39 und habe seit 3 Monaten Schmerzen
durch Klettern: Exakt die geschilderte Symptomatik (Schmerzen bei
Händeschütteln, Heben, nachts umdrehen, ...). > 3 Monate Pause und
Schonung ohne Besserung. Habe dann wie empfohlen gedehnt & mich
bemüht, den Arm normal zu bewegen > 4 Tage deutlich mehr Schmerzen,
auch im Handgelenk (wie starker lokaler Muskelkater), danach Rückgang.
Nach einer Woche wieder klettern > DAS PROBLEM WAR DANACH NAHEZU WEG -
INNERHALB EINER WOCHE. Vielen Dank für diesen Tip. Es ist toll, wieder
weitgehend schmerzfrei zu sein.
28.08.09, 12.15h Lieber
M. Deubert. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder
Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht)
weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und
hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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432. Florian, Mainz <florian_bienert
hotmail.com>
Email vom Dienstag, 25.
August 2009, 14.35 Uhr
Hi! Nachdem ich 3 Tage (!!) deine
Übungen gemacht habe war mein Arm wie NEU ! Vorher hab ich mich 8
Wochen mit Bandagen, Salben und Medikamenten rumgeplagt. Alles furchtbar teuer
und sehr lästig. Es hat nichts gebracht... Aber deine Übungen haben
super angeschlagen. War also doch ein Golfarm und keine SSE ! Richtig krass:
War am Samstag Bowling spielen. 2 Stunden lang. Schon beim Spielen stellten
sich die selben Schmerzen, die ich vom linken Arm her kannte beim rechten ein
und blieben auch über Nacht. Habe sofort am nächsten Tag deine
Dehnübungen gemacht und bin heute beschwerdefrei. Endlich kann ich
wieder Gitarre spielen ! Ich danke dir von ganzem Herzen! Gott segne dich !!
Mit freundlichen Grüßen Florian
25.08.09,
15.19h Lieber Florian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
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Logbuch Florian: Florian, Mainz <florian_bienert
hotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 16. August 2009, 23.35 Uhr
Hallo, ich bin 21 Jahre alt und leide schon seit ca. 8 Wochen unter einer
"Sehnenscheidenentzündung". Kam nach zwei Tagen extremen
Gitarrenübens (für meine Verhältnisse)! Dieses Hobby aufgeben zu
müssen wäre der absolute Horror!!! Unvorstellbar. War 3x beim Arzt
und nichts half wirklich. Ärzte kümmern sich eh nicht mehr richtig...
Trage die ganze Zeit Verband (zur Schonung) und nehme entzündungshemmende
Salben und Tabletten. Am Anfang war das Problem eher auf dem Handrücken
und den Fingern ist jetzt aber auf der Innenseite vom Unterarm und teilweise
bis in die Schulter und den Ellenbogen. Fühlt sich "verkrampft" und
kraftlos an. Schlimme Schmerzen sind es nicht. Keine Schwellung oder Erhitzung.
Ich kann bald nicht mehr. Wirkt sich schon psychisch aus :( Beide Diagnosen
sprechen leider nicht richtig an... Was soll ich tun ? Habe Angst, dass es sich
durch Belastung verschlimmert, aber Schnonung hilft auch nicht wirklich. Auch
Tippen im PC zieht sehr im Unterarm (Innenseite). Bitte sag mir was ich tun
soll! PS: Ich finde es super, dass du Christ bist. Das schafft einen dicken
Vertrauensbonus :)
17.08.09, 07.35h Lieber Florian. Ist bei
Musikern häufig, auch Junge wie Du sind betroffen.
Notizen von Musiker-Kollegen. Ich
würde mal sagen tönt eher nach Golfarm, kann aber auch Kombination
sein. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln
(Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber
mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht
besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem
Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher
beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate
nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen
sonst wären sie ja kuriert worden Lies
mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder
reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den
Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam
steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den
Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas
reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den
Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den
Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt
auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt
oder später das Hängen an
der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst
Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren.
Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Das
wird bald wieder Florian, keine Angst, Gottvertrauen, Du bist nicht aus
Versehen hier gelandet. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
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431. Willy aus Boltenhagen <willyherr
gmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 23.
August 2009, 11.11 Uhr
Ich bin 47 Jahre alt und habe das Problem mit
dem Fersensporn erst seit kurzer Zeit. Ich bin, Gott sei dank gleich auf Ihre
Seit gestoßen, schon nach kurzer Zeit mit Dehnungsübungen und mit
Ultraschall konnte ich wieder joggen. Danke
24.08.09,
07.27h Lieber Willy. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit
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430. Karin Pfei*ffer, D-Düren <info
stolzverlag.de>
Eintrag vom
Montag, 22. August 2009, 11.38 Uhr
Sehr geehrter Herr Bosshard, das
Internet ist eine feine Sache. Vor einem halben Jahr erst habe ich mich mit
Ischiasschmerzen herumgequält, ging aber auch damit nicht zum Arzt (weil
ich das die Gesundheitsindustrie durchschaut habe und gesund bleiben
möchte :)) Im Internet entdeckte ich eine Seite, die rasch die Ursache
meiner Schmerzen aufdeckte und Therapien vorschlug, die ich zu Hause
durchführen konnte: Dehnen. Der musculus piriformis hatte sich
verhärtet und verkürzt, durch Lauftraining in kaltem Wetter. Ich bin
ja auch nicht mehr so jung (geb. 1948). Mit Dehnübungen und Fasten (!)
brachte ich den Schmerz innerhalb von drei Wochen zum Verschwinden. Nun
habe ich nach intensiver Gartenarbeit seit Wochen Schmerzen im rechten Arm. Ich
bin bislang nicht zum Arzt gegangen und fand jetzt Ihre Seite. Alles, was Sie
schreiben, paßt zu dem, was ich bislang selbst gedacht und erfahren habe.
Also werde ich eine Türstange kaufen. Mit dem Dehnen habe ich bereits
begonnen trotz Schmerzen tut es gut! Ich kann mir vorstellen, daß
auch im Fall des Tennisarmes das Fasten zusätzlich eine durchschlagende
Heilwirkung haben kann (Entschlacken und Geschmeidigmachen der Muskulatur). Ich
danke sehr für Ihr Engagement! Wir müssen lernen, daß jede
Heilung und Veränderung über uns selbst führt. Den
Versprechungen der modernen Schamanen mit ihren teuren
Knopfdrucktherapien sollte man skeptisch gegenüberstehen, wenn
man gesund und glücklich leben möchte. Alles Gute für Sie und
Ihre Frau, Ihre Karin Pfei*ffer-Stolz
24.08.09, 07.24h
Liebe Karin. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja Fasten ist ein
Wundermittel das vermutlich bei ALLEN Arten von Leiden hilft und heilt. Man
könnte noch so viel mit einfachsten Massnahmen erreichen, ein weiteres
Heilmittel ist viel Wasser trinken. Hier habe ich auch noch einige Tipps. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Fersensporn melden
(Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon,
dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch
schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S.
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429. Marco R., Velbert <Rogideutschland
gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag,
20. August 2009, 23.00 Uhr
Hiiiiii.... vielen vielen dank..... bei
mir hat es jetzt nur einen halben Tag gedauer habe viel von deinen übungen
gemacht und meine Hüftblockade ist wegggg es ist unglaublich.....
einfach nur GEIL^^. Ich werde deine heilmethode an meine jungs weitergeben.
Einfach nur vielen vielen DANK. Ich werde mich ab jetzt immer schön
fleißig dehnen Gruß Marco Rogi
21.08.09, 07.53h
Lieber Marco. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Fersensporn
melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja
schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch
schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
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Logbuch Marco R. <Rogideutschland
gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20.
August 2009, 13.24 Uhr
Hallo mein Name ist Marco R., ich mache intensive
Kampfsport, Turnen und Breakdance. seit ca 1 Jahr kämpfe ich mit
Rückenproblemen und in den letzten 3 Monaten sind Hüftschmerzen dazu
gekommen. Vorallem wenn ich den fuß nach außen drehen ist es wie
ein ziehen reißen oben auf der hüfte. wenn ich im schneidersitz
sitze ist mein bein wie blockiert und geht nicht runter und wenn mit einem
starken schmerz. Ich war bei einer Ärtztin sie sagte es ist eine
funktionelle Beinenlängen differenz. Nach dem Sie an meinen Beine
rumgebogen hat sagte Sie jetzt wäre alles wieder ok aber der Schmerz ist
immernoch da. Ich brauch dringend Ihre hilfe da ich Trainer bin und diesem
Sport über alles liebe. Danke im voraus Marco R.
20.08.09, 15.35h Lieber Marco. Keine 2 Beine sind gleichlang und die
versch. Muskelverspannungen verursachen das meiste an Differenz. Diese
Muskelkrämpfe sind oft Symptom und nicht Ursache von solchen Schmerzen.
Durch Deine Hobbies hast Du wegen zu wenig Dehnen davor und danach diesen
Dauerkrampf mit leichter Sehnenverkürzung ausgelöst. Beim Kraftsport
mach bei Uebungen die die Muskeln Gesäss und Oberschenkel betreffen bis
alles wieder OK lieber weniger Gewicht und mehr Durchgänge das ist
schonender für Gelenke, Muskeln, Sehnen. Das wird schon wieder so: Beginne
mit der Dehnübung für die Hüfte und
investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv
tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir
das Hängen an der Stange,
wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Solche
Recks hats genug im Center zwischen Gewichtstürmen etc. Es dehnt viele
Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und
entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht
Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung
sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach
verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
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428. Dieter Szczesny, D Rotenburg/Wümme <szczesny
aries-online.de>
Eintrag vom
Dienstag, 18. August 2009, 13.52 Uhr
Hallo! Ich (und inzwischen
andere Bekannte von mir) bin aufgrund dieser Seite bereits vor Jahren endlich
vom "Tennisarm" erlöst worden. Ich habe da jetzt ein anderes Problem,
was hier eigentlich nicht direkt hingehört -sorry-. Ich bin 57 und treibe
3-4x die Woche Sport (Joggen, Schwimmen). Jetzt habe ich mit meiner rechten
Sehne, die über den Hüftknochen läuft Probleme nach dem Sport
und auch zwischendurch. Arzt kann natürlich nicht helfen (seit 7 Monaten
beim Ortopäden) und Krankengymnastik bringt auch nicht viel. Kann jemand
helfen? Gruß Dieter Szczesny
19.08.09, 08.03h Lieber
Dieter. Danke für die Erfolgsmeldung. Hüfte gehört sehr wohl
hierher, da oft verwandt und ebenfalls Dauerkrampf. Insbesondere da Du schon
Verkrampfungen hattest, wegen Deines Alters und weil der Arzt 7 Monate keine
Verbesserung erreichte (die sind Spezialisten bei konventionellen
Entzündungen, somit ist es eher keine) denke ich, dass die Dehnung Dir
Erfolg bringen könnte. Beim Stichwort Medizin, hats übrigens auch
noch Uebungen für Fersensporn, falls Du mal wen kennst der darunter
leidet. Beginne mit der Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte
sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls
empfehle ich Dir das Hängen an
der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und
Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe
oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du
musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es
keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch
und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
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427. Matthias,Berlin <matthias.krause
superkabel.de>
Eintrag vom Dienstag,
18. August 2009, 11.11 Uhr
Lieber Thomas. Erstmal vielen herzlichen
Dank für Deine sehr wertvollen Ratschläge. Ich hatte nach meiner
ersten Email sofort mit den Dehnungsübungen bei einem Golfarm angefangen,
aber irgendwie keinen Schmerz gespürt. Dann habe ich meine Kurzhantel
genommen und damit trainiert. Dabei spürte ich dann, wo der Schmerz liegt.
Ich habe ganz langsam immer wieder den Arm gestreckt und wieder angezogen.
Und siehe da,am nächsten Tag war schon alles besser. Ich war dann
auch ziemlich lange schmerzfrei. Ich möchte noch erwähnen, daß
ich nebenbei jeden 2.Tag Kraftsport betreibe. Als ich gestern wieder beim Sport
war und den Bizeps trainierte, verspürte ich plötzlich einen
großen Schmerz an genau dieser stelle, welche krank ist. Warum kam dieser
Schmerz eigentlich so plötzlich wieder?
19.08.09,
08.12h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive Feedback. Tiptop mit
den Hanteln. Da das Hanteln aber den betroffenen Muskel aktiv spannt und nciht
passiv dehnt, sind solche aktiven Uebungen nicht immer so effektiv wie passsive
(Dehnen & Hängen). Dieser manchmal überraschend stechende Schmerz
ist das einzige was sich hin und wieder und über viele Monate noch melden
kann, auch wenn das Problem, die Verkrampfung im Prinzip behoben ist. Also
solltest Du das Dehnen und Hängen an Stangen (hat es im Studio ja genug
zwischen Gewichtstürmen etc. je nach Leidensdruck noch weiterführen.
Aber soweit tönt im Verlauf alles normal bei Dir. Etwas weniger Gewicht
und lieber mehr Durchgänge würde sicher auch nicht schaden in dieser
Phase. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm,
Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Notizen zu Kraft/Fitness/Body etc.
P.S. Schütze Dich
und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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426. Reinhard Stuiber, TS <secure-
web.de>
Eintrag vom Freitag, 14. August
2009, 12.18 Uhr
Ich muss Euch an der Stelle danken! Ich bin Gitarrist
und hatte immer ein ziehen im Unterarm, wenn ich nicht übte. Der Arzt
meinte, ich soll den Arm schonen und Schmerzmittel nehmen, aber es wurde stetig
schlimmer. Keiner konnte mir so recht helfen. Ich bekam Salben, Tabletten, eine
Bandage usw. Wochenlang hat sich nichts getan. Im Gegenteil - es schien teils
schlimmer zu werden. Ich dehne erst seit vier Tagen, aber ich kann wieder
schmerzfrei Üben. Vielen dank für die Seite!!!
17.08.09, 07.30h Lieber Reinhard. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Super mit dem 1. Preis/Wettbewerb,
gratulliere. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in
den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
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425. Matthias Schlette, Katowice/Polen <matthias.schlette
web.de>
Eintrag vom
Samstag, 8. August 2009, 09.22 Uhr
Matthias, Bassist, 48 Jahre alt.
Hallo Thomas, im Mai habe ich mit den Dehnuebungen angefangen und schon
sofort eine Besserung meines Tennisarms gespuert. Inzwischen sind die
Schmerzen total vergessen, ich benutze meinen rechten Arm unbekuemmert und uebe
und spiele so vie wie noch nie. Vor zwei Wochen habe ich hier in meiner
Wahlheimat in Polen sogar meinen ersten Wettbewerb fuer Bassisten gewonnen.
Danke fuer Deine wunderbare Hilfe. Sollte sich der Tennisarm mal wieder bei mir
melden, weiss ich jetzt, was zu tun ist! Fuer Dich und deine Familie alles
Gute!
11.08.09, 08.25h Lieber Matthias. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Super mit
dem 1. Preis/Wettbewerb, gratulliere. Sag es weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm
oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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424. An*dreas Ku*ster, Neuenburg <an*dreas-kuster
t-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 5. August 2009, 22.45 Uhr
49 Jahre, Ich hatte schon wieder vergessen welche Schmwerzen ich hatte.
Beide Arme, ich konnte kaum noch etwas heben ohne unsägliche Schmerzen und
das als Kfz-Meister. Duch die Suche nach Tennisarm in Google bin ich auf diese
Seite gestoßen und habe die Dehnübungen ein paar Wochen gemacht und
im Urlaub letztes Jahr noch im Fitnessraum mich an die Reckstange gehangen.
Seit dem habe ich keine Schmerzen mehr, ja hab es schon fast wieder
vergessen. Nochmals vielen Dank für diese Website. Bei so viel
Müll im WWW ist dies ein absoluter Lichtblick mit konkretem Erfolg und
dann noch frei von Abzocke! Zum Fersensporn habe ich allerdings noch nichts
gefunden.
06.08.09, 08.08h Lieber Andreas. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Hier sind Infos zum
Fersensporn Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute
Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze
Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an:
Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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423. Danny, Wesel <daneyle
hotmail.de>
Eintrag vom Freitag, 31. Juli 2009,
12.35 Uhr
Hallo zusammen. wollte mich nur nochmal bei euch bedanken.
Ging bei mir auf beiden seiten nach wenigen Tagen weg. Es war definitiv
das krafttraining bei mir. Habe ab und zu nochmal einen kleinen rückfall
dann dehn ich mich noch intensiver und es ist sogar am nächsten tag weg.
an alle leute dort draußen mit dem problem, hängt euch an die stange
das bringt am meisten! habe jetz leider nen anderes problem am knie durch
falsche einlagen: Jumper´s knee/Patella syndrom. Irgendwelche
vorschläge dafür?
01.08.09, 14.21h Liebe Danny.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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Francesco Moccia
<F.Moccia
gmx.net> an 'Danny Wesel!! Ciao liebe Danny!Moechte dem Thomas
oder dem Team hier nicht vorgreifen! Habe zu deinem Patella Syndrom ein paar
Tips aus eigener Erfahrung die ich vor ca. 2J. gemacht habe.Hoffe instaendig
dir damit helfen zu können! Habe sitzend das Bein gestreckt,dann den
Fuß nach vorn strecken und diesen mit einem ca. 10-20kg. schweres Gewicht
fixieren! z.B. mit nach vorn gestrecken Fuß,die Fußzehen komplett
unter einer Seite eines Wasser/Bierkastens fixieren,dann versuchen dieses
Gewicht nur mit anziehen des Fusses,anzuheben!Wichtig dabei-das ganze Bein
muß durchgestreckt sein!! Durch das anziehen wird eine Spannung im
Unterbein aufgebaut,die scheinbar(mein Empfinden) dazu fuehrt,daß die
Patellasehne "entkrampft" wird!Zusätzlich habe ich mit den Zeigefingern
vom Knie an die Sehne herunter mit Druck massiert.Habe etwas Gel. genommen um
die Reibung der Haut etwas zu mildern. Habe taeglich jede Gelegenheit dazu
benutzt... Nach ca. 3 Wochen verbesserte sich der Zustand. Insgesammt hat es ca
2 mon. gedauert bis KEINE Symptome mehr zu spueren waren. Bis heute brauchte
ich diese Anwendung nicht mehr. Übrigens - Die Anspannung sollte
interwallmaeßig ausgeführt werden - Nach Gefuehl!!! Leider kann ich
fuer nichts garantieren,falsch machst du damit jedoch nichts!Wuensche dir alles
gute und hoffendlich klappt es damit.
422. Schütz, Markus (Solingen) <topsecret99
gmx.net>
Eintrag
vom Montag, 27. Juli 2009, 14.07 Uhr
Hallo, ich wollte mich auch mal zu
dem Problem melden. Ich finde es super das Sie diese Seite ins Leben gerufen
haben. Ich bin 38 Jahre alt und habe das Problem "Golferarm" seit 4 Wochen.
Zudem habe ich Impingement Syndrom in beiden Schultern und Schmerzen im rechten
Handgelenk am Sehnenansatz. Mit dem Golferarm war ich vor 2 Wochen beim Arzt
der mir sofort Cortison hineinspritzte was überhaupt keine Besserung
brachte. Ich bin recht zügig auf diese Seite gestoßen und habe
sofort mit den Übungen begonnen, zuerst nicht das hängen an der
Stange weil ich Angst vor den Überkopfbewegungen wegen den Schulter
Problemen hatte. Es trat zuerst keine große Besserung ein und ich habe
vor einer Woche mit dem Hängen an der Stange im Fitnes-Studio angefangen.
Ich muss sagen ich kann es immer noch nicht glauben aber nach der dritten
Trainingseinheit sind fast alle anderen Symptome verschwunden. Meine
Schulterbeschwerden sind weg, die Schmerzen im Handgelenk sind ebenfalls weg.
Der "Golferarm" macht auch kaum noch beschwerden, ich habe das Geewicht
beim Training reduziert und mache dafür mehr Wiederholungen. Im Arm habe
ich noch die Druckschmerzen am Ellenbogen selber und wenn ich am Kabelturm
zuviel Gewicht nehme schmerzt der ganze Unterarm vom Ellenbogen an. Ich werde
das Hängen an der Stange weiterhin fortführen mal sehen ob es mit dem
Arm dann auch noch komplett weggeht. Auf jeden Fall sind meine ganzen
anderen Beschwerden wie weggeblasen. Ich stand schon kurz vor einer Schulter OP
und bin froh das ich das nicht gemacht habe. Danke für diese geniale
Seite. Werde mich nochmal in ein paar Monaten zu Wort melden wie es mit dem
Golferarm geworden ist. LG Markus
28.07.09, 08.50h Lieber
Markus. Ja da hattest Du diverse Muskelverspannungen, wenn ein Muskel krampft,
dann die Sehne verkürzt und immer an den Gelenken/Ansatzpunkten zerrt,
wird das oft völlig falsch und fehldiagnostiziert, auf Gelenkprobleme oder
Rheuma etc. behandelt. Wie Du auch rausgefunden hast, wenn die Aerzte nicht
mehr weiterwissen, diagnostizieren sie gerne mal ein "Syndrom".
Lies mal nach bei Syndromen Der
Druckschmerz, wird noch am längsten bleiben, aber nicht stören und in
X Monaten ist auch der dann mal nicht mehr da, d.h. der Golfarm ausgebrannt.
Lies mal zu "Ausbrennen". Halte mich
auf dem Laufenden, z.B. in 2-3 Monaten. Gewicht reduzieren, mehr
Durchgänge ist schon mal viel schonender als morx und press. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
421. Karsten, Deutschland <thedreamhead
arcor.de>
Eintrag vom
Donnerstag, 16. Juli 2009, 14.03 Uhr
Hallo, nun wollte ich meinen
Erfahrungsbericht auch einmal loswerden. Meinen ersten Tennisellenbogen hatte
ich vor gut 5 Jahren. Da ich lange Zeit keine Ahnung hatte, woran ich da
eigentlich leide, bin ich auch erst sehr spät zum Arzt gegangen. Er hat
mir eine Kortisonspritze gegeben, seitdem ist in dem Arm absolute Ruhe. Vor
anderthalb Jahren kamen die gleichen Beschwerden im linken Arm (und das, wo ich
doch Rechtshänder bin
seltsam). Drei Kortisonspritzen brachten nur
kurzfristig Erfolg, Unterarmspange und Krankengymnastik brachten rein gar
nichts. An die Stoßwellentherapie und an Akkupunktur habe ich mich nie
rangetraut, da die Wirkung nicht belegt war und das ganze zudem noch sehr teuer
sein sollte. Zwischenzeitlich waren meine Schmerzen so stark, daß ich vor
allem nachts und früh morgens am verzweifeln war. Auch das Dehnen und
Hängen brachte zunächst überhaupt keine Besserung.
Spätestens da hatte ich mir vorgenommen, mich im Spätsommer dieses
Jahres operieren zu lassen. Mein Hausarzt empfahl mir daher bis zur
vermeintlichen OP Diclofenac-Tabletten, die mir tatsächlich für die
Dauer ihrer Wirkung wunderbare Besserung brachten. Ich habe diese einige Wochen
eingenommen, wußte aber auch, daß diese Tabletten nicht gesund
waren. Parallel dazu habe ich das Hängen wieder angefangen, was aber
zunächst auch nichts brachte. Irgendwann ließen die Schmerzen dann
aber urplötzlich in ganz kleinen Schritten nach, sodaß ich nach
eingier Zeit gänzlich auf die Tabletten verzichten konnte. Trotzdem habe
ich immer schön weiter gedehnt und mich hängen lassen,
heute bin ich weitgehend schmerzfrei. Von den 100% Schmerzen, die ich zu
meiner schlimmsten Phase hatte, sind vielleicht noch 5% übrig geblieben.
Die belasten mich mittlerweile überhaupt nicht mehr, denn auch die werden
immer weniger. Und wenn es doch mal wieder zwickt, hänge ich mich einfach
mal wieder unter die Decke, und bald ist es wieder gut. Ob es nun aber
tatsächlich am Dehnen/Hängen liegt, daß die Schmerzen nach doch
so langer Zeit langsam verschwinden, oder ob in meinem Fall der
Tennisellenbogen nach gut anderthalb Jahren nun endlich (wie hier schon oft
erwähnt) ausbrennt, kann ich nicht sagen. Aber wie auch immer: an eine
Operation verschwende ich derzeit keinen Gedanken mehr. Allerdings gibt es da
doch etwas, was mich noch stört. In den vergangenen anderthalb Jahren hat
meine Kraft im linken Arm sehr stark nachgelassen, was ja eine Folge des
Tennisellenbogens ist. Neulich habe ich einem Freund beim Umzug geholfen und
hatte Probleme, einen schweren Koffer auf den Schrank z uheben (und das, wo ich
eigentlich ein recht kräftiger Kerl bin). Kann mir vielleicht jemand ein
paar sinnvolle Übungen nennen, die mir meine Kraft wiederbringen? Ich
würde mich über jede Antwort freuen, gern auch privat an
thedreamhead@arcor.de. Viele Grüße Karsten
17.07.09, 07.41h Lieber Karsten. Vielen Dank für das positive
Feedback. Sag es (Dehnen und Hängen) weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Ich würde Dir empfehlen Liegestütze zu machen z.B. 5x pro
Woche, 1x pro Tag so viel wie gehen. Falls es Unterarm betrifft gibt es solche
Gummieier oder Federzangen für die Hände zu und auf etc. die auch den
Unterarm stärken. Fitnesstudio wäre auch was. Ansonsten höre ich
das wegen nachgelassener Kraft wegen Tennisarm eigentlich fast nie. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
420. Michael B. <arnulf15
t-online.de>
Email 15.07.09, 00.23h
Hallo
Herr Bosshard, meine Ellenbogenbeschwerden (nur rechts) rühren vermutlich
von Maus und Tastaturbenutzung. Diese tragen Ende letzen Jahres zum ersten Mal
auf. Dank der Empfehlungen auf Ihrer Seite (häufiges Dehnen und
Aushängen) ist eine deutliche Besserung der Beschwerden eingetreten. Die
Schmerzen sind schränken mich in keiner Weise ein und sind nur noch
schwach. Auch der Schmerz unmittelbar nach dem Dehnen (beim Beugen) ist
deutlich geringer geworden. Diese Besserung trat allerdings erst nach ca. 3
Monaten und nach Erhöhung der Häufigkeit der Anwendung ein. Einen
Verbesserungsschub habe ich kürzlich beobachtet nach 1 wöchiger
Einnahme von Ibuprofen wegen Hexenschuss. Die Schmerzen im Ellenbogen haben
danach interessanterweise nicht mehr die ursprüngliche Stärke
erreicht. Vielleicht hat das etwas mit dem Schmerzgedächtnis zu tun. Seit
3 Monaten trainiere ich wieder mit geringen Gewichten (10-15 statt 7-8
Wiederholungen) im Fitnesscenter. Hier habe ich keine Schmerzen und es wirkt
sich eher positiv aus. Vielleicht können Sie mir eine Frage beantworten,
die mich beschäftigt: Ist davon abzuraten (im Sommerurlaub) sportliches
Windsurfen zu betreiben? Besteht bei ruckartigen Kraftanstrengungen die Gefahr,
dass die Sehne reißt? Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen
Michael B.
15.07.09, 08.00h Lieber Michael. Schön dass
es geholfen hat und besser ist. Du bist bald wieder der Alte. Ja könnte
mit Schmerzmemory zu tun haben. Probier auch mal die
2. Dehnungsart manachmal macht
man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll
durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Lies mal zu Fitness/Body etc. Beim Training
mach weiter mit weniger Gewicht und mehr Wiederholungen, mind. bis ein paar
Wochen alles wieder tiptop ist. Zuviel Gewicht war bestimmt ein Auslöser,
da dies Megestress für GelenkeEin Tennisarm ist ein Muskelkrampf, das hat
nichts mit der Qualität der Sehnen zu tun. Reissen kann es deswegen
sowieso nicht. Kannst Surfen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
419. Michael, Hamburg <gotomag
hotmail.com>
Eintrag vom Dienstag, 30.
Juni 2009, 20.46 Uhr
Lieber Tomi, Erstmals vielen vielen Dank, dass du
Deine Erfarungen auf dieser weise mit allen Teilst. Du warst 1 mal mein Retter,
bin aber wieder von erneuten schmerzen verzweifelt. Ich bin 39 Jahre, tippe
viel PC in meiner Arbeit und Freizeit und leide nun zum 3. mal links und rechts
an Schmerzen in Ellbogen, Unterarm und ober- und unterseite der
Handflächen insbesondere beim puckel nahe am Daumen. 1. Mal
4 Monate mit Schmerzen, 8 Monate ohne Hatte nie Probleme meinen
körper alles bieten zu können biss ich von Okt.-Dez. 2006 in meiner
freien Zeit an unser Haus gebastelt habe. Tagelang holzbalken mit maschine
schleiffen, sparteln, Malen, Bohren, hämmern etc. Habe alle
schmerzwahrnungen überhört bis ich mitte Dez. 2006 an so Starke
Schmerzen in Beide Hände litt, dass ich kein Hammer oder Autorad halten
konnte und kein PC-tippen vollbringen konnte ohne schweiss an der Stirn zu
haben. Am 1.4.2007 dh. nach 4 Monate mit erstmals sehr hohe, dann immer
niedrigere Schmerzen - war ich nach 1 Monat ruhe und 3 Monate
physioterapi+Andere Dehnübungen wieder ausser schmerzen und
geheilt .. glaubte ich. Konnte wieder tippen und meine Kinder tummeln. 2. Mal
13 Monate mit Schmerzen, 6 Monate ohne Hatte keine Haus/Garten-arbeiten
gemacht bis ich nov. 2007 zwei Tage mit einer elektrischen heckenschere
umgegangen bin. Kurz danach begannen die Symptome wieder am Ellbogen und an der
oberseite des unterarm und in den Händen, wieder links und rechts. Hatte
keinen erfollg mit den selben physioterapeuten+Andere
Dehnübungen wie zum 1. Mahl, probierten einen 2. und 3. phys. (mit
jeder seiner Teori über diagnose und Behandlung) ohne erfolg. Diesmal
fingen die Schmerzen weniger Hart an, aber wurden immer Schlimmer. Mai-juli (wo
ich Muskelstärkungsprogram+etwas Dehnen machte) waren die
Schmerzen sehr Schlimm, war 2 Monate Krankgemeldet, und ich konnte
überhaubt Mai-Dez 2008 kaum auf Meiner arbeit tippen. Riesige sorgen wegen
job risiko, hausverkauf, nicht mit Kinder umgehen zu können etc. Hatte
auch 2 Akupunktöre 3-4 mahl ohne erfolg versucht. Ein dritter Akup. konnte
ende Juli die schmerzen nach nur 1x mit 2 Nadeln am Ellbogen dramatisch
lindern. Dann ca. 15x Aku. (1x/Woche) bis Ende nov. 2008. Dies konnte nur
geringfügig lindern und die Schmerzen wanderten immer nach 2-3 Tage etwas
hoch. Neurologe konnte nichts entdecken. Ende Nov. 2008 hat mir erst
reumatologe #3 (wie akupunktör #3) die diagnose tennisarm
oder reizung der sehnen/Nerven am Ellbogen gestellt. Er spicht aber auch
von einer (nicht bakteriellen) inflammation. Ich habe an operation
gedacht, dann aber nach Googeln zum Glück Deine seite gefunden! Die vielen
positiven Berichten haben mir mut gemacht, habe Stange gekauft und nach 4
Tage spührte ich die erste Besserung (sowohl wie etwas schmerz an den
Handgelenken) und nach 14 Tage war ich ganz Schmerzfrei. (Hörte danach
graduel über 1-2 Monate auf zu Dehnen). Welches Wunder! Habe über
deiner Metode weit und breit erzählt. Danke Danke Danke!!! 3. Mal 3
Wochen mit Schmerzen 6 Monate lang konnte ich wieder Tadelloss Schreiben,
Kinder tummeln, einkaufstaschen tragen etc. Bis ich es dann vor drei Wochen
nicht lassen konnte 2½ Stunden mit der elektrischen Heckenscheere und
ein anderes elektrisches Gartengerät umzugehen. Gleich den Tag danach fing
dass ziehen/Schmerzen am Ellbogen an, schmerzen wandern im ganzen unterarm und
Hände herunter, und diese Zeilen zu schreiben schmerzt. Habe
natürlich sofort 10x60 sekunden/Tag 1. Dehnübung und Hängen an
der Stange 5x30 sekunden/Tag gemacht. Dies jetzt gut 2 Wochen ohne irgendeinen
Erfolg. Im gegenteil haben die Schmerzen zugenommen. Ich bin jetzt echt
verzweifelt diese Schmerzen so hartneckig, nach solch kleine Aktivität zu
bekommen und ohne dass die Dehnübung + Stange (die nach über 1 Jahr
Schmerz meine einzigste Rettung war) zu Helfen scheint. Ich fürchte auch
quasi gehandicapt zu sein und vielleicht wieder einen Hoffnungslosen
behandlungsfall zu werden, wo jeder eine Andere meinung hat über was
richtig oder falsch zu tun ist. Anfang August soll ich einen neuen Job
anfangen, momentan scheint dies nicht möglich. Ein physiotherapeut (#4)
hat heute Kortison empfohlen, Arzt Ibuprofen (NSAID) Tabletten ausgeschrieben
(die mir jetzt sowie früher nicht die schmerzen genommen haben). Habe seit
3 Tage mit Dehnen aufgehöhrt schmerzen sind aber davon nicht
weniger geworden. Meine viele fragen and Dich, lieber Tomi: 1) Was soll ich
tun? Weiter Dehnen, anders Dehnen (weniger, andere Dehnübungen), Kortison,
Akupunktör besuchen (den dritten) UND Dehnen, 100% ruhe, anderes? 2) Kann
man die Finger in der 1. Dehnübung auch z.B. nach aussen Richten (und
nicht nach oben wie im Bild) wenn dies mehr spürbar streckt? 3) Bin ich
ein Fall der nicht vor Tennisarmschmerz zu Retten ist? 4) Kommt es oft vor dass
sich nach 2 Wochen Dehnen nichts Bessert? 5) Bessern die Schlimmsten Fälle
sich nach Deiner erfarung IMMER und ggf. spätestens wann empfindet mann
besserung? 6) Tuest du Selber etwas zur stärkerung Deiner Muskeln/Sehnen,
hilft dies erneute Schmerzen vorzubeugen und wann sollte man damit anfangen? 7)
Sollte mann das dehnen immer dH. auch nach die Schmerzen weg sind
regelmässig fortsetzen? 8) In meinen Fall scheinen die Probleme jedes Mahl
nach Arbeit mit div. Schwere Elektrischen Hausgeräte die Vibrationen von
sich geben. Hast du dies öfters gehört? 9) Ist es normal auch mit
Tennisarm bedingte Schmerzen beim PC-tippen in den Handflächen insb. Beim
Daumen zu haben? 10) Wie kann mann PC-tippen (und anderes) fortsetzen, wenn die
Schmerzen immer grösser werden? Ich hoffe Du kannst mir mit Guten
Ratschlägen helfen - Ich glaube keiner kann dass besser als Du - und
wünsche Dir und Deine Familie alles liebe und insbesondere Gesundheit!
Liebe Grüsse Michael, Hamburg
01.07.09, 07.45h Lieber
Michael. Probier auch mal die 2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Die OP kann ich nicht wirklich empfehlen, ausser Du
wärst in 1 Jahr immer noch gleichweit wie heute, was ich mir nicht
vorstellen kann. Lies mal die Infos zur
OP Mach kein Kortison, hilft vielleicht 14 Tage gibt aber
Dauerschäden! Lies mal zu Kortison
spritzen Mehrfach ist normal! Infos zu
mehrfache Tennisarme So oder so irgendwann wird er dann endgültig
ausbrennen: Lies mal zu "Ausbrennen des
Tennisarms". Mach Dir keine Sorgen, es gibt meiner Meinung nach keine
hoffnungslose Fälle die unheilbar sind, es gibt nur einige Personen die
aufgeben, aber wenn man mal weiss, das Dehnen die einzige Rettung ist sollte
die Motivation eigentlich da sein weiterzumachen.
Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur
Motivation. Ja die Diagnose nichtbakterielle Entzündung ist nicht mal
so schlecht vom Arzt, ausser dass diese Diagnose sie oft zu falschen Therapien
verleitet und den Leidensweg unnötig verlängert aber die Praxen
schön finanziert. Tja sind eben auch nur Menschen und keine Götter in
Weiss. Mehrere Wochen ohne Resultat oder auch mal eine Durststrecke von
mehreren Wochen in denen sich nichts weiter verbessert kommen oft vor. Hat wohl
mit einem Schmerz-Memory im Hirn zu tun, das oft Symptome meldet auch wenn der
Auslöser schon ab abnehmen ist. Wichtig jetzt, nicht übertreiben mit
Dehnen, nicht reissen und zerren, nicht weit über Schmerzniveau hinaus
Dehnen, lieber Dehnung etwas länger halten. Beim Hängen kann man
weniger falsch machen. 1. Ja, nur Dehnen und Hängen. Kein Kortison, 100%
Ruhe kann in einer akuten Phase gleich nach übertreiben mit Handwerkern
1-2 Tage helfen, aber ist generell nicht nötig. Aku halte ich zur Tennisarmbehandlung wenig. 2. Ja
kannst auch andere Dehnungen zusätzlich einbauen. 3. Solche Fälle
gibt es nicht. 4. Ja siehe oben. 5. 2-3 Monate musst Du in diesem Falle schon
Zeit geben, aber in ein paar Wochen wird sich schon was getan haben denke ich.
6. Mache zwar Liegestützen seit 30 Jahren 5x die Woche aber das hat keinen
Zusammenhang für den Tennisarm. Die Leute die mit Body & Fitness
übertreiben habe ich oft schon mit 20-25 hier mit Tennisarm weil die
Sehnen und Gelenke überfordert werden. 7. Immer dehnen schadet nichts,
hilft sogar, aber keiner macht es mehr wenn der Leidensdruck weg ist, kann mal
wohl vergessen, ist ja auch nicht nötig wenn keine Symptome da sind. 8. Ja
das sind dann aber meist sogenannt akute Tennisarme die nach einigen Tagen
schonen automatisch weg sind. Natürlich kann sowas auch ein Auslöser
werden für einen klassischen Tennsiarm, wie bei Dir denke ich, aber er
wäre sowieso gekommen, einfach nur später. 9. Ja höre ich viel.
Verlagerungen in Hand, Finger, Oberarm, Schultern, nachdem der Ellenbogen
ausbrennt, weniger Schmerz meldet, melden es einfach andere naheliegenden
Stellen. 10. Die Schmerztoleranz bildet die Grenze des machbaren. Bei extremen
Schmerzen pausieren. Geringen Schmerzen tolerieren und ignorieren. Einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
418. Bernd Ellenberger, Knüllwald <bellenberger
t-online.de>
Eintrag vom Montag, 22. Juni 2009, 13.06 Uhr
hallo, ich bin 50 Jahre alt und habe sein Monaten das 2. mal Probleme
mit meinem Arm. Voreinigen Jahren hatte ich Probleme an beiden Armen, die duch
Spritzenkuren behandelt wurden. Erstaunlicher weise, waren die Schmerzen erst
nach mehr als 3 Woche von einem Tag zum anderen weg. Dies deckt sich sehr mit
den Aussagen in den Berichten. Nun habe ich im linken Arm Probleme, 3
Spritzenkuren haben wenig Linderung gebracht, ich habe das Gefühl, die
Schmerzen wandern langsam von unten nach oben. Mittlerweile kann ich den
Ellenbogen nur naoch ganz langsam auf und zu machen. Was raten Sie mir? Noch
eine Spritzenkur? Nach dem gelesenen stehe ich dieser Behandlung mittlerweile
skeptisch gegenüber. Leider verstehe ich die Dehnübungen aus den
Bildern heraus nicht ganz,jedoch würde ich diese gern ausprobieren.
Deshalb auch diese Mail an Sie. MfG Bernd Ellenberger
30.06.09, 16.02h Lieber Bernd. Tönt ganz nach Tennisarm, das
Wiederauftreten und auch das nach oben wanderen höre ich öfters. Beim
Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach
eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Spritzenkur
mehr! Lies mal zu Kortison spritzen und
jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen
zur Motivation. Mach mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein
gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch
und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch
finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche
Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Bernd Ellenberger,
Knüllwald <bellenberger
t-online.de>
Eintrag vom Montag, 22. Juni 2009,
13.06 Uhr
hallo Thomas, vielen Dank für deine Antwort. Mittlerweile
kann ich aber schon folgendes berichten: Nach ca. 2 Tagen Dehnübungen habe
ich bereits eine wesentliche Besserung gemerkt und es war seit langen die erste
Nacht, die ich ohne Schmerzen durchschlafen konnte. So oft es geht füge
ich die Dehnübungen in meinen Tagesablauf mit ein und selbst am Samstag,
als wir für unser Feuerwehrgerätehaus 250 qm Ziegel eingedeckt haben,
wurde der Arm nicht geschont. Heute habe ich nur noch leichte
Einschränkungen wenn ich bestimmte Drehbewegungen mache. Ich habe die
Dehnübungen meinem Hausarzt vorgestellt und mach diese unter seiner
Aufsicht. Heute habe ich ihm berichtet, was sich in nur einer Woche getan hat
und er konnte es kaum glauben! Ich bleibe auf jeden Fall dran. Noch eine Frage
zu meiner Frau: Sie wurde in 99 an der Bandscheibe operiert und seit 08 hat sie
ein Wallisimplantat. Nach wie vor hat sie aber starke Schmerzen in Rücken
und Hüfte. Nun habe ich die Übungen über den Rücken
gelesen, wäre dies auch für meine Frau geeignet? Vielen Dank im
Voraus Gruß Bernd
30.06.09, 17.42h Lieber Bernd.
Danke für das positive Feedback, jetzt einfach dranbleiben mit Dehnen und
Hängen. An Deine Frau: Auch sie ist im typischen Muskelkrampf-Alter.
Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte
und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was
positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle
ich Dir das Hängen an der
Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und
Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe
oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vom
Hängen verspreche ich mir in Deinem Fall viel. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise
fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
417. Christian, Salzburg
Eintrag vom Samstag, 27. Juni 2009,
22.01 Uhr
Lieber Thomas, am 1. Oktober 2003 tätigte ich einen
Eintrag in Dein Forum als Tennisarmleidender. Am 5. Jänner 2004 konnte
ich die Erfolgsmeldung der Heilung nachliefern. Ich wollte dem Forum mitteilen,
daß ich nach wie vor keine Tennisarmbeschwerden habe, obwohl ich seither
mit regelmäßigem Klettern (mindestens einmal pro Woche) und
Sportarten wie Motocross/Enduro dem Arm einiges zumute. Es ist schön,
daß die Seite immer noch existiert und in ihrer Einfachheit besticht und
instruiert. Alles Gute weiterhin, Christian
30.06.09,
16.01h Lieber Christian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu:
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416. E. Kaschner, Wuppertal, Deutschland <em_kr
web.de>
Eintrag vom
Montag, 22. Juni 2009, 11.04 Uhr
Ich bin 52 J. alt. Seit einem Jahr
habe ich Schmerzen im Ellenbogen. Alle Symptome, wie Sie sie beschreiben.
Arbeite mit einem CAD-System, Schmerzen bei der Arbeit schon nach kurzer Zeit.
Nach schon 10 Tagen mit den Dehnübungen kann ich schmerzensfrei ganzen
Arbeitstag arbeiten. Ihnen vielen Dank. Mit herzlichen Grüßen E.
Kaschner
30.06.09, 16.01h Lieber E. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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415. Steffen, Oberstdorf
Eintrag vom Dienstag, 16. Juni 2009,
12.56 Uhr
Hallo! Ich kann dem ganzen eine weitere Erfolgsmeldung
beisteuern. Tennisarmdiagnose (li. Arm) nach leichteren Pflasterverlegearbeiten
am Haus, die nachträglich mit erheblichen Schmerzen einhergingen, so wie
hier im Forum schon häufig beschrieben. Kortisonbehandlung linderte die
Schmerzen, jedoch nicht die Ursache, sodass nach 3 Wochen die Schmerzen im
linken Arm wiederkammen. Sport (Kraftsport) konnte nicht mehr ausgeübt
werden und beruflich war ich natürlich auch eingeschränkt. Dann
die Dehnungsmethode... Also es dauerte ca. 14 Tage bis sich eine Verbesserung
einstellte. Ab dann jedoch keine 4 Wochen und ich war Beschwerdefrei. Das ganze
ist jetzt ca. 1 Jahr her und habe seitdem keine Probleme mit dem betroffenen
Arm. Danke!!!
20.06.09, 15.59h Lieber Steffen. Vielen
Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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414. Kay Krüger, Grasbrunn <krueger
nbbgmbh.de>
Eintrag vom
Dienstag, 16. Juni 2009, 12.56 Uhr
An alle Leidensgenossen - besser:
EX-Leidensgenossen - denn ich gehöre nicht mehr dazu, ich bin seit zwei
Wochen beschwerdefrei. Bin 52 Jahre und als aktiver Turnierspieler (Tennis)
seit zwei Jahren in ärztlicher Behandlung wg. eines klassischen
Tennisarms. Hatte "alles durch": physikalische Therapie, Akupunktur,
Stoßwelle, Cortison, Spange ... und über 1 Jahr kontinuierlich
Ellbogen-Eispackungen beim abendlichen TV :-) Zuletzt waren die Schmerzen
unerträglich, v. a. bei Ausübung des Sports, den ich nur noch
gehandicapt und weniger erfolgreich betreiben konnte. Ich mach's an dieser
Stelle kurz: Nach dem ersten Tag "Dehnen" gem. der hier propagierten Methode,
auf die mich ein Freund aufmerksam machte, war ich praktisch beschwerdefrei.
Nach ca.5 x Dehnen! Unfassbar. Ich spiele wieder eine Klasse besser, weil
unverkrampft! Seit nun zwei Wochen dehne (und hänge) ich
regelmäßig und werde das dosiert vorerst beibehalten. Nur eine Frage
beschäftigt mich seit dieser Erfahrung: Warum hat mich bislang keiner der
behandelnden Ärzte in diese Richtung beraten?! Der Ansatz ist doch in
keinerlei Hinsicht esoterisch, anti schulmedizinisch o.ä. ... alles
scheint mir sehr plausibel, weil im Grundsatz zunächst rein "physikalisch,
mechanisch" im Erklärmodell. Bleibt nun zu hoffen, dass meine
Beschwerdefreiheit von Dauer ist - aber warum sollte dem nicht so sein ...(?)
Sehr, sehr dankbar grüßt Kay Krüger
20.06.09, 15.59h Lieber Kay. Es ist zu billig, zu einfach, zu
primitiv, braucht keinen Spezialisten und keine Medikamente, nicht mal ein
System, das man in Buchform verkaufen könnte, das interessiert NIEMANDEN
ausser Dich und Leute die glauben, dass wir geschaffen wurden anderen zu
helfen, dass darin Sinn, Erfüllung und grosse Freude liegt. Götter in
weiss sind das was wir aus ihnen gemacht haben, wir wollen immer nur eine
Spritze, eine Tablette oder Operation aber sicher nichts langfristig
ändern, anpassen oder selber machen. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm,
Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
413. Marc, Neuss <marley72
gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 19. Juni 2009, 22.44
Uhr
Hi! Bin 37 Jahre alt und hatte seit einigen Wochen unter der
Tennisarmproblematik zu leiden. Genau eine Woche nachdem ich mit
regelmäßigem Biken angefangen hatte gings los und ich hatte schon
Angst ich könnte das nun wieder an den Nagel hängen. Nach kurzer
Recherche im Netz bin ich dann auf diese Seite hier gestoßen und habs
dann einfach mal versucht bevor ich zum Arzt gehe, Fehlbehandlungen und
unnötige Medikamention in Empfang nehmen muss ... man kennt es ja.
Mache die Übungen nun den 5. Tag und bin fast schmerzfrei und muss mich
immer wieder selbst daran erinnern die Übungen zu machen. Der Tag
nachdem ich die ersten Übungen gemacht hatte war Horror, der Schmerz hat
um gefühlte 50% zugenommen. War schon kurz davor es sein zu lassen aber
habe trotz der Schmerzen weiter gemacht. Und siehe da, am nächsten Tag
ging es schon wesentlich besser und von da an jeden Tag in großen
Schritten. Kurz: Danke für diese wirklich gute Seite!
19.06.09, 13.46h Lieber Marc. Ja Zunahme der Schmerzen kann
vorkommen, besonders, wenn man mit "Powerdehnen" dahinter geht und eher etwas
über die Schmerzgrenze hinausdehnt. Aber geht auch so. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
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412. Hampi, Moer*schwil <mont*uno(at)bluewin.ch>
Eintrag vom
Samstag, 19. Februar 2005, 14.34 Uhr:
Hoi Thomas, ich bin 36. Das mit
der Spontanheilung hab ich auch schon erfahren (nach 1 1/2 Jahren Plagerei).
Letzten Herbst hats wieder angefangen. Lustigerweise beobachtete ich, dass die
Schmerzen nach regelmaessigen (nicht uebertriebenen) Liegestuetzen in den
Hintergrund traten. Die Seite hier war wie eine Bestaetigung. Ich spuere noch
was und werde aber sofort Deine Tipps in die Tat umsetzen... zudem ich
über eine Reckstange verfuege. Dann noch ein grosses Dankeschoen für
diese Seite. Toll ! Auf dem Internet sind sehr wenig Infos vefuegbar (Aerzte
sind auch schnell am Anschlag, leider). Googlen hat mich nicht weitergebracht.
Bin ueber ein Kampfsportforum auf die Seite gestossen... Werde sie
weiterempfehlen. Alles Gute Hampi
19.02.05, 14.50h Lieber
Hampi. Freut mich geholfen zu haben. Wer suchet wird finden, stimmt auch
(meistens) beim Tennisarm. Du bist auf dem richtigen Weg wenn du konsequent
dehnst und ab und zu noch "hängst" wird's schnell bessern. Melde Dich
wieder in 3-4 Wochen wie's Dir erging. Viel Erfolg und gute Besserung.
Grüsse von Thomas
Hampi, Moer*schwil <mont*uno(at)bluewin.ch>
Email
17.06.'09
Tennisarm ist nie wieder aufgetaucht und Ihre
Tipps/Seite weiterempfohlen.
411. J, Zürich <junkmail
ast.li>
Eintrag vom Donnerstag, 4. Juni
2009, 18.24 Uhr
Mein Alter: 38, Das Problem: Mausarm (fing an mit
"tauben" Fingern, dann Schmerzen im Unterarm, Schultern, Nacken, Kopfschmerzen,
etc.). Konnte keine Hände mehr schütteln, hatte Schmerzen bei simplen
Dingen wie z. B. eine Pfanne vom Herd nehmen. Diverse Ärzte haben mich mit
Rheuma-Mitteln vollgestopft, Strom durch die Finger gejagt, wollten mir an der
Wirbelsäule rumschnippeln usw. Bin mehrmals auf Deiner Page gelandet und
dachte mir: Nonsense.. ich hab was anderes. Schön dass es Dir hilft, aber
ich brauch "richtige" Hilfe. Tja, nachdem die "richtige" Hilfe nicht kam, bin
ich irgendwann nochmal auf Deiner Page gelandet. Kurz darauf mir so eine Stange
geholt, und nach 2 Wochen gings schon viel besser. Nach ca. 4 Wochen hatte
ich schon fast vergessen dass ich mal was hatte und nach 6 Wochen hatte ich
Ruhe. Ok, immer wenn ich enorm gestresst bin, zu viel am Computer sitze
etc., dann kommen die Schmerzen leicht zurück. Aber die Stange hängt
noch immer.. und nach ein wenig Dehnen ist alles wieder weg. Dir nochmals ganz
herzlichen Dank - Du hast mir enorm geholfen.
05.06.09,
07.45h Liebe J. Ja wenn der Leidensdruck wieder steigt, Hänge einfach ein
wenig und so hälst Du es in den nächsten Monaten im Griff. Vielen
Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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410. Dr.med.dent. Jan-Peter Heinsen, Sölvesborg / Schweden
<peter.heinsen
blixtmail.se>
Eintrag vom Freitag, 29. Mai 2009, 09.06 Uhr
64 Jahre und seit vielen Jahren (berufsbedingt ?!) und seit einigen
Monaten wieder heftig unter epikondylitis - Schmerzen leidend. Vielen Dank
für einen einfachen aber enorm wirkungsvollen Therapie-Tip !! Schon
nach 2 Tagen verspürte ich eine deutliche Besserung und nun nach 1 Woche
bin ich fast symptomfrei !!
03.06.09, 08.32h Lieber
Jan-Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen
melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja
schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch
schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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409. Mirko <Mirko.Krajny
arcor.net>
Eintrag vom Freitag, 29. Mai 2009,
21.52 Uhr
Hallo Thomas, wow super: ich habe einen Tennisarm vom
Gleitschirmfliegen. Gestern durch einen Tipp deine Seite gefunden und
bereits am ersten Tag Besserung. Super. Gruß Mirko
03.06.09, 08.23h Lieber Mirko. Jetzt weitermachen und dranbleiben
oder einfach wieder beginnen wenn Leidensdruck grösser würde. Vielen
Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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408. Regina, Bremen <r.blechschmidt
arcor.de>
Eintrag vom Montag, 18. Mai
2009, 15.54 Uhr
Hallo an alle Leidensgenossen, ich bin 43 Jahre alt und
leide mit Unterbrechungen seit nunmehr 1 Jahr unter meinem Tennisarm. Im
Februar entdeckte ich diese Seiten. Mein Arm fühlte sich zu dieser Zeit
lahm an. Nachdem ich nun auch schon 3 Spritzen, Selbenverbände, etc.
hinter mir hatte, machte ich die Dehnübungen nach der Uhr, also jede
Stunde 2 Minuten lang. Es war ein echter Erfolg. Der Arm verbesserte sich in
kurzer Zeit. Ich war jetzt nahezu 8 Wochen schmerzfrei und machte die
Übungen nur noch bei Bedarf, wenn ich merkte, dass der Arm belastet war.
Und nun passierte Folgendes: Am Freitag - quasi plötzlich aus heiterem
Himmel - bemerkte ich wieder diesen typisch punktuellen Schmerz am Ellenbogen.
Diesen hatte ich als alles anfing vor einem Jahr. Danach ging dieser punktuelle
Druckschmerz weg und die Beschwerden veränderten sich. Für mich
fühlt sich das so an, als würde alles wieder von vorne beginnen. Ich
bin ein wenig verzweifelt, weil ich damit nicht mehr rechnete. Auch frage ich
mich, ob jetzt die Dehnungsübungen weiterhelfen, weil die Schmerzen doch
vermutlich auf einen entzündlichen Prozess hindeuten. Hat jemand Erfahrung
bzw. ist es jemandem ähnlich ergangen? Danke vorab für die Antworten.
Regina
19.05.09, 13.56h Liebe Andrea. Ja ein Tennisar ist
nach ein paar Wochen nicht definitiv weg, ein gewisses Dehnen musst Du je nach
Leidensdruck noch länger weiterführen. Du musst weniger auf diese
Symptome achten. Das Hirn empfängt noch länger verwirrende Signale
von den betroffenen Nerven, weniger darauf achten und schon gar keine Panik,
einfach das Dehnen dann wieder etwas intensivieren. Mit gewissen akuten
Symptomen hin und wieder muss man leben, aber Du weisst es wird nicht immer
schlimmer, es ist keine Krankheit, es geht nichts "kaput" und man kann einfach
so weiterleben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
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407. Matthias Schlette, Katowice/Polen <matthias.schlette
web.de>
Eintrag vom
Dienstag, 12. Mai 2009, 08.18 Uhr
48 Jahre. Seit einigen Monaten plagen
mich die typischen Tennisarm-Schmerzen im rechten Arm. Ursache ist vermutlich
sehr intensives Spielen meiner Bass-Gitarre OHNE Ausgleichsgymnastik (wie ich
jetzt erkenne). Gestern stiess ich auf diese Seite und fing gleich mit dem
Dehnen und Haengen an der Stange an. Schon heute fuehlt sich der Arm viel
"normaler" an und ich kann ihn normal belasten. Danke fuer das Teilen
dieser einfachen, aber genialen Behandlungsmethode. Jetzt kann ich wieder
sorgenfrei stundenlang zu Hause, bei Konzerten und Jamsessions spielen. Ich
hatte mir wirklich Sorgen gemacht, ob der Schmerz das Ende meiner erst kurzen
musikalischen Laufbahn bedeutet. Danke, dass das vorbei ist. Matthias
13.05.09, 08.03h Lieber Mathias. War nicht die Musik, eher Dein
Alter. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser
ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Notizen von Musiker-Kollegen Jetzt
schön weiterdehnen und Reckstange hängen, je nach Leidensdruck wieder
intensivieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
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406. Dagmar <Aden*dras
aol.com>
Eintrag vom Samstag, 4. Mai 2009, 20.45
Uhr
Hallo Thomas! Ich danke dem Herrn, dass es noch Menschen wie Dich
gibt, die kostenlos Hilfe zur Verfügung stellen. Auch mir hast Du sehr
geholfen, besonders einer Schwester natürlich. Mein Tennisarm ist weg -
ich bin Sportkeglerin (in der 2. Bundesliga) und konnte mein Leiden
während der Saison ausheilen. Vielen Dank dafür! Außerdem
konnte ich auch anderen Menschen Deine Seite empfehlen - einer davon stand kurz
vor der Operation - das blieb ihm in diesem Fall - Gott sei Dank - erspart.
...... Der Herr segne Dich! Ich wünsche Dir viele Stunden mit Jesus!
Dagmar
05.05.09, 13.41h Liebe Dagmar. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal
ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Ja die vielen schönen Stunden mit Jesus werden nie mehr
enden oder unterbrochen werden. Viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
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405. Andreas, Dresden <henry0358
gmail.com>
Eintrag vom Samstag, 2. Mai
2009, 09.35 Uhr
Auf Ihrer Seite wurde mir klar das ich einen Golferarm
habe, das war vor ca. 1/2 jahr. Nach dem Dehnen ging es tatsächlich
schlagartig besser. Ich habe und das wollt ich kurz auch anderen mitteilen,
ein bischen abgewandelt und habe zusätzlich angefangen den Unterarm zu
trainieren. Da gibt es überall für 1-2 Euro solche kleinen
Handgeräte welche man zusammendrücken muss. Das hilft zusammen mit
dem Dehnen Wunder. Man kann sich natürlich auch aushängen, letztlich
trainiert das auch den Unterarm, allerdings hatte ich dazu keine
Möglichkeit und wählte die beschriebene Alternative. Vieleicht
können Sie dies ja weiterverwenden und anderen damit auch weiterhelfen.
Danke nochmal an die Infos auf Ihrer Seite. Grüße Andreas
02.05.09, 13.52h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive
Feedback. Danke für die Info. Ja solche Geräte mit Federn oder auch
Gummi-Ei zum Drücken etc. hatte ich auch probiert. Sie stärken die
Muskeln, zur Dehnung können sie leider nicht viel beitragen, da sie eher
verkrampfen, eine Dehnung muss immer passiv ausgelöst werden, d.h. der
betroffene Muskel ist dabei nicht verwendet/angespannt sondern wird von dem
anderen Arm künstlich gestreckt, oder eben mit Hängen. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse
von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die
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404. Lermy 84489 <Lernbecher
freenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 28.
April 2009, 20.53 Uhr
Auf das Dehnen bin ich (beinahe) selber gekommen.
Beim streichen der Garagendecke mit gestrecktem RECHTEM Arm wurde der Schmerz
leichter und leichter und war für ein paar Tage ganz weg. Ich bin 39 Jahre
Gruß Lermy. Danke
30.04.09, 07.55h Lieber Lermy.
Vielen Dank für das positive Feedback. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm,
Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass
Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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403. jeroen sliedrecht <gerdajeroen
gmail.com>
Eintrag vom Montag, 13.
April 2009, 19.55 Uhr
nu 3 maanden last van tennisarm, het stretchen
geeft echt verlichting, fantastisch ook dat je dit doet vanuit een stukje
christen zijn.
15.04.09, 08.20h Dear Gerda. My dutch is
not so good but from what I understand after 3 months of tennisarm you got
healed with the stretching exercise and you like that I'm also a christian.
Right? Thank you for writing and wishing you good health and God bless you and
your whole family! Thomas
402. Marco B.<->
Eintrag vom Montag, 6. April 2009,
07.28 Uhr
Kurzes DANKE aus Antibes/Frankreich! Enorme Verbesserung
nach einem Tag, merci! VG Marco! / NT
06.04.09, 07.50h
Lieber Marco. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder
Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit
besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder
hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner
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401. Michael Stein*hart <michael.stein*hart
web.de>
Eintrag vom Sonntag, 4.
April 2009, 22.28 Uhr
Hallo zusammen! Ich litt über zwei Jahre an
einem Tennisarm. Als begeisterter Tennisspieler (und mit knapp über 39
Jahren) war das alles andere als angenehm, da ich oft nicht in der Lage war,
Tennis zu spielen, da die Schmerzen (v.a. bei der Rückhand) wirklich mehr
als unangenehm waren. Ich habe von den Ärzten Kälte, Wärme,
Elektrobehandlung, Akkupunktur und Salben verschrieben bekommen und nichts half
dauerhaft! Dann habe ich diese wunderbare Website entdeckt und in meiner
Verzweiflung die Übungen versucht. Ich mache die Übungen nun seit
einem halben Jahr und bin inzwischen komplett schmerzfrei beim Tennisspielen.
Ich danke dem Author dieser Seite über alle Maßen!!! Viele
Grüße, Michael Steinhart
06.04.09, 07.50h Lieber
Michael. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen
melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja
schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch
schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S.
Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt
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Kristin Würzburg kristin.bischof@gmx.de
Eintrag vom
Freitag, 7. Februar 2003, 18.04 Uhr:
hallo! Ich bin 25 und habe auch
schon die erfahrung mit dem tennisarm gemacht. Da ich beruflich bald nur noch
am mac hocken werde(grafik-design)hätte ich gerne informationen zur
optimalsten mouse für anfällige (dehnen mach ich natürlich
auch). es gibt grafik-tableaus, ergonomische mäuse, optische... was bzw.
welche ist denn empfehlenswert? Kann mir jemand auch eine für macintosh
empfehlen? vielen dank! kristin
08.02.03 14.48h. Liebe
Kirstin. Ich habe alle Arten von Mäusen und Tastaturen ausprobiert. Die
bringen sehr wenig bis überhaupt nichts, ich habe dies rel. schnell alles
wieder aufgegeben. Eine Armablage für den Mausarm ist noch eher sinnvoll,
damit der Arm mind. während die Maus nicht in Bewegung ist auf dem Tisch
aufliegt. Es ist jedoch mit Aufwand und Um- bzw. Anbau des Tisches Verbunden.
Der Tisch sollte wenn man es perfekt machen will unter dem Arm abgewinkelt
etwas nach oben laufen (etwa 6-7 cm auf die 30 cm Länge) siehe Fotos
unten. [Ob der Nutzen den Aufwand rechtfertigt, möchte ich Dir
überlassen - es schadet aber bestimmt nicht.] Problem mit anderen
Tastaturen (abgewinkelte etc.) oder auch Mäusen oder Tableaus ist auch,
dass Du dann praktisch nur noch an Deinem PC arbeiten kannst was extrem nerven
kann! Tableaus ändern übrigens wenig, auch dort ist der Arm konstant
und angespannt in der Luft. Unter dem Strich, hilft der Verkrampfung - und das
ist alles was ein Tennisarm verursacht und ist - nur DEHNEN. Immer mal
zwischendurch nur schon 15-20 Sekunden werden ausreichen, z.B. wenn man mal
kurz am PC warten muss oder am Telefon ist, auch beim rumstehen oder rumlaufen
(auch unauffälliger auf dem Rücken möglich)
siehe unter Behandlung. Melde Dich nach
konsequentem Dehnen doch in spätestens 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging.
Gute Besserung. Liebe Grüsse, Thomas

Diese Ablage verwende ich immer noch. Aber nicht unbedingt
weil es den Tennisarm beseitigt, das tut sie vermutlich nicht - sie hilft
höchtens leichter zu entspannen, sondern weil sie bequem ist und nun
einmal da ist.