Larissa Will, Gross-Gerau, lw197@gmx.de
Eintrag 1494 vom 21.07.2026, 08:03 Uhr
Hallo, ich bin 28 Jahre alt und leide seit Oktober 2025 an Beschwerden. Zuerst hatte ich einen Tennisarm. Die Entzündung wurde beim Röntgen gesehen. Dieser wurde dann etwas besser, aber seit Dezember 2025 hatte ich einen Golfarm, bei dem man im MRT eine sehr starke Entzündung gesehen hat. Bei schlimmen Phasen haben wir Voltaren Tabletten zum auflösen ganz gut geholfen. Um den Schmerz auf ein alltagstaugliche Niveau zu bringen. Dehnen tue ich auch seitdem beide Seiten allerdings kann ich die Dehnung nicht so lange halten, weil ich dann Schmerzen im Handgelenk bekomme und schon mal eine Entzündung im Handgelenk hatte, die ich nicht wieder hervorrufen möchte. Ich habe auf deiner Seite gelesen, dass der Tennis und der Golfarm keine Entzündung, sondern ein Muskelkrampf sind. Zudem meinst du, man soll ihn nicht schonen aber sobald ich etwas hebe oder am PC arbeite, verschlimmern sich meine Schmerzen stark und bleiben dann auch erst mal so stark . Jetzt frage ich mich wie das möglich ist, wenn man auf den bildgebenden Verfahren ganz klar eine Entzündung sieht. Vielleicht kannst du ja Licht ins dunkle bringen.
Liebe Grüße, Larissa
Kommentar:24.07.26, 10.18h Liebe Larissa. Bei Handgelenkproblem beim Dehnen, dann eher mal auf Stangehängen gehen und ev. auch die 2. Dehnung hier probieren.
Wenn es ein klassische Entzündung ist, hätten die Aerzte das schnell im Griff, mit Verkrampfungen und Sehnenverkürzungen kennen sie sich nicht aus.
Probier auch mal die
2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.
Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts
Lies mal zu Schonen/Ruhigstellen/Gips-Problematik
Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.
Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Peter Egli, Zürich, Schweiz,
Eintrag 1493 vom 13.07.2026, 15:21 Uhr
Hallo
Ich bin männlich, 57 Jahre alt, und betreibe seit vielen Jahren regelmässig Cardio- und Krafttraining. Letzteres habe ich vermutlich etwas übertrieben.
Vor rund drei Wochen habe ich mir am linken Arm einen leichten Tennisellenbogen zugezogen. Die Unterarm-Extensoren sind bei Druck schmerzhaft, insgesamt haben sich die Beschwerden jedoch bereits etwas gebessert. Ruheschmerzen habe ich keine.
Schmerzen treten hauptsächlich bei Bizepscurls auf, weshalb ich diese Übung derzeit weglasse. Unterstützte Klimmzüge mit Parallelgriff sowie Brust- und Trizepsübungen kann ich hingegen schmerzfrei ausführen.
Darf ich diese Übungen weiterhin durchführen, solange sie keine Beschwerden verursachen? Oder soll ich eher schonen? Zudem werde ich gerne nach dem Training Dehnübungen sowie das passive Hängen an der Klimmzugstange einbauen. Zusätzlich plane ich, die empfohlenen Dehnübungen auch mehrmals täglich durchzuführen.
Vielen Dank für Ihre Einschätzung.
Kommentar:16.07.26, 12.04h. Lieber Peter. Klimmzüge bringen dem Tennisarm nichts, da sie ja wieder verspannen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.
Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Lisa Prinz, Deutschland, l.prinz.93@web.de
Eintrag 1492 vom 13.04.2026, 07:02 Uhr
33 Jahre, seit November Golferarm nach Überlastung Renovierung Haus
Ich habe gedehnt, aber nur einmal am Tag und habe keine Besserung.
Glaubst Du dass es daran liegt dass ich öfters am Tag dehnen sollte?
Ich habe jetzt seit gestern mit hängen angefangen
Du meintest man soll die unterarm Muskulatur locker lassen, aber sobald ich hänge spannt sich diese auch mit an, das ist doch nicht vermeidbar..?
Eine anfangsverschlimmerung (es zieht mehr beim greifen) soll ich einfach ignorieren und weitermachen?
Danke für Deine Hilfe
Liebe Grüße Lisa
Kommentar:13.04.26, 12.35h Hallo Lisa, ja dehne häufiger und beim Hängen sind nur die Finger angespannt, Unterarm und Oberarm sollten nur durch das Körpergewicht gedehnt werden, nicht zusätzlich anpsannen.
Mach mal
die Diagnose, um zu sehen ob Du Tennisarm oder wirlich Golferarm hast, damit Du die richtige Dehnung dafür ausführst!
Es dauert manachmal etwas, bis sich erste Erfolge einstellen, also dranbleiben.
Gute Besserung und melde diche in 4-6 Wochen wieder, liebe Grüsse, Thomas
---
13.04.26 Danke für die Rückmeldung,
Ich hab auf jeden Fall einen Golferarm, hab schmerzen an der Innenseite des Ellbogens, ist auch immer noch leicht geschwollen..
Ich hätte noch eine kurze Frage zum Ausgängen, habe bei anderen schon gehört bzw gelesen dass genau das Ausgängen bei diesen Leuten zu einen Golferarm geführt hat..
Jetzt hab ich Angst mein Problem zu verschlimmern..
Könnten sie mir dazu kurz Rückmeldung geben, wie sie das sehen?
Liebe Grüße Lisa
---
Hallo Lisa,
Wenn das Geschwollene mit Schonen nicht wegging, ist das keine klassische Entzündung die geschont werden müsste.
Insbesondere wenn es mit Schonen eher schlimmer wird ist klar das es eine Sehnenverkürzung/Golferarm ist.
Ich habe bisher noch nie gehört oder gelesen, dass Stangehängen ein solches Problem verursacht. Man kann es ja auch mit unten aufstehen und Gewicht abfangen so dosieren, dass es für die eigene Situation nicht zuviel wird. Natürlich musst Du das auch individuell für Dich entscheiden und beobachten was bessert und was verschlechtert.
Gute Besserung und melde Dich in 4-6 Wochen wieder, liebe Grüsse, Thomas
Frank Beckonert, Telgte, frabecko@gmx.de
Eintrag 1491 vom 10.04.2026, 13:12 Uhr
Hallo Thomas, ich schlage mich mit meinen 58 Jahren nun schon seit ca. 8 Jahren mit meinen beiden Tennisarmen rum. Habe mind. 15 x Kortison Spritzen bekommen. Stoßwellen, Physio, Bandagen und Reizstromtherapien gaben nur kurze Linderung. Momentan sind die Schmerzen recht stark. Da ich kein weiteres Kortison in meinem Körper einlagern möchte, habe ich mich dazu entschieden, keine Spritzen mehr zu bekommen.
Mein Orthopäde hat mir von der minimalinvasiven OP abgeraten.
Somit stehe ich momentan alleine da mit meiner Baustelle. Aufgrund der jahrelangen Problematik habe ich Sorge, dass der Schmerz mittlerweile im Gehirn abgespeichert ist und ich den Gedanke hege, mich einer Schmerztherapie zu unterziehen. Gerade habe ich Deine Seite gefunden und sofort neue Hoffnung beim lesen geschöpft. Ich werde die Dehnungen nun konsequent für ein paar Wochen durchführen und schauen, ob sich mein Schmerz Gedächtnis überlisten lässt. Hast Du schon Erfahrungsberichte über Menschen mit ähnlich langer Leidenszeit? Würde gerne erfahren, ob es hierzu Infos gibt.
Viele Grüße
Frank
Kommentar:13.04.26, 12.44h. Lieber Frank. Da bist Du nicht alleine, viele machen oft die gleiche Odysee durch bis sie hier landen. Das Schmerzmemory ist kein Problem, es dauert nur ein paar Wochen länger bis das weg ist, aber es geht weg.
Ja mach kein Kortison mehr, es gibt Dauerschäden, baut auch unschön Fettgewebe ab etc.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden:
Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts
Lies mal Stangehängen
Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"
Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
---
13.04.26, 15.57h Hallo Thomas,
vielen Dank für Deine Rückmeldung und die Infos. Ich habe noch so eine Masalo Dehnungsbandage. Würdest Du raten, diese zusätzlich 24 Std./Tag zu tragen, da sie ja auch stetig einen leichten Zug auf die Sehne gibt
Die Reckstange habe ich schon gekauft und diese im Türrahmen eingespannt. Da ich einen operierten und einen nicht operierten Supraspinatus Sehnendurchriss in den Schultern habe, ist es mir kaum möglich, mich komplett an die Stange zu hängen. Ich mache es jetzt abwechselnd mit dem jeweiligen Arm. Muss da auch etwas vorsichtig sein.
Ich versuche nun täglich für 2 Minuten je Arm zu dehnen und das ca. 10x. Hoffe, dass es so reicht. Beim Autofahren habe ich heute festgestellt, dass es sehr gut im sitzen geht, wie Du auch schon beschrieben hast.
Viele Grüße
Frank
---
13.04.26, 16.00h Hallo Frank
Die Bandage hilft kaum, kannst sie tragen wenn Du Dich besser fühlst, aber psychologisch erinnert sie Dich dauernd, dass Du krank bist, obwohl das nicht wirklich stimmt.
Ja dann musst Du vorsichtig, dosiert und mit unten aufstehen Gewicht abfangen hängen.
Beim Autofahren geht es perfekt und man verliert keine Zeit an der Ampel.
Gute Besserung und melde Dich in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging.
Liebe Grüsse, Thomas
---
14.05.26, 10.23h Hallo Thomas,
heute möchte ich einmal von den letzten Wochen meiner Behandlung und dem Resultat berichten.
Ich hatte anfänglich (ca. 2 1/2 Wochen) mind. 10-15 mal am Tag für 2 Minuten je Arm gedehnt.
Das musste ich reduzieren, da die Schmerzen noch stärker wurden. Dann plötzlich für einen Tag erhebliche Besserung der Beschwerden.
Vorsichtig weiter gedehnt und an der Stange gehangen. Die Schmerzen wurden wieder stärker.
Da ich zusätzlich zu den Armen nun auch Probleme/Schmerzen in beiden Schultern bekam (Abgerissene Supra-Spinathussehnen), obwohl ich mit den Beinen das Gewicht dosiert hatte, habe ich hier bis auf Weiteres pausiert.
Die Dehnungen mache ich momentan 2-3 x täglich für mind. 2 Minuten je Seite. Hinzu führe ich eine Muskelstärkung (Arm auf Tisch und mit ca. 1/2 kg Gewicht die jeweilige Hand ganz langsam nach unten) 2 x täglich durch.
Leider sind die Proleme größer geworden. Der linke Arm schmerzt nun komplett. Vom Bizeps bis zum Handgelenk. Ich werde durch den Schmerz nachts wach, kann kaum noch etwas halten. Auch ruhend habe ich ziemliche Schmerzen. Der rechte Arm ist nicht ganz so schlimm.
Der schlimmste Schmerz ist genau am Sehnenansatz. Es pocht richtig. Alle paar Tage kühle ich. Es bringt aber alles nichts. Diclofinac Salbe bringt auch nichts.
Ich bin mittlerweile wirklich verzweifelt. Du meintest damals, ich soll mich nach 4-6 Wochen nochmal melden. Deshalb schreibe ich Dir.
Das tippen erzeugt auch starke Schmerzen.
Ich bin nun total unsicher, wie ich weiter vorgehen soll. Immer wenn ich die Übungen mache, schmerzen die Arme für eine lange Zeit extrem nach.
Soll ich einfach über den Schmerz hinaus weitermachen und darauf hoffen, dass es irgendwann besser wird? Soll ich ein paar Tage schonen, da anscheinend die Reizung zu groß ist?
Ich würde mich über Deine Antwort sehr freuen. Bis dahin wünsche ich Dir einen schönen Feiertag.
Viele Grüße
Frank
---
14.05.26, 14.31h Lieber Frank
Ja tönt etwas überreizt, Du machst es richtig mit Reduzieren, bzw. Pausieren.
Probier auch mal die
2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Auch könnte Dir dann mal das normal stattfindende Ausbrennen zu Gute kommen:
Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"
Grundsätzlich denke ich jedoch mit vorsichtig weiterdehnen kannst Du nichts falsch machen!
Gute Besserung und viel Geduld wünsche ich Dir nun ! Viele Grüsse, Thomas
Anna, München,
Eintrag 1490 vom 10.02.2026, 21:37 Uhr
Danke für diese Seite, danke für diese tolle Hilfe! Anfang 2025 (kurz vor dem 40. Geburtstag) hatte ich einen Tennisarm. Mein Orthopäde hat mir eine Schiene und Schmerzmittel verschrieben. Die Schiene sollte ich 6 Wochen konsequent tragen, was ich auch getan habe. Es wurde aber nicht besser. Ich bin auf diese Seite gestoßen und habe die Übungen gemacht. Innerhalb eines Monats war der Schmerz weg und blieb es bisher auch. DANKE!!!
Kommentar:
11.02.26, 10.30h. Liebe Anna. Vielen Dank für das positive Feedback. Höre ich immer wieder so. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Frau Eva, Frankfurt, timo.obst@proton.me
Eintrag 1489 vom 27.11.2025, 10:57 Uhr
Hallo, bin w, 44 Jahre alt, und mein Arzt hat mir wegen eines Tennisarms eine Kopie deiner Therapieanweisung mitgegeben. Das war vor zwei Wochen. Ich mache die Übungen täglich und die Schmerzen sind schon viel besser geworden. Vielen Dank dafür!
Ich quäle mich seit Jahren leider auch mit Arthrose herum, genauer gesagt: Rhizarthrose (Daumensattelgelenk) und Hallux Limitus (Zehengrundgelenk, großer Zeh). Hast du dafür auch irgendwelche Tips?
Viele Grüße,
Frau Eva
Kommentar:01.12.25, 15.46h. Liebe Eva. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (
Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Bei der Arthrose kann DMSO einreiben helfen, noch besser wenn man Bor(ax) noch reinmischt. Hallux, dehnen und bewegen mit den Händen raus- zur Seite ziehen, alle Zehen ziehen dehnen und massieren. Viel Erfolg
Christian Scholl, Kronberg / Deutschland, platano.canario1@gmail.com
Eintrag 1488 vom 10.11.2025, 13:37 Uhr
Lieber Tomi,
nach einiger Zeit hat es mich nun mal wieder auf deine Seite verschlagen und ich möchte die Gelegenheit nutzen Dir zu danken, meine Erfahrungen zu teilen und gegen Ende auch noch eine Frage zu stellen...
Zuerst einmal also mein herzlicher Dank an Dich! Deine Seite repräsentiert für mich alles, was in den Anfangszeiten einmal gut am Internet war, nämlich das nicht-profitorientierte Teilen von Erfahrungen und Informationen. Dass es bei dir aus christlicher und nächstenliebender Motivation geschieht, unterstreicht noch, dass es Dir eine Herzensangelegenheit ist. Vergolten wird es Dir hoffentlich durch Dank und die Freude daran vielen Menschen sehr geholfen zu haben... also noch einmal; Vielen Dank an Dich!
Zu meiner Erfahrung: Ich bin zwischenzeitlich 47 Jahre alt, war mein Leben lang Sportler und hatte seit Mitte 20 immer wieder arg mit sowohl Tennisarm als auch Golferarm zu kämpfen. Und das beidseitig. Nichts half! Vor nurmehr bestimmt schon über 10 Jahren habe ich dann Deine Seite entdeckt und konsequent die Übungen befolgt. Ich hatte seitdem NIE WIEDER Probleme mit dem Tennis- oder Golferarm! Die Bandage ist schon lange Geschichte und das Beste: Ich konnte in den Jahren 5 Menschen im Bekannten und Freundeskreis mit deiner Methode auch zur Beschwerdefreiheit verhelfen. Das ist ein tolles Gefühl und ich hoffe Du hast auch oft diese Freude. Ich habe auch schon Fremde in der Stadt angesprochen, wenn mir die klassische Tennisarmbandage auffiel und Ihnen von dieser Seite erzählt. Hier kann ich zwar nicht nachhalten, ob sie nun auch von den Schmerzen befreit sind, aber ich hoffe es doch sehr.
Im übrigen (ich denke dieser Punkt ist wichtig) habe ich auch nach verschwinden der Beschwerden weiterhin die Dehnung nicht vernachlässigt. Vielleicht nicht unbedingt täglich zweimal, aber doch konsequent und regelmäßig. Ich denke das sollte man unbedingt so handhaben.
Das führt mich nun abschließend zu meiner Frage. Seit ein paar Monaten leide ich nun leider an der "de Quervain" Sehnenangelegenheit (Bin kein exzessiver Handytipper) an beiden Handgelenken/Daumen.
Hast du hiermit evtl. auch Erfahrungen?
Es ging sachte los, wurde aber ärger, so dass es teilweise dauerhaft schmerzt und ich mich an der schlimmeren Hand nur noch auf der Faust abstützen kann. Ein Abklappen der Hand, vor allem nach außen ist zu schmerzhaft. Das ganze ist natürlich alleine schon eine eklige Angelegenheit, aber jetzt schließt sich der Kreis zum Tennis/Golferarm: Ohne Abklappen der Hand ist eine Dehnung für letztere nicht möglich. Da befürchtet man natürlich das Schlimmste und Rückkehr des Tennisarms.
Nun ja, vielleicht hast Du ja einen Gedanken dazu...
Bis dahin alles Gute und herzliche Grüße
Chris
Kommentar:18.05.24, 15.46h. Lieber Chris. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja es macht mir immer noch viel Freude. Leider bin ich in den letzten Jahren wohl dem Shadow-banning zum Opfer gefallen, d.h. früher wurde ich von Suchmaschienen ganz oben gelistet, ja sogar auf Wikipedia bei Tennisarm verlinkt, heute ist das alles weg, d.h. 1. wer zahlt ist oben und 2. wer was gegen die Pharma macht ist unten. Egal, die von Herzen Suchen werden Finden!
Aergerlich mit den Daumen. Ich persönlich würde mir DMSO besorgen und dann BOR(AX)-Pulver. Bor in heissem Wasser auflösen so viel wie geht, dann mit DMSO ein ca. 40-50%-Lösung machen. Dies täglich 1-2x auf die Handstellen auftragen.
Dieses Wundermittel hat uns schon bei sehr vielen Problemen geholfen, Muskel, Sehnen, Gelenke etc.
Dann kannst Du ev. ja das Stangehängen wenn nötig doch noch so ausführen, das wirkt nicht nur gegen Tennis- & Golferarm.
Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Ma Ho, Innsbruck, gsutirol@gmail.com
Eintrag 1487 vom 28.09.2025, 16:11 Uhr
Hallo, super Seite, hat mir bei meinem Arm sehr geholfen, vielen Dank dafür.
Ich bin 47 und habe seit ca. 2 Jahren ein riesen Problem mit meinem rechten Adductor.
Bei bestimmten Bewegungen schmerzt es sehr, zB Knie/Bein anheben.
Haben Sie auch hier auch Tipps?
Vielen Dank und liebe Grüße aus Innsbruck
Martin
Kommentar:29.09.25, 13.31h. Lieber Martin. Vielen Dank für das positive Feedback.
Ich nehme mal an, Du meinst Adductor in Oberschenkeln, nicht im Arm.
Probier mal
Hüft-Bein-Dehnung
Wenn das nichts bringt, suche unter "Liebscher und Bracht Adductor" für Uebungen!
Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (
Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
-
30.09.25 Hallo Thomas,
vielen Dank für die tollen Tipps… ja genau, Oberschenkel…
Ich wünsche dir und deiner Familie auch alles Gute und ebenso Gottes Segen. ☺️
Lg
Melek citak, Hagen Deutschland, mmfbh_1978@hotmail.de
Eintrag 1486 vom 11.06.2025, 23:37 Uhr
Bin 47 Jahre alt.
Hallo, habe seit 18 Monaten einen sesiztenten epicondolyghis.
Habe schon mehrere Behandlung hinter mir, wie KG,Kortison spritzen,stosswellentherapie,
Strahlentherapie.
In zwei Wochen versuche ich noch als letztes eine Eigenbluttherapie vor der Op.
Was würden sie mir empfehlen, sollte ich mich operieren?
Vielen dank
Kommentar:
18.06.24, 18.06h. Lieber Melek. OP verschiebt Problem nur an eine andere Stelle.
Mach jetzt die dehnung und das stange hängen.
Blut therapie hat noch keinem TA geholfen.
Lies mal die Infos zur OP, siehe homepage unter medizin
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Julia Wolf, Hochheim, Deutschland, julia2008@yahoo.de
Eintrag 1485 vom 20.05.2025, 12:44 Uhr
Meine Freundin ist 48 Jahre alt und hat sich am 6. März - also vor 11 Wochen - bei einer Baumpflanzaktion einen Tennisarm geholt. Die Hausärztin hat Anfang April nur eine Bandage verschrieben. Mittlerweile sind die Schmerzen aber eher schlimmer geworden. Der Orthopäde hat jetzt Magnetfeldtherapie und Strahlentherapie verordnet. Da stehen die ersten Termine noch aus. Wir haben für 8. Juli eine 10-tägige Radreise gebucht, mit E-Bikes in Albanien, Untergrund auch Schotter. Wir fragen uns jetzt, ob wir diese Reise besser stornieren sollten oder besteht die Möglichkeit, dass sich das bis dahin so bessert, dass meine Freundin ohne Schmerzen Fahrrad fahren kann.
Kommentar:15.05.25, 11.06h. Liebe Julia. Kein Problem mit der Radreise, bis dann ist alles im Griff.
Die Baumaktion war nur der letzte Tropfen, das wäre sowieso bald gekommen.
Magnetfeld und Strahlen würde ich aufschieben/absagen, das ist mit Kanonen auf Spatzen schiessen und nicht mal treffen!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.
Infos zu Stosswellen
Infos zu Röntgentiefenbestrahlung
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.
Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Alex, Deutschland, alex.supertramp@me.com
Eintrag 1484 vom 15.05.2025, 11:20 Uhr
ich hänge eigentlich täglich an der Stange weil ich diese Seite schon seit über 10-15 Jahre kenne.
werde die Dehnübung wieder mit reinnehmen.
lg,
Alex
alex, deutschland, alex.supertramp@me.com
Eintrag 1483 vom 15.05.2025, 09:43 Uhr
bin 39 und spiele sehr viel Tennis. Ich habe den Schmerz wenn ich den zweit kleinsten Finger in den Tisch drücke. Ist es dann auch Golferarm oder? lg, Alex
Kommentar:15.05.25, 10.38h Lieber Alex, richtig, das ist dann ein Golfarm.
Somit Dehnen und Stangehängen wird das Problem schnell in den Griff bekommen.
Golfarm-Dehnung
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Notizen von Golf-Kollegen
Gute Besserung und melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, Thomas
Freddy, Hannover, frederic@kaulitzki-online.de
Eintrag 1482 vom 17.03.2025, 20:11 Uhr
Hallo Thomas,
erstmal vielen Dank für das Betreiben der Seite und deine Aktivität hier. Ich bin 28 Jahre Alt und leide jetzt seit einigen Wochen an Schmerzen im Ellenbogen und der Trizepssehne insbesondere beim Anwinkeln und eindrehen sowie bei Streckung der Arme mit Belastung. Ausgelöst wahrscheinlich durch zu viel Gewicht beim Training im Gym. Der Diagnosetest schlug bei mir nicht so stark an, trotzdem habe ich an der typischen Stelle einen sehr starken Druckschmerz an den Knochenvorsprüngen. Diesen habe ich auch am Ansatz der Trizepsehne zum Ellenbogen, dies auch beidseitig.
Nun bin ich auf deine Seite gestoßen und werde nun fleißig mit dem Dehnen beginnen. Zudem habe ich mir eine Reck-Stange für den Türrahmen bestellt, um mich schön auszuhängen.
Ich Frage mich aber nun doch noch zwei Dinge:
1. Können die Übungen auch bei einer Überlastung bzw. Schmerzen der Trizepssehne helfen?
2. Du schreibst, dass man sich nicht schonen sollte, trifft dies auch auf Kraftsport zu, solange man nicht einen extremen Schmerz bei der Ausführung spürt? Klar würde man jetzt weniger Gewicht nutzen aber grundsätzlich war dies sehr wahrscheinlich der Auslöser für die Verkrampfungen im Unterarm und Oberarmbereich.
Ich bedanke mich schon einmal recht herzlich für deine Antwort. Ich werde von meinen Erfahrungen in ein paar Wochen noch einmal berichten.
Beste Grüße
Freddy
Kommentar:28.03.25, 11.06h. Lieber Freddy.
Ja dann bist Du jetzt auf dem richtigen Weg.
Bei Kraft einfach Gewicht reduzieren, lieber mehr Durchgänge bis sich erste Erfolge einstellen, vorerst nichts mit Würgen etc.
Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Christian Grebe, Guxhagen, grebe.chr@gmail.com
Eintrag 1481 vom 07.01.2025, 10:44 Uhr
Lieber Thomas,
du hast mir bereits vor 6 Jahren geholfen, meinen Tennisarm loszuwerden, ohne auf meinen geliebten Sport zu verzichten. Vielen Dank dafür. 6 Jahre später sind die Beschwerden seit 3 Monaten am selben Arm zurück. Ich dehne fleißig und hänge an der Stange. Vor 3 Tagen trat eine erheblich Verbesserung ein, ähnlich wie beim letzten mal. Neu ist, dass der ein zusätzlicher Schmerz in Richtung des Musikantenknochens (Nervus Ulnaris) auftritt. Hängen diese Beschwerden mit dem Tennisarm zusammen und was empfiehlst Du?
LG und vielen vielen Dank.
Christian
Sorry, Alter vergessen: 48
Und noch eine Frage: Hilft exzentrisches Kraftraining für den betreffenden Muskel?
Kommentar:05.02.25 Lieber Christian
Ja der Ulnaris hat einen direkten Zusammenhang mit dem TA, der Ulnaris beginnt genau dort wo bei Druck der Hauptschmerz am Ellenbogen aussen ist.
Mit Dehnen und Hängen hast Du das schnell wieder im Griff.
Mehrfache Probleme über die Jahre sind ganz normal:
Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts
Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse, Thomas
Peter, hessen, graubner53@googlemail.com
Eintrag 1480 vom 09.06.2024, 17:31 Uhr
Alter 44 j angefangen hat es nach Ca 100 luftballons aufpumpem und Holz machen ca Ende März 2024.
Hausarzt und Chirurge bestätigt Tennisarm.Bin nun seit ca 5.5 Wochen krank geschrieben .Der Schmerz ist leicht besser mal mehr mal weniger täglich. Dinge mit Druck drücken oder Schrauben geht nicht gut ohne Schmerz und kraftverlust.Epispange trage ich seit ca 2.5 Wochen.Dehne auch täglich mehrmals inkl Stange seit 2 Wochen,besserung ist minimal.In einer Woche muss ich wieder arbeiten,bin mir nicht sicher ob das positiv oder negativ ist,da ich 8sdt täglich nur Akkuschrauber nutze,Schraube oder drücke als schlosser meschaniker.
Kommentar:
Hallo Peter, weiter dranbleiben mit dehnen und hängen, mach auch die alternative Dehnung, und Ellenbogen beim Dehnen voll durchgestreckt. Gute Besserung, Thomas
Simme, Deutschland, anonymus@gmx.de
Eintrag 1479 vom 13.05.2024, 19:41 Uhr
Ich bin 29 Jahre alt und wollte mich mit diesem Eintrag lediglich für die Seite und die Tipps bedanken.
Ich quäle mich seit etwa 2 Jahren mit einem Tennisarm herum und habe sämtliche Therapiemethoden ausgeschöpft: 3x Cortisonspritze, Stoßwellentherapie, Physiotherapie, mehrfache Schmerzmitteltherapie über längeren Zeitraum und letztendlich eine Operation (+1 Monat Gipsarm), welche die Symptome noch verschlimmert hat.
Verursacht wurde der Tennisarm bei mir durch exzessives Krafttraining (6x / Woche), bis es nicht mehr ging und ich den Sport komplett seinlassen musste.
Ich habe angefangen mehrfach am Tag die Dehnübung durchzuführen (+ CBD-Tropfen) und konnte nach etwa einer Woche sogar wieder anfangen Kraftsport mit leichten Gewichten durchzuführen. Zwischen den Sätzen habe ich immer mal wieder an einer Klimmzugstange ausgehangen.
Die Schmerzen sind noch nicht ganz weg, aber so wenig Schmerzen wie aktuell, hatte ich seit 2 Jahren nicht.
Es scheint so, als würde man von der Ärzteschaft hauptsächlich als Geldquelle ausgenutzt, wenn man die Symptome mit so einfachen Mitteln in den Griff bekommen kann.
In diesem Sinne sag ich nochmals herzlichen Dank und empfehle jedem den Ratschlägen auf dieser Seite zu folgen.
Allen zusammen wünsche ich eine baldige und gute Besserung!
Kommentar:18.05.24, 15.46h. Lieber Simme. Gut gemacht! Ja Medizin hat unser Vertrauen verspielt. Es ist keine Berufung mehr, nur noch ein normaler Beruf. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (
Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Karin Tippmann, Deutschland, mail@magentataurus.de
Eintrag 1478 vom 20.04.2024, 16:57 Uhr
Hallo, ich bin 70 Jahre alt und habe seit ca. 10 Wochen einen „Mausarm“ vom Computerspielen.
Leider hilft mir das Dehnen überhaupt nicht. Eine IBU 400 ist das Einzige, was hilft. Darf man aber ja nicht so oft nehmen. Einmal die Woche gehen ich zum Schwimmen, 800m ohne Schmerzen, aber nach der Hausarbeit tut es wieder weh.
Jetzt meine Frage: Ist Dehnen wirklich so gut? So wie ich das verstanden habe, ist es ja nicht nur eine Verkrampfung sondern es sind auch feine Mikrorisse in der Sehne entstanden. Reiss ich die denn nicht durch das Dehnen immer wieder auf?
Würde mich sehr über eine Antwort freuen.
Mit freundlichen Grüßen - Karin
30.04.24 Hallo Thomas
vielen Dank für deinen langen, netten Brief!
Ich habe trotz meiner Zweifel nicht mit dem Dehnen aufgehört
und habe meinen Arm auch nicht geschont.
Ich glaube, es ist ein bisschen besser geworden.
Schöne Grüße - Karin
Kommentar:29.04.24, 13.06h. Liebe Karin. Bei einem reinen Mausarm bringt IBU nichts oder wenig. Probier auch mal die
2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Maus-Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.
Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.
Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Hermine Aigner, Italien, aignerhermine@gmail.com
Eintrag 1477 vom 07.04.2024, 19:51 Uhr
Lieber Thomas,
ich habe (hatte) seit einem Monat heftige Schmerzen im linken Arm, bedingt durch eine veränderte Technik beim Geigespielen.
Gestern bin ich auf Ihre Website aufmerksam geworden und habe sofort Ihre Ratschläge zum Dehnen ausprobiert. Was soll ich sagen? 24 Stunden später hat sich der Schmerz halbiert und ich bin zuversichtlich, dass ich bald schmerzfrei sein werde.
Ich kann nur DANKE sagen und mir wünschen, dass möglichst viele Menschen auf Ihre Seite stoßen.
Kommentar:10.04.24, 13.05h. Liebe Hermine. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (
Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Markus Krauthausen, DE - Hürtgenwald, mail@krauthi.de
Eintrag 1476 vom 07.04.2024, 09:57 Uhr
Hallo, ich habe auch seit ca. 10 Wochen mit einem Tennisarm zu tun. Habe Spritzen, Physio und Salben bekommen. Nicht hilft!!
Ich mache auch Dehnübungen und habe auch zwischen durch auch wieder versucht Tennis zu spielen. Hier in diesen Beschreibungen heißt es weiter machen mit der Normalität auch wenns weh tut. Nun ich habe weiter gemacht, jedoch wird der schmerz schlimmer

Mein Arzt sagt, aufpassen, das es nicht Chronisch wird! Was meint er damit Chronisch???
Was mache ich falsch, wenn ich mein Standard weitermache?
Habe auch über OP nachgedacht, bin mir aber unsicher ob die Muskelkraft dadurch leidet? Und würde eine Schallwellentherapie was bringen?
Schöne Grüße an Alle
Markus
Kommentar:10.04.24, 13.06h. Lieber Markus. Keine Angst vor Chronisch, das ist es ja praktisch schon wenn man einen Tennisarm hat. Es wird nicht schlimmer.
Probier auch mal die
2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.
Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Marcel Ahrens, Göttingen, marcel-Ahrens@live.de
Eintrag 1475 vom 10.02.2024, 22:33 Uhr
Hallo zusammen,
ich bin 36 mache den Extremsport Biketrial und habe seit ca. 2 Monaten links und rechts einen Tennisarm. Habe einmal eine Spritze bekommen,seitdem war Ruhe, jetzt ist es wieder da. Das schlimmste aber ist, dass ich seit ein paar Tagen sehr starke Zeigefinger schmerzen links und rechts bei Belastung habe, kommt das auch daher? Und hilft da genauso dehnen? So geht mein Sport leider gar nicht mehr aktuell :(( bin für jede Hilfe dankbar ma
Kommentar:19.02.24, 10.01h. Lieber Marcel. Das mit dem Zeigefinger kenne ich nicht aber könnte gut eine Folgeerscheinung oder "Verlagerung" der Tennisarmprobleme sein, solche Zufälle gibt es ja nicht, dass noch was anderes gleichzeitig wäre. Das Stangehängen könnte auch damit helfen rechne ich.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden:
Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Niklas Blumenthal, Rosenheim/Bayern/DE, carcosa@gmx.de
Eintrag 1474 vom 25.01.2024, 13:31 Uhr
Hallo,
ich bin 46 Jahre alt und habe seit ungefähr 7 Monaten einen ziehenden Schmerz um den rechten Ellenbogen, der manchmal zur Schulter und auch zur Hand in ausstrahlt. Das Greifen mit der rechten Hand bereitet Schmerzen und besonders Nachts spüre ich den ziehenden Schmerz im Arm, besonders beim Umdrehen.
Nach 1-2 Monaten ging der Schmerz von allein wieder weg und kam aber kurz darauf wieder, und nun ist es sehr belastend für mich im Alltag geworden. Kortison wirkt nicht und Schmerzmittel bringen nur kurzzeitig Linderung.
Nach der Beschreibung hier auf dieser Seite (vielen Dank an der Stelle nochmal dafür!) scheine ich einen Tennisarm/Golferarm zu haben. Ich habe die Diagnose-Übungen zu beiden gemacht (Tennis/Golferarm) und bei beiden (!!) Diagnoseübungen habe ich einen brutalen ziehenden Schmerz im Arm/Ellenbogen.
Meine Frage: kann man auch beides haben?
Danke vorab.
Mit freundlichen Grüßen , Niklas
Kommentar:19.02.24, 10.01h. Lieber Niklas.
Ja tönt alles nach ganz normal Tennisarm bei Dir. Auch mehrfache ist sehr häufig.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden:
Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts
Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Donat, Zürich, Schweiz, donat_murer@hotmail.com
Eintrag 1473 vom 12.12.2023, 23:03 Uhr
Hallo Thomas
Zuerst einmal vielen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz!
Ich habe seit Januar 23 beidseitig starke Handgelenkprobleme sowie auch Ellbogenbeschwerden und bin 35 Jahre alt. Vermutlich brachte übermässiges Krafttraining das Fass zum Überlaufen. Ruhigstellen auch über längere Zeit bringt zwar Linderung, jedoch nur bis zur nächsten normalen Nutzung der Arme. Bei normaler Belastung fängt es wieder zu schmerzen und auch knacken an (v.a. in den Handgelenken, teils aber auch in den Ellbogen). Mein Handspezialist hat mir beidseitig Tennisarme sowie Sehnenscheidenentzündung des Daumenstrecksehnenfaches diagnostiziert. Das Hängen am Reck mache ich nun seit einigen Wochen, 2-3 mal täglich. Bisher ohne merkliche Verbesserung, empfinde es jedoch als grundsätzlich angenehm. Ich werde das noch etwas intensivieren (5x oder mehr täglich) aber von der Dehnübung habe ich noch Respekt, da meine Handgelenke nicht wirklich belastbar sind und ich nach Dehnübungen meist mehr Schmerzen habe. Würdest du deine empfohlenen Dehnübungen trotz verengetem Strecksehnenfaches des Daumens empfehlen, oder wie sind da deine Erfahrungen bei Handgelenkproblemen? Und ist dieses knacken der Handgelenke typisch bei Tennisarmen, oder nur das Knacken der Ellbogen? Bin mir einfach unsicher, da die Symptome an den Händen schlimmer sind als an den Ellbogen.
Vielen Dank für deine Antwort und freundliche Grüsse Donat
Kommentar:
12.01.24, 08.43h Lieber Donat
In Deinem speziellen Fall würde ich mal beim Stangehängen bleiben. Handgelenkknacken und auch Ellenbogenknacken sind keine typischen Tennisarm-Symptome.
Du kannst auch die Dehnübung mal vorsichtig probieren ein paar Tage und sehen ob sich was negativ verändert bei den Handgelenk.
Du musst nicht am Handgelenk reissen, lieber nur wenig ziehen oder halten, das Ziehen solltest Du dann im Muskel Richtung Ellenbogen spüren, lieber Dehnung länger halten dann wenn es leicht zieht.
Weiterhin viel Erfolg und beste Grüsse, Thomas
Kerstin Wassmann, Burgebrach / Deutschland, Kerstin-wassmann@gmx.net
Eintrag 1472 vom 07.10.2023, 17:19 Uhr
Hallo, mein Mann ist 43 Jahre alt und hat seit 1 1/2 Jahren einen Tennisarm. Die Diagnose sollte korrekt sein, er war im MRT. Das Ganze begann nach 2 Tagen extrem Mountain biken in Österreich. Seitdem ist es mal besser, mal schlechter geworden. Zuerst sollte er über Wochen IBU nehmen und bekam Physiotherapie ( Querfriktion Massage sehr schmerzhaft), kortisonspritze, und dann Stosswellentheraphie. Diese ist jetzt 5 Wochen her. Nachdem er jetzt 2 Tage handwerklich auf dem Dach tätig war, sind die Schmerzen wieder viel stärker. Er nimmt jetzt täglich mal Magnesium, da es ja eine Muskelverkrampfung ist, dachten wir es kann nicht schaden. Sein Hausarzt rät zur Röntgenbestrahlungstheraphie. Wir sind mit unserem Latein am Ende, und er ist auch deprimiert, da er alle Hobbies wie Mountain biken und Tennis aktuell kaum macht. Wir sind für jeden Tip dankbar. Gedehnt hat er auch immer viel, was einwandfrei funktionierte, jetzt schmerzt es wieder und er dehnt weiter.
Kerstin Waßmann
Kommentar:01.11.23, 16.01h. Liebe Kerstin. Magnesium ist OK wird dem Tennisarm aber nichts bringen. Röntgen ist mit Kanone auf Spatzen schiessen, siehe Link. Er soll keine Kortisonspritzen mehr machen, mit Dehnen und Hängen wird das nun bald viel besser! Ein neues Hobby muss er sich auch nicht suchen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden:
Lies mal zu Kortison spritzen
REF="http://tennisarm.ch/stosswellen.htm" TARGET="frm">Infos zu Stosswellen
Infos zu Röntgentiefenbestrahlung
Notizen von Kletter-Kollegen
Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"
Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
02.11.23 Kerstin: Hallo Thomas! Vielen vielen Dank für eine Antwort. Darf ich fragen, ob du aus Erfahrung sprichst oder Physiotherapeut bist? Mein Mann probiert das Stange hängen auf jeden Fall und dehnt weiter. Meinst du er kann und sollte trotzdem Tennis spielen? Wir melden uns auf jeden Fall in 3-4 Wochen, wie es ihm geht! Also nochmal vielen Dank! Kerstin
02.11.23 ja aus Erfahrung hatte in den Jahren auch Tennisarme und Golferarme, Hier hast Du 785 persönliche Erfolgsmeldungen die ich bis jetzt erhielt Erfolgsmeldungen zur Motivation (IBU und Querfriktionen bringen leider auch nichts.)
Paul Nicklin, USA, Panicklin@outlook.com
Eintrag 1471 vom 02.10.2023, 04:01 Uhr
Thank you for posting this information,very helpful
Thank you
Simon Stebler, Bern/Schweiz, simon stebler@hotmail.com
Eintrag 1470 vom 25.09.2023, 11:43 Uhr
Hallo ich bin 29 Jahre alt und betreibe seit 5 Jahren Kraftsport und habe mir nun einen Tennisarm eingefangen. Das Problem habe ich nun seit 4 Wochen und und seither auch meinen Oberkörper nicht mehr trainiert und den Arm geschont. Die Schmerzen wurden besser aber sobald ich den Arm wieder mehr brauche kommen sie wieder. Werde nun mit den Dehnübungen anfangen und den Arm nicht mehr schonen ausser ein wenig beim Kraftsport. Hoffe es geht weg, weil ich liebe den Sport über alles und mein Arzt meinte eigentlich zu mir dass ich ein anderes Hobby suchen soll, was für mich nicht in Frage kommt. Ich habe mir vor 5 Tagen eine EpiPoint Spange geholt. Würdest du mir raten diese nicht mehr zu tragen und einfach zu dehnen oder kann ich sie weiterhin tragen und eben dann auch die Dehnübungen 20x am Tag machen? Oder würde dies den Erfolg evt. beeinträchtigen?
Liebe Grüsse und danke für deinen Content
Simon
Kommentar:01.11.23, 16.01h. Lieber Simon. Die EpiSpange bringt nichts, aber Du kannst Sie tragen wenn Du Dich besser fühlst damit, aber sie erinnert einem immer daran, dass man krank ist, man ist es aber gar nicht. Du brauchst kein neues Hobby suchen, siehe Link "Body".
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Denis Kinkel, Rhein Main Gebiet Deutschland, denis.kinkel@t-online.de
Eintrag 1469 vom 23.09.2023, 12:04 Uhr
Hallo, ich bin 40 Jahre alt und habe Ende letzten Jahres mit Padel Tennis angefangen. Im Mai fing mein Problem das erste mal an und hielt etwa 4 Wochen. Dann war wieder alles gut. Ich habe 3 mal gespielt und es dann leider doch wieder übertrieben, was ein Fehler war. Das war Anfang Juli und seitdem tut mir mein Ellenbogen weh. Am Anfang war es noch ok, dann hatte ich einen Termin beim Orthopäden und ich sollte 1 Woche lang eine Ibukur machen, die natürlich nicht half. Was ich komisch fand, seit dem Termin habe ich deutlich mehr Schmerzen als vorher und ich weiß nicht warum. Seit jetzt knapp 3 Wochen gehe ich zu einem Physiotherapeuten der den Ellenbogen mit Reizstrom, Akupunktur, Magnetwellen und Stoßwellen therapiert. Bisher habe ich noch keine Linderung, seit gestern ist es auch schmerzhafter geworden. Ich hab allerdings auch etwas im Garten gemacht. Ob das jetzt so gut war oder nicht, weiß ich nicht. Ich weiß jetzt nicht ob ein Tennisarm und Tennisellenbogen das gleiche ist, weil mir gesagt wurde ich hätte einen Tennisellenbogen und keinen Tennisarm. Der Therapeut sagt auch, nachdem er mit Ultraschal die stelle angesehen hat, das es entzündet ist. Du schreibst aber das es keine Entzündung ist sondern ein Krampf. Habe ich also einen Tennisellenbogen? Was kann ich da machen? Die selben Übungen? Ich bin mittlerweile ziemlich verzweifelt und es geht an meine Psyche, dass keine Besserung eintritt :/ Vielleicht hast du einen Ratschlag?
Kommentar:01.11.23, 16.01h. Lieber Denis. Es gibt keinen Unterschied zwischen Tennisarm und Tennisellenbogen. Mach die Dehnungen und das Stangehängen und Du wirst bald Fortschritte mache. Die von Dir erwähnten Therapien/Physio werden leider nichts bringen. Es ist keine klassische Entzündung, sonst würden Entzündungshemmer helfen, was sie aber nicht tun.
Notizen von Tennis-Kollegen
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.
Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.
Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Martin, Marxen /Norddeutschland, angel_hamburg@onet.pl
Eintrag 1468 vom 05.09.2023, 11:52 Uhr
Hallo lieber Thomas,
bin inzwischen 45.
Deine Tipps haben mir 2021 sehr geholfen meinen Tennisarm zu heilen und meine sportlichen Aktivitäten währenddessen zu betreiben. Jetzt hat mich vor ca. 6-8 Wochen der Fersensporn erwischt, viel Kickbox/Box Training, wenig dehnen, Achillessehne meldete sich hin und wieder, wurde dann mit DMSO eingeschmiert, beruhigte sich und es kam wie es kommen sollte, die Ferse sagte „Hallo, da bin ich“ durch viel Dehnung hat es sich alles sehr gut erholt und würde ich keinen Sport betreiben, würde ich die Ferse gar nicht mehr merken. Leider merke ich, dass nach dem Box/Kickboxtraining die Ferse dann ca- 1-3 Tage schmerzt, genau das gleiche wie beim Tennisarm. Beim Tennisarm habe ich trotzdem trainiert, (Danke Dir für den Tipp) gedehnt, trainiert und irgendwann war der Tennisarm Geschichte. Meine Frage an Dich, kann ich so auch beim Fersensport vorgehen ? einfach weitermachen mit Sport, Dehnen, Dehnen und Dehnen?? habe da keine Erfahrungen.
Vielen lieben Dank an Dich für deine Antwort
Martin
Kommentar:05.09.23, 11.58h. Lieber Martin. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (
Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff.
Ja kannst weitertrainieren, ist in dieser Beziehung ähnlich wie Tennisarm.
Ich denke mit 2-3 Wochen
Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Christian, Deutschland/Bayern, henkens.c@freenet.de
Eintrag 1467 vom 31.07.2023, 12:42 Uhr
Hallo,
bin 58 Jahre und betreibe seit 25 Jahren Krafttraining. Seit 3 Wochen plagen mich Schmerzen am rechten Unterarm. Laut Orthopäde "Tennisarm". Ihr schreibt unter Behandlung "nicht schonen", alles normal weitermachen und dehnen. Werde ich umsetzen. Kann ich allerdings auch wieder normal mein Krafttraining machen? Übungen wie Bankdrücken, Langhantel-Curles, Bizepstraining, etc. oder soll ich hier tatsächlich "schonen"?
Besten Dank für eure Rückmeldung.
lg Christian
Kommentar:05.09.23, 12.19h. Lieber Christian. Lies unten unter "Body", ja kannst weitertrainieren, einfach bis alles besser, Gewichte reduzieren, lieber mehr Durchgänge machen, Du hast Sehnen/Muskeln bisher überlastet.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal
die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Generell (ausser Krafttraining) Du musst nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Peter Voigt, Braunschweig/Deutschland, pepost@freenet.de
Eintrag 1466 vom 04.06.2023, 12:03 Uhr
Moin aus Norddeutschland,
Ich bin 57 Jahre alt und habe die Diagnose Schleimbeutelentzündung und
Arthrose in der Schulter , ich weiß das es hier eigentlich nicht hingehört aber
diese Seite hat mir beim Tennisarm unglaublich geholfen, nun dachte ich mir das
es evtl. mit dieser Sache Tipps oder Ratschläge bzw Erfahrungen vorhanden
sind , der Orthopäde meint es müsste operiert werden , ich bin ein wenig skeptisch
weil ich keine Erfahrung habe , über eine Antwort würde ich mich sehr freuen
Viele Grüße aus Braunschweig
Peter Voigt
Kommentar:05.09.23, 12.19h. Lieber Peter. Könnte sein es ist wirklich eine klassische Entzündung bei der Schonen hilft, andererseits ist Diagnose Arthrose oft eine falsche.
Das Stangehängen würde ich mal paar Wochen probieren, wenn eine Besserung auftritt, dann weitermachen.
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.
Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Andreas Stuber, Bad Breisig Deutschland, Andreas.stuber@live.de
Eintrag 1465 vom 14.05.2023, 09:02 Uhr
56 Jahre!
Guten Morgen,
Seit 4 Monaten im linken Knie Schmerzen (Ursache Kniebeugen)
Die Sehne vom hinteren unteren Oberschenkelmuskel “schnappt”. Seither Schmerzen im Knie außen links vorne!
Ich habe schon vielen Personen und mir selbst bei Tennis-oder Golferarm geholfen!
Ihre Übungen haben bis jetzt immer geholfen!!!
Ich dachte vielleicht gibt es auch Übungen fürs Knie!?
Danke
Kommentar:05.09.23, 12.37h Lieber Andreas, nein leider habe ich da keine blase Ahnung.
Aber probier mal das Stangehängen, da dies oft den ganzen Rücken neu richtet und damit auch das Becken und die Oberschenkel profitieren!
Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.
Viel Erfolg und viele Grüsse, Thomas