Tennisarm-Forum
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Justin spötter, Peine,  Justin.spoetter@gmx.de
Eintrag 1464 vom 06.05.2023, 20:13 Uhr

Guten Tag,
Also ich dehne nun schon häufig aber lang und nicht zu viel. Ist es denn normal das die eine Seite vom tennisarm berührungsempfindlich ist? Sollte man da auch dehnen? Denn durch den Krampf ist wohl die sehne empfindlich also macht das trotzdem Sinn? Ist auch nach dem dehnen empfindlich.

Kommentar:
13.05.23, 14.57h Lieber Justin, falls Du den Schmerzpunkt direkt auf dem Ellenbogenknochen meinst, das ist normal, bei direktem Druck bleibt der Schmerz dort noch lange bestehen, es ist das Letzte dass dann mal verschwindet.

Schön weiterdehnen.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.

Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen:
Hängen an der Stange
Gute Besserung und melde Dich doch in 6 Wochen wieder wie's Dir erging.
Thomas

Justin Spötter, ,  justin.spo#etter@gmx.de
Eintrag 1463 vom 01.05.2023, 12:25 Uhr

Guten Tag ich bin 22 Jahre alt und mein ellenbogen schmerzt auf der Oberseite so mehr stechend... ist es denn normal das der ellenbogen auch an der Stelle sehr empfindlich ist?

Kommentar:
01.05.23, 12.19h. Lieber Justin. Oberseite im Muskel ist eher selten, kann aber auch vorkommen. Druckschmerz ist meist vor allem auf dem "Narrenknochen" Ellenbogen ganz aussen (bzw. beim Golferarm innen).

Lies mal über junge Patienten

Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Laura, Köln,  weight.ter@gmail.com
Eintrag 1462 vom 09.03.2023, 09:07 Uhr

Hallo Thomas,
zum Eintrag 1461:
Ich habe jetzt das Dehnen weitergemacht und hatte zwischendrin eine wirkliche Besserung wahrgenommen - leider geht es seit ein paar Tagen wieder deutlich schlechter ich kan den linken Arm stellenweise kaum Knicken... Ist das normal? Weitermachen? Gerade wo ich anfing Hoffnung zu schöpfen, dann das.
Lieben Gruß aus Köln
Laura

Kommentar:
20.04.23, 11.19h. Liebe Laura. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Harald Wolf, Frohnleiten,  harald.wolf@frohnleiten.at
Eintrag 1461 vom 06.03.2023, 09:53 Uhr

Hallo Thomas,
zum Eintrag 1460:
Habe deine Ratschläge befolgt. Bin wieder fit. Kann alles wie gewohnt machen. Golfen null Problem. Bin dir sehr dankbar. Habe mich nur nicht aushängen getraut, wegen dem Ellbogen. Habe dann leicht angefangen. War eigentlich schon nach einer Woche schmerzbefreit. Hänge jetzt wieder mehrmals täglich. Ich kann mich nur herzlichst bei dir bedanken und wünsche die alles gute.
Liebe Grüße aus der Steiermark
Harald

Kommentar:
20.04.23, 11.19h. Lieber Harald. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Laura, Köln,  weight.ter@gmail.com
Eintrag 1460 vom 26.02.2023, 18:14 Uhr

Hallo Thomas,
meine Verzweilung hat mich auf Deine tolle Seite geführt, danke, dass Du Dir so viel Mühe gibst was Aufklärung etc. angeht.

Kurz zu mir:
Ich bin 40 und habe am 21. Dezember ziemlich dumm einen vollen Cola-Kasten auf drei schon stehende Kästen gehoben (extrem hoch) und ich habe mich dabei ziemlich dumm angestellt (bin vollkommen unsportlich, daher fehlten einige Muskeln bzw. eine gute Technik). Seit dem Zeitpunkt habe ich Schmerzen im rechten Arm/Ellebogen. Besuch beim Orthopäden am 4. Januar brachte nach einigen Tests die Diagnose Tennisarm und ich sollte 2 Wochen Schmerztabletten nehmen und den Arm schonen. Da ich mir von der Arbeit (Bürojob) kein frei nehmen konnte war "schonen" so eine Sache und wenn ich Schmerztabletten nehme bin ich mehr oder minder schmerzfrei aber sobald diese aufhören zu wirken.. nun ja. Da sich nichts tat habe ich einen weiteren Orthopäden aufgesucht vor ca. 3 Wochen, diese schrieb mir Massagen auf und sagte ich soll Schmerztabletten nehmen und zeigte mir eine Dehnübung (Faust nach innen drehen, gegen den Tisch drücken, halten).

Es wird und wird leider nicht besser, ich verzweifel langsam und halte 2 Monate für eine wirklich lange Zeit. Es gibt gute Tage (Schmerzen 4 von 10) und Tage wie heute (8 von 10).

Was kann ich tun? Hast du Tipps für mich, so als Profi?
Ich danke Dir und wünsche Dir einen schönen Sonntag.
Laura

Kommentar:
Antwort siehe weiter oben bei Nachmeldung.

Harald Wolf, Frohnleiten, Österreich,  harald.wolf@frohnleiten.at
Eintrag 1459 vom 15.01.2023, 21:23 Uhr

Hallo Thomas,
du hast mir schon einmal bei einem Golfarm meiner linken Hand geholfen. Ist seit deinen Ratschlägen kein Thema mehr. Bin sehr dankbar. Jetzt hat es mich plötzlich bei meinem re. Arm. Kann ihn nicht richtig gerade strecken. Wenn ich mich aushängen versuche schmerzt mir der Ellbogen.Ich traue mich nicht aushängen. Kann es sein das das Problem von der Computerarbeit (re Hand mit der Maus) kommt? Danke im voraus, liebe Grüße aus der Steiermark
Harald

Kommentar:
28.01.23, 15.29h. Lieber Harald. Da bist Du in guter Gesellschaft, lies mal unten zu "Mehrfach". Da hilft jetzt nur Dehnen und auch hängen, kannst "reduziert" mit unten Aufstehen anfangen, siehe Beschrieb.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.

Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Timo Schm, Rhede,  Schmidt2392@gmail.com
Eintrag 1458 vom 22.11.2022, 12:53 Uhr

Moin, mache nun seit gut drei Wochen Dehnübungen und Stangehängen. Am Anfang wurde es besser, jedoch wird es nun wieder schlechter.

Was kann ich machen, damit der Arm endlich ausheilt?

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar:
23.11.22, 09.06h. Lieber Timo. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.

Und wie schon gesagt, jetzt unbedingt Stangehängen weitermachen, auch wenn's nicht zu helfen scheint, denn Erfolge können plötzlich auftreten nach ein paar Wochen!

Lies mal Stangehängen

Das automatische Ausbrennen kann Jahre dauern und dann kann es auch mal den anderen Arm oder Golferarm/Innenseite betreffen:

Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"

Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Irina, ,  
Eintrag 1457 vom 22.11.2022, 11:19 Uhr

Hi,

ich habe schon mal geschrieben und verzweifelt nach einer Lösung für meinen Tennisarm beim Klettern gesucht. Und ja, ich habe diese genau hier gefunden!
Ich bin noch nicht völlig frei von Beschwerden. Eine enorme Besserung kann ich allerdings wirklich bestätigen. Und wenn ich konsequenter beim Dehnen und beim Stangenhängen wäre, wären das Problem fast schon gelöst.

Ich mache weiter und kann es nur jedem empfehlen!!!

Vielen vielen Dank! Die Seite hat mir das Weiterklettern ermöglich!!!!

Irina

Kommentar:
23.11.22, 09.09h. Liebe Irina. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Flo Z., Felixdorf Österreich,  florian.zweckmayr@gmx.at
Eintrag 1456 vom 07.11.2022, 10:59 Uhr

Hallo, bin 47 und habe seit 3Monaten einen Tennisarm…. Durch die Übungen wurden die Beschwerden besser, weshalb ich wieder Tennis spielen ging, da man liest, dass man den Arm nicht schonen soll! Leider hatte ich die Tage danach wieder starke Schmerzen! Soll man dennoch wenn die Beschwerden wieder etwas besser werden weiter spielen und die Übungen weiter machen? Will verleiden dass es so richtig chronisch wird….
Danke

Kommentar:
08.11.22, 15.06h. Lieber Flo. Chronischer als es schon ist kann es nicht werden. Nur die Schmerztoleranz bildet die Grenze. Fixieren, Ruhistellen schadet viel mehr!
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.

Jetzt unbedingt mit Stangehängen die Besserung beschleunigen !
Lies mal Stangehängen
Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Timo Sch, Deutschland,  schmidt2392@gmail.com
Eintrag 1455 vom 03.11.2022, 11:18 Uhr

Moin ich leide seit ca 1 1/2 Jahren an einem Tennisarm und bin 28 Jahre alt.

Ich habe schon alles probiert Cortison/Blutegel/Physio/OPeration nach Homann/Bandagen/Salben etc. Ich brauche meinen Arm jeden Tag bei der Arbeit, da ich von Beruf Maurer/Polier bin.

Bin nun seit ca 4 Tagen mit den Dehnübungen angefangen, so langsam bin ich mit meinem Latein am Ende. Ab wann dürfte denn ca Besserung eintreten? Es sind nicht nur die Schmerzen, sondern die ganze Situation geht einem allmählich auf die Nerven 😂

Gruß

Kommentar:
05.11.22, 15.52h. Lieber Timo. Du bist schon richtig hier, innert 2-3 Wochen spätestens solltest Du erste gute Resultate haben, ev. auch früher. Von Deinen bisherigen Therapien bringt leider nichts etwas. Musst jetzt Dehnen und Stangehängen!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.

Lies mal Stangehängen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Klaus Habbel, Deutschland,  klaushabbel@gmx.de
Eintrag 1454 vom 31.10.2022, 08:42 Uhr

Hallo,
ich bin 60 Jahre alt und spiele seit 50 Jahren Turniertennis (saubere Schlagtechnik). In diesem Jahr habe ich mich in der Altersklasse 60+ auf Platz 49 der deutschen Rangliste vorgekämpft. Nötig waren hierzu etwa 45 Turniermatches im Zeitraum von etwa 8 Monaten. In dieser Zeit (seit etwa 6 Wochen) hat sich langsam ein Golferarm gebildet. Schmerzen habe ich beim Aufschlag und beim Vorhandvolley, also dann, wenn die Hand bei nach hinten gekippten Handrücken eine (beim Volley leichte und beim Aufschlag schnelle) Drehung im Uhrzeigersinn vollziehen muss und zwar jeweils im Moment des Ballaufpralls mit entsprechendem kurzem Nachhall des Schmerzes. Keine Probleme macht dagegen der Vorhand Topspin (Drehung der Hand Richtung Uhrzeigersinn zum Schließen der Schlägerfläche) sowie die Rückhand.

Da ich bis zur nächsten Aktualisierung der Rangliste (31.12.2022) keine Turniere mehr spielen muss, könnte ich jetzt eine -überall sonst empfohlene - längere Pause vom Tennisspielen insgesamt einlegen. Ist das sinnvoll, oder kann ich z. B. unter Vermeidung der schmerzenden Schläge (Aufschlag, Volley) weiter trainieren und dabei die hier beschriebenen Dehnübungen praktizieren ? Ist es dabei sinnvoll, zunächst mit Schmerztabletten und Schonung die akuten Schmerzen in ein paar Tagen auf null zu bringen ? Danke für eine Info !

Kommentar:
02.11.22, 13.22h. Lieber Klaus. Schmerzmittel und Pausieren bringt wenig bis nichts, da es keine akute Entzündung ist sondern Dauerkrampf der am Sehnenansatz zieht/schmerzt.

Beim Golferarm/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.

Notizen von Tennis-Kollegen
Notizen von Golf-Kollegen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, aber die für Golferarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Irina, ,  
Eintrag 1453 vom 13.09.2022, 12:03 Uhr

Hi,

ich bin gestern 40 geworden.
Vor 3-4 Monaten habe ich mit dem Klettern angefangen. Und habe, wie vermutlich jeder Anfänger, den Fehler gemacht mich mit dem Arm die Wand hoch zu ziehen. Irgendwann trat der Schmerz auf. Dieser besteht nun seit ca. 3 Monaten. Mal mehr mal weniger. Ich arbeite ausschließlich am PC.

Ich habe mit Liebscher & Bracht angefangen und regelmäßig gedehnt und gerollt. Leider hat sich der gewünschte Erfolg nicht eingestellt. Praktisch jeder hat mir zur Trainigspause geraten bis zur vollständigen Heilung.
Das Problem ist, dass das Klettern der erste Sport ist für den ich richtig brenne und nicht genug bekommen kann.

Hast du eine Idee ob ich trotz der Beschwerden weiter klettern kann und mir das Dehnen tatsächlich weiterhilft?

Danke
Irina

Kommentar:
20.09.22, 10.01h. Liebe Irina. Ja kannst auch mit Beschwerden klettern, nur die Schmerztoleranz bildet Deine natürliche Grenze. Es wird dadurch nicht automatisch schlimmer, einfach davor, zwischendurch und danach ausgiebig Dehnen!
Du solltest nun mit Dehnen und auch mit Stangehängen beginnen, dann hast Du bald erste grosse Erfolge damit.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.

Lies mal Stangehängen
Notizen von Kletter-Kollegen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Stefanie, Saarlouis Saarland,  alter.schwede@web.de
Eintrag 1452 vom 09.08.2022, 13:35 Uhr

Hallo liebes Forum,

ich habe gerade den Bericht von Tim aus Hamburg (Eintrag 1182) gelesen. Lieber Thomas, was hast du Tim empfohlen??

Ich bin 57 Jahre alt und habe im April `22 mit Unkraut entfernen angefangen. Dazu benutzte ich mehrmals hintereinander eine Sprühflasche und machte stundenlang die gleichen Bewegungen. Ich merkte irgendwann wohl, dass was nicht ganz normal ist, aber da machte ich mir nicht gleich Gedanken.

Vor ca. 2 Wochen wurde es dann schlimmer und genau an der typischen Stelle am Ellenbogen (Anfang Oberarm) tat es weh. Ich versuchte es mit Traumeel (akut stündlich 1 Tablette) und nahm 3x am Tag Ibuprofen 600 ein (jeweils mit den Tabletten für den Magen, da diese auf den Magen schlagen). Nichts half. Jetzt gehe ich heute zum 4. Mal zur Physiotherapie. Er arbeitet mit Elektro und Stoßwellentherapie. Heute habe ich mir in der Apotheke noch Bryonia D6 geholt. Ich weiß absolut nicht, was ich tun soll. An dem linken Arm trage ich schon die Epicondylitis Spange, weil es da auch schon losgeht.

Lieber Thomas, was soll ich tun?

Lieben Dank,
Stefanie

Kommentar:
10.08.22, 10.36h. Liebe Stefanie.
Mach das Dehnen und Stangehänge. Rest kannst Du leider alles vergessen, Schmerzmittel, D6, Spange, Physio, Elektro- Stossweillen, bringt alles nichts.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.

Infos zu Stosswellen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Maritta Roth, Oberaula Deutschland,  marittaroth@yahoo.de
Eintrag 1451 vom 06.08.2022, 08:25 Uhr

Hallo, ich bin 62 Jahre und hab seid 4 Monaten eine Tennis und Golferarm. Vom Arzt bekam ich starke Tabletten, die ich nicht vertrage und den Rat es absolut ruhig zu halten. Gebracht hat es nichts. Jetzt hab ich diese Seite gefunden und setz große Hoffnung auf das Dehnen, nur ich kann meinen Arm einfach nicht ganz durchstrecken. Mein Lebensqualität ist stark gesunken, weil ich nur noch Schmerzen habe, hauptsächlich die Nächte sind die Hölle

Kommentar:
06.08.22, 14.20h. Liebe Maritta. Deine Erfahrungen bisher sind leider völlig normal für Tennisarm/Golferarm. Mit Dehnen und Stangehängen bist Du in paar Wochen ein neuer Mensch und hast alles im Griff.

Bald kannst Du ganz Durchstrecken wenn die Sehne etwas gedehnt ist. Das Stangehängen, am Anfang reduziert mit leichtem Aufstehen unten würde das stark beschleunigen!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.

Lies mal Stangehängen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Daniel, ,  schwimma@gmail.com
Eintrag 1450 vom 01.07.2022, 09:04 Uhr

Vielen Dank für deine Antwort.

ja, unbewusst war ich schon vorher der Meinung.. vor allem, weil es nach dem Training ( Schwimmen, SV auf Basis von Kickboxen und TKD) immer schmerzfreier war. Während des Trainings eh..

Ich hänge mich immer an einem Schlaufenband an einer Treppenstufe aus. oder ist es wichtig, dass die Hände um eine Stange greifen (sie greifen halt das Band hinter der Schlaufe)

Tatsache jedenfalls ist, dass es schon merklich besser wird.

Vielen Dank nochmals!!

Kommentar:
02.07.22, 15.11h Lieber Daniel. Beim Hängen sollten einfach NUR die Fingermusskeln zum Greifen gespannt sein, keine anderen Armmuskel dürfen angespannt sein damit die Dehnung wirkt.
Weiterhin gute Besserung und melde Dich in 4-6 Wochen wieder. Viele Grüsse von Thomas

Daniel, NRW,  schwimma@gmail.com
Eintrag 1449 vom 27.06.2022, 11:30 Uhr

Moin.. coole Seite

hab das Problem links seit 10/2021..rechts kam dann 03.2022 dazu
Nach dem Sport meistens schmerzfrei, da aber gerade Bandscheiben OP hinter mir, vor allem Nachts schmerzhaft..wie ein Anlaufschmerz.

MRT unauffällig.Interessanterweis bin auch auch auf das "Aushängen" gekommen, denn danach bin ich beidseitig für minds. 5 min schmerzfrei.

das Dehnen war früher schmerzhaft (was mich auch ermutigtes weiterzumachen) jetzt aber nicht mehr?!

werde deine Anleitungen mal befolgen und schauen, was passiert.

danke nochmals für diese Informationen

daniel

Kommentar:
30.06.22, 10.48h Lieber Daniel. Dehnung muss nicht unbedingt schmerzhaft sein um zu wirken!
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.

Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Wolfgang, Oberösterreich,  hauserw@gmx.net
Eintrag 1448 vom 25.05.2022, 16:15 Uhr

Hallo Thomas, danke für deine Antwort. Ich wollte damit sagen, das durch das heben beim arbeiten nicht durch Gewicht heben im Fitnessstudio der Golferarm schlechter wurde.
Was das Massieren betrifft, hatte ich nach der Massage mehr Schmerzen für ein paar Tage als vor der Massage und es tat mir auch nicht so gut, weil ja nach der Massage die Stelle gearbeitet hat.
Wenn du aber sagst daß massieren nicht stark zur Lösung beitragen wird werde ich das massieren sein lassen.
Wie lange dauert es eigentlich bis man so einen Golferarm wegbekommt?
Hab gelesen das es bis zu 1 oder 2 Jahre dauern kann.
Mfg. Wolfgang

Kommentar:
27.05.22, 09.43h Lieber Wolfgang. Dann würde ich die Massage sein lassen. Konzentriere Dich auf die Dehnungsübung Golferarm und das Stangehängen! Normalerweise hat man die Schmerzen/Symptome innert Wochen im Griff und dehnt/hängt noch einige Monate je nach Leidensdruck oder nachlassend wenn nicht, weiter.
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Auch ist Mehrfache innert ein paar Jahren normal:
Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts
Wichtig ist, dass man mit Dehnen die Symptome auf ein wenig störendes Ausmass zurückbringt und dadurch die Lebensqualität zurück erhält. Nach ein paar Monaten merkt man plötzlich gar keine Symptome mehr ausser man drückt geziehlt auf den Schmerzpunkt, das bleibt noch am längsten spürbar.
Gute Besserung wünscht Dir Thomas

Wolfgang, Oberösterreich,  hauserw@gmx.net
Eintrag 1447 vom 24.05.2022, 08:58 Uhr

Hallo Thomas, jetzt muß ich dich noch etwas fragen. Es ist nämlich so das ich speziell durch das heben wieder eine Verschlechterung bekommen habe, was den Golferarm betrifft.
Meine Frage: Ist das normal oder muß ich auf etwas achten generell beim heben. Und darf ich die schmerzende Stelle auch massieren was ich auch beim Tennisarm gemacht habe.
Mfg. Wolfgang

Kommentar:
25.05.22, 08.50h Lieber Wolfgang. Wenn Du mit "heben" Gewichtheben im Studio meinst, dann solltest Du das Gewicht reduzieren bis es besser wird, lieber leichter und mehr Durchgänge, denke Du überforderst sonst Sehnen, Muskeln und Gelenk.
Du kannst auch massieren und in den Schmerz triggern wenns Dir gut tut, aber stark zur Lösung beitragen wird das nicht unbedingt, aber es sollte nicht schaden.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Gute Besserund und Grüsse von Thomas

Sabine Falkenstein, Deutschland,  Mayrsabine@gmx.de
Eintrag 1446 vom 18.05.2022, 21:20 Uhr

Hallo Thomas
Ich heiße Sabine und hab dich schon mal angeschrieben wegen beidseitig Tennisarm und Golferarm...
Das dehnen mildert zwar aber es kommt wie eine Welle wieder. Ich dehne täglich 10 min beides! Stangen hängen habe ich auch gemacht aber nach 2 Tagen bekomme ich einen risigen Schmerz in der karpalltunel Gegend. Oh man ich bin echt ratlos was ich noch tun soll. Habe jetzt Bandagen und Kortison spritzen lassen, aber Besserung gibt es keine. Nur wenn ich dehne und das nur kurzweilig. Das nächste wird dann die Stoßwellen Therapie sein. Gib mir Rat Thomas
Lg Sabine

Kommentar:
20.05.22, 09.17h. Liebe Sabine. Ja es gibt solche Durststrecken und Stagnationen immer mal wieder. Es gibt aber leider keine andere nachhaltige Methode zur Lösung.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.

Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts
Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Wolfgang, Oberösterreich,  hauserw@gmx.net
Eintrag 1445 vom 29.04.2022, 09:32 Uhr

Vielen Dank Thomas für die Auskunft. Ich werde einfach dran bleiben mit Stange hängen und Dehnen

Wolfgang, Oberösterreich,  hauserw@gmx.net
Eintrag 1444 vom 26.04.2022, 10:24 Uhr

Bin 47 Jahre und Problem besteht schon länger
Hallo Thomas, da jetzt 3- 4 Wochen vergangen sind, habe ich festgestellt daß meine Schmerzen durch das arbeiten was den Golferarm betrifft schlimmer werden was für mich natürlich belastend ist.
Ist das eigentlich normal?
Und wenn ich Stange hängen täglich mache spüre ich auch keinen Schmerz und beim Dehnen verspüre ich auch keinen Schmerz oder ein Ziehen. Meine Frage! Sollte man beim Dehnen und Stange hängen etwas vom Schmerz spüren?
Mfg. Wolfgang

Kommentar:
28.04.22, 12.33h Lieber Wolfgang. Es muss nicht Schmerzen oder stark Ziehen beim Hängen oder Dehnen, es wirk so oder so.
Beim Dehnen muss der Ellenbogen voll, total durchgestreckt sein, kein Winkel, sonst wird die Dehnungswirkung aufgehoben!
Es gibt keine andere wirksame Methode, Du musst diese Durststrecke aushalten.
Ruhigstellen/Schonen ist kontraproduktiv:
Lies mal zu Schonen/Ruhigstellen/Gips-Problematik

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Golfer/Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Roman Kistler, Wangen Schweiz,  rokistler@gmail.com
Eintrag 1443 vom 16.04.2022, 06:44 Uhr

Alter 47. Alle Probleme gelöst :-)

Hallo Tomi

Erst einmal herzlichen Dank für die Tennisellbogen Therapie!
Es hat mir geholfen und darüber mein Leben bereichert. Da ich mit diesem Ansatz vieles Therapieren konnte. Und auch die Fersensporn Therapie funktionierte bei mir. Vielen tausend Dank!
Gerne würde ich mich mit Ihnen austauschen, da ich z.B. bei Rückenleiden eine andere einfach Therapie herausgefunden habe. Oder bei der Überdehnung der Fussgelenke einen Weg gefunden habe, innert 7 Tage wieder Tennis spielen zu können. Und seit da nie wieder den Fuss überdehnt habe.

Und per Zufall bin ich Jahre später wieder auf dieser Seite gelandet und der Artikel "
Bist Du an Wirtschaft, Dollar, Geld und Börsen interessiert. Willst Du Dein Vermögen in Sicherheit bringen? Hier meine Gratis-Tipps und Links dazu. 27.09.08"
hat mich angesprochen. Leider funktioniert der Link nicht mehr.
Können Sie mir dieses Dokument schicken?

Freundliche Grüsse und schöne Ostern
Roman Kistler

Kommentar:
16.04.22, 14.41h. Lieber Roman. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

P.S. Jene Links/Dokus existieren nicht. Systemkollaps wird dieses Jahr erwartet. Die Lösung ist Silber und seine gelbe Schwester. Du kannst mir gerne mal mailen was Du mit dem Fuss gemacht hast.

R.K.: Lieber Thomas
Das mit Silber, Gold und anderen Rohstoffen bin ich am machen und sehe das mit dem System auch so.
Beim Fuss hat geholfen dass ich sofort gekühlt habe um zu verhindern dass Blut sich im Gelenk verteilt. Hab gleich eine Schockfrierung gemacht :-)
Nach 2 Tagen habe ich ganz langsam angefangen zu joggen um die Durchblutung zu steigern.
Ich mache das meist so, nach dem Ansatz wenn es beim Sport nicht schlimmer wird > weitermachen. Sonst sofort aufhören.
Nach 4 Tagen begann ich beide Füsse zu dehnen. Stehend mit dem Eigengewicht die Fusskante belasten. Langsam und dann immer mehr, um die Sehnen, Bänder und Muskeln zu trainieren.
Weiterhin joggen und am sechsten Tag über einen Besenstiel gelaufen um die Angst vor dem "Übertrampen" weg zu trainieren. Damit ich für schnellere Bewegungen wieder Vertrauen habe.
Den Tennisellbogen ganz weg gekriegt habe ich übrigens mit Craniosacral Therapie. Die Therapeutin hat gesehen dass ich die Kiefer in der Nacht zusammenbeisse. Das drückte auf den Nerv in der Wirbelsäule und blockierte die Energie.
Mit diesem Wissen bin ich zweimal aufgewacht und nach zwei Wochen habe ich gar nichts mehr gemerkt.
Bei Rückenschmerzen hilft mir Krafttraining und Armschwingen. Beides damit sich die Muskeln wieder locker werden. Es braucht wenig training dafür.
Letztens hatte ich trotzdem einen Hexenschuss, weil ich es mit Yoga übertrieben habe.
Auch den wurde ich sehr schnell mit Joggen los. Es schmerzte zwar beim Joggen, wurde aber eher besser. So habe ich weitergemacht und war den Hexenschuss nach vier Tagen, ohne speziell zu liegen oder Medikamente zu nehmen los.
Beim ersten Mal dauerte das etwa 7 Tage. En liebe Gruess Roman


Wolfgang Hauser, Bad Ischl, Oberösterreich,  downtonothing26@gmail.com
Eintrag 1442 vom 30.03.2022, 12:21 Uhr

Hallo! bin 46 Jahre alt, und habe seit ca. August 2021 rechts einen Tennisarm der mit der Zeit immer schlimmer würde.
Habe mir Anfangs vom Orthopäden 2 mal Cortison spritzen verabreichen lassen die nichts gebracht haben, eine Gipsschiene wurde mir auch angebracht die auch nichts half und schlussendlich bin ich dann zur Physiotherapie wo dadurch eine Besserung eintrat. Golferarm links hatte ich auch noch mit der Zeit dazu bekommen.
Da ich ja nun auf deine Seite gestoßen bin und ich gelesen habe das eine Türreckstange erfolgreich sein soll, hatte ich mir diese vor 3 Wochen gekauft, und merke durch das hängen eine deutliche Besserung was den Tennisarm betrifft, nur den Golferarm links bekomm ich irgendwie nicht so schnell los.
Bin auch Gitarrenspieler.
Habe mich noch für eine Stoßwellentherapie angemeldet weil mir gesagt wurde dass die etwas helfen soll. Jetzt wäre meine Frage? Soll ich die Stoßwellentherapie noch machen lassen! da ja durch das Stange hängen mein Tennisarm besser geworden ist. Mach auch gegen den Golferarm noch zusätzlich Dehnungsübungen, aber irgendwie will der nicht weggehen.
Mit freundlichen Grüßen

Kommentar:
05.04.22, 09.17. Lieber Wolfgang. Stosswellen würde ich vergessen. Einfach weiter dehnen, auch Golfarmdehnung und die Stange wird den Golferarm schlussendlich dann doch korrigieren, braucht halt etwas Geduld manchmal für erste Erfolge.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.

Golfarm-Dehnung
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu Stosswellen
Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts
Lies mal zu Schonen/Ruhigstellen/Gips-Problematik
Notizen von Musiker-Kollegen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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Okay, erstmal vielen Dank für die Info dann werde ich wie bisher mit dem Stange hängen weitermachen.
Was die Golferarme betrifft da wurde noch nichts eingespritzt. Sollte man überhaupt einspritzen oder nur noch dehnen?
Melde mich nach 4 Wochen wieder.
Da ich vom Beruf Bäcker bin wollte ich dich fragen ob ich meinen Beruf noch ausüben darf.
Recht herzlichen Dank bisweilen.
Mfg. Wolfgang

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Kannst alles weitermachen, arbeiten so viel Du willst, Musik, Training etc.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.


Chris, Wien,  
Eintrag 1441 vom 27.02.2022, 11:20 Uhr

Hallo! Erstmal danke für dein engagement und tips, macht alles sinn soweit! Ich bin mitte vierzig, trainiere fast täglich und habe seit 4 wochen den tennis ellenbogen, nach 1 session beim krafttraining entstanden. Seit gestern mit dem dehnen und hängen begonnen, davor mit theraband flexbar gearbeitet und weitetrainiert bzw modifiziert solange keine schmerzen. Leider bislang kaum besserung daher probiere ich jetzt dein programm!
Meine frage ist nochmal zum training, deiner meinung nach kann ich durch schmerz durcharbeiten? Zb mache ich Klimmzüge an den ringen statt der stange schmerzfrei. Wann ist es sinnvoll zur stange zurückzugehen? Ausserdem habe ich schmerzen bei angewinkeltem ellenbogen und zugkraft. Zum beispiel bei cleans/ umsetzen oder reissen/ snatches.
Weglassen oder reinarbeiten?
Und noch eine frage zu Akupunktur. Hier gibt es ja techniken um muskel zu entspannen und schmerz zu lindern. Wieso sollte das in diesem fall nicht helfen? Würdest du es zusätzlich machen oder absolut nicht?

Kommentar:
28.02.22, 11.19h. Lieber Chris. Akupunktur bringt für Tennisarm/Golferarm leider nichts. Gröber in den Schmerz reintrainieren würde ich im Moment nicht, besonders nicht mit viel Gewicht etc. Bewegen und leichtes Training schon, einfach immer gut dehnen vorher, zwischendurch und danach. Passives Stangehängen wäre besser als Klimmzüge machen, da dies wieder verkrampft. Da Du es noch nicht lange hast, wird es auch schnell verschwinden mit Dehnen und hängen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt zusätzlich auch das Stangehängen ausführen, siehe unten.

Lies mal Stangehängen
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Du musst nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marco, Mönchengladbach,  marcojost@gmx.de
Eintrag 1440 vom 11.02.2022, 10:09 Uhr

Hallo,
Ich bin 26 Jahre alt und hab vor kurzem wegen einem Tennisarm schon was hier geschrieben. Hab aber gelesen, dass du geschrieben hast, Liegestütze würden bei Tennisarm helfen? Inwiefern? Enge, breite? Und sind diese kontraproduktiv bei Golferarm. Denn auf dem anderen Arm habe ich einen Golferarm. Vielen Dank für deine Hilfe.

Viele Grüße
Marco

Kommentar:
29.01.22, 14.36h. Lieber Marco.
Liegestütze bringen dem Tennisarm etwas, dem Golferarm wenig.
Aber Du kannst das vernachlässigen, denn Dehnen und Stangehängen helfen sehr viel mehr im Vergleich. Stangehängen besonders in Deinem Fall, da es gleichzeitig beide Arme und Tennisarm UND Golferarm therapiert!
Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marco, Deutschland NRW,  marcojost@gmx.de
Eintrag 1439 vom 29.01.2022, 13:36 Uhr

Hallo,
bin 26 Jahre. Hatte vor einem Jahr einen Tennisarm links, Linkshänder. Hab den durch das viele Dehnen wegbekommen. Hab das halbe Pensum immer beibehalten. Nach einem halben Jahr ist er wieder da.

Tippen an der Tastatur geht gar nicht. Beruflich ganz schlimm.
Wieder volles Maß an Dehnen integrieren? Oder weißt du, ob Fußreflexzonenmassage was bringt, um Selbstheilungskräfte zu aktivieren?

VG
Marco

Kommentar:
29.01.22, 14.36h. Lieber Marco.
Fussreflex etc. bringt nichts, da die Ursache rein mechanisch ist (Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung)

Ja nun wieder volles Pensum und:

1. Probier auch mal ab und zu die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.

2. Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Justin, Deutschland,  Justin.spoetter@gmx.de
Eintrag 1438 vom 16.01.2022, 18:14 Uhr

Bin 21 Jahre alt und habe beidseitig einen Tennisarm... Dehne schon aber links ist es extrem... der tennisarm ist in der innenseite aber oben... hast du da auch eine bessere Übung für mich? Die wirklich für die innenseite beim tennisarm hilft...
Links ist es auch ein schlimmer tennisarm... rechts eher naja... durch dehnen konnte ich rechts schon eine Besserung spüren aber ich habe nen bisschen Angst das ich was falsch mache... mein handgelenk Schmerzt auch schon eher im karpaltunnelbereich... Messungen ergeben aber kein syndrom... ist das ebenfalls normal?
Und der tennisarm braucht manchmal Monate bis er komplett ausgeheilt ist?
Mfg
Justin

Kommentar:
17.01.22, 14.31h. Lieber Justin. Innenseite ist dann vermutlich Golferarm, mach mal die Golferarmdiagnose, siehe Link.
Mach dann weiter mit beiden Dehnungen Tennis und Golf und mach jetzt auch das Stangehängen, da dies gleich beide Probleme und beide Arme behandelt und im weiteren Handgelenkschonend ist.
Ja kein Syndrom ist normal, da es eben eine Verkrampfung mit leichter Sehnenverkürzung ist, keine Entzündung etc.

Musst bei Dehnen nicht zerren und reissen, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten..

Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts
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Lies mal über junge Patienten

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sabine, Deutschland,  MayrSabine@gmx.de
Eintrag 1437 vom 12.01.2022, 10:15 Uhr

Hallo ich bin Sabine 39 Jahre alt. Ich habe mich im November schon mal gemeldet, wegen meines Tennisarms. Mittlerweile hab ich den Tennisarm ganz gut im Griff. Mit reichlich dehnen am Tag funktioniert es ganz gut, auch wenn meine Arme weniger belastet werden. Jetzt hab ich allerdings das Problem mit beiden Armen in der Innenseite. Es ist jetzt so wie wenn sich das ganze gedreht hätte. Es strahlt von einem kleinen Knochenvorsprung in der Innenseite am Ellenbogen aus. Ich mache die Übung für den Golferellenbogen, wird immer wieder mal besser vorallem mit Ruhe ,aber das geht auf die Dauer nicht. Danke für die Rückmeldung

Kommentar:
14.01.22, 09.04h. Liebe Sabine. Kommt oft vor, dass sich danach auch die Innenseiten / Golferellenbogen meldet.
Infos zu mehrfache Tennisarme/Golferarme links/rechts

Jetzt einfach weiterdehnen Tennis & Golf und möglichst viel Stangehängen, da dies gleichzeitig beide Arme und Tennis & Golf therapiert!

Du kannst auch noch die Golferarm-Diagnose ausführen um zu sehen ob es anspricht:
die Diagnose

Damit es noch schneller vorwärts geht: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Ruhe und Schonen sind im Prinzip Kontraproduktiv, da sie die Verkrampfung und Sehnenverkürzung fixieren bzw. verstärken.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas Baumgart, Deutschland,  t.ettenstatt@t-online.de
Eintrag 1436 vom 20.12.2021, 15:23 Uhr

Erfolgsmeldung zum Golferarm. Hallo ich bin Thomas und 59 Jahre alt. Ich habe mir beim Kraftsport einen Golfarm zugezogen die Schmerzen waren sehr stark nach dem Training und selbst in der Ruhephase. Dann bin ich aus diese Seite aufmerksam geworden und habe mich an diese Empfehlung gehalten. Training fortgesetzt mit reduzierten Gewichten, und 6 mal pro Training an die Stange gehangen zum dehnen. Nach 4 Wochen wurden die Schwerzen besser nach 6 Wochen fast weg. Eine Woche Pause dann wieder angefangen und innerhalb 2 wochen wieder auf Volllast. Bankdrücken 90kg. Latzug 80 kg. Alles wieder ohne Beschwerden möglich. Das dehnen an der Stange immer fest im Trainig eingebaut. Super Tipp wirkt 100 %ig ohne Doktor und Tabletten. Danke

Kommentar:
22.12.21, 10.02h. Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Sabine Falkenstein, Kicklingen/Deutschland,  MayrSabine@gmx.de
Eintrag 1435 vom 01.11.2021, 13:47 Uhr

Hallo ich heiße Sabine und bin 39 Jahre alt. Bei mir wurde vor 1 1/5 Jahren ein Tennisarm auf beiden Seiten festgestellt. Von Beruf bin ich Friseurin und 2 fach Mama und leider wurde es auch immer mehr zur Qual meine Tätigkeit auszuführen. Ich bin schon länger auf Ihrer Seite unterwegs und lese mich immer wieder auf Neue ein, weil bei mir die Dehnungen und das Stange hängen ein Auf und Ab sind. Konstand führe ich die Dehnungen und das Stange hängen schon 4 Wochen aus. Es ist auch schon viel besser geworden, aber bei mir in der Arbeit ist es auch ruhiger von der Arbeit selber her. Mir gruselt es vor dem Weihnachtsgeschäft, da werde ich es wieder nicht mehr unter Kontrolle haben. Mache ich denn alles richtig oder muss ich es öfter machen oder was verändern? Wenn ich weniger allgemein zu tun habe merke ich auch das es wieder anfängt. Mache meine Dehnungen öfter hintereinander und ich hab es im Griff aber was mache ich wenn ich viel Arbeit habe und ich es nicht mehr im Griff habe? Ich kann nicht von der Arbeit immer wegspringen und Dehnen??????
Danke schon mal im vorraus ....Ich bin schon ein wenig verzweifelt

Kommentar:
21.09.21, 16.42h. Liebe Sabine. Generell machst Du vermutlich alles richtig, einfach weiter so dranbleiben ist die einzige wirkliche Chance. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Stangehängen alle Muskeln locker, nur die Finger dürfen gespannt sein, natürlich kannst Du unten etwas aufstehen und damit auch etwas Gewicht abfangen.

Man kann dieses Dehnen auch stehend auf dem Rücken tun, z.B. wenn man herumläuft, fällt dies nicht so als komische Haltung auf.

Ebenfalls geht das Dehnen auf dem Bürostuhl oder beim Autofahren, z.B. im Stau oder an der Ampel. Es geht auch während des Fahrens, aber vorsicht und auf eigene Gefahr bitte. Man streckt den Arm völlig durch und stützt den nach links abgekippten Handrücken auf den Autositz zwischen die Beine. Die Finger liegen dann am linken Schenkel an und die Handfläche zeigt nach oben. Im Prinzip die gleiche Uebung wie bebildert, nur dass der Widerstand nicht der Zug der anderen Hand ist sondern das Sitzkissen.
Diese Dehnung ohne zweite Hand ist ebenfalls sehr hilfreich, wenn man den Tennisarm beidseitig also an beiden Armen hat und das Dehnen bzw. das Ziehen auch am jeweils nicht therapierten Hilfs-Arm schmerzt.

Wenn's dann doch schlimmer wird, es ist nur der Schmerz, d.h. das Problem wird dadurch nicht schlimmer und nach etwas dehnen ist es wieder auf dem alten Stand. Nicht kühlen, eher warm halten ist gut gegen den Krampf.

Gute Besserung und schreib mal wieder wie's Dir erging, liebe Grüsse von Thomas

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