Links - Publikationen

Tennisarm / Tenniselbow / epicondylitis / Epikondylitis / Golferarm / Golfarm / Sehnenscheiden-Entzündung / Knochenhaut-Entzündung / RSI-Syndrom / Mausarm


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Links die auf diese Hompage verweisen

wikipedia.org/wiki/Tennisarm Seit 2006 verweist das berühmte Lexikon auf diese Seite

gesundheit.infoflasche.de Viele Gesundheits-Tipps mit Verweis auf tennisarm.ch
jhufschlag.de mehrere Links
http://www.netschool.de/spo/gesund/gsh_04.htm Sport Gesundheit
http://de.geocities.com/thomaskj88/tennisarm.htm Privat-Page
http://www.climb.sk/view.php?cisloclanku=2007020002 Kletterer Homepage in slowakischer Sprache 01.02.2007

Medizinische Links / intern & extern

Kite-Magazin 04/2004 Arzt zitiert Therapie-Kombination aus tennisarm.ch

Weitere Mausarm-Uebungen, Brustmuskel-Dehnung, Fingerstrecker-Dehnung
wdr.de/themen/gesundheit/krankheit/mausarm/mausarm_uebungen.jhtml?rubrikenstyle=gesundheit

Ein Arzt äussert sich zu OP-Methoden, Tennisarm und "Ausbrennen"
Direkt-Link OP-Methode 1: tennisarm.de/operation.htm
Fersensporn-Behandlung mit Dehnungs-Uebung
Hüftschmerz-Behandlung mit Dehnungs-Uebung
Weitere Hausmittel & Geheimtips zur effizienten Selbstbehandlung

Diverse Links
meine Homepage zum Thema Endzeit


Aerzte die die Dehnmethode empfehlen

Kite-Magazin / ein Arzt zitiert die Therapie-Kombination

Im "kite magazin" Nr. 2, April/Mai 2004 (für "Flugdrachen-Surfer") wird auf 3 Seiten ausführlich über den Tennisarm berichet.

Dr. med. Wolfgang Simon zitiert auf den Seiten 50-52 die Therapiekombination. Mittelfinger-Diagnose, Dehnübung Nr. 1, Dehnübung Nr. 2, Hängen an der Stange, und die Liegestütze.

Dies soll denjenigen die einer Therapie-Empfehlung noch mehr vertrauen wenn ein Arzt sie empfiehlt Mut machen und einen "festeren Boden unter den Füssen" bieten.

Ich freue mich für jeden "Kiter" der durch den Magazin-Artikel geheilt wird. Nur weiter so.

Meine Motivation im Detail

Search-Engine Suchwörter: Sehnenverkürzung, Sehnen-Verkürzung


Holger, Düsseldorf <gshollearcor.de>
Eintrag vom Samstag, 26. Maerz 2011, 09.13 Uhr

Hallo, ich bin 43 Jahre alt und habe seit eineinhalb Jahren Probleme mit dem rechten Arm. Mein Hausarzt diagnostizierte den Tennisarm und behandelte mit spritzen. Der erfolg war immer auf wenige Wochen beschränkt. Anfang diesen Jahres besuchte ich einen Orthopäden, der die gleiche Diagnose stellte und mich auf diese Website verwies. Seit dem Dehnen sind die Schmerzen auf ein erträgliches Maß reduziert. Dies änderte sich jedoch als ich mit meinem Sport Volleyball wieder begann. Sollte ich vielleicht doch auf diese Sportart verzichten? Mit freundlichen Grüßen, Holger.
01.04.11, 09.26h Lieber Holger. Mach weiter Sport, kein Problem. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Spritzen mehr! Lies mal zu Kortison spritzen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


485. Gisela, Köln <2nogiweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22. April 2010, 21.43 Uhr

Hallo, bin 49 Jahre alt, als mein Orthopäde vor 2 Jahren einen Tennisarm diagnostizierte war ich total gefrustet. Der Arzt meinte nur ich solle mal auf deine Seite gehen und die Übungen machen. Danke lieber Doc, habe nach ca. 3 Monaten nichts mehr!!! DANKE auch an Dich Thomas
03.04.10, 13.46h Liebe Gisela. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Särchinger, Karin; Plauen <karin.saerchingert-online.de>
Eintrag vom Freitag, 20. Juni 2008, 10.32 Uhr

41, vor 20 Jahren das 1. mal aufgetreten, akut vor 4 Wochen, da ging dann gar nichts mehr, habe vom Arzt diese Seite empfohlen bekommen - Dehnung scheint schon anzuschlagen, Frage: sollte man die Epikondylitisspange nun tragen oder nicht?
24.06.08, 16.19h Liebe Karin. Super-Arzt, Hut ab und Kompliment an ihn, ist extrem selten. Der nimmt seinen Eid noch ernst. Normal und lukrativ wäre, er ginge während 1-2 Jahren mit Dir ein am Ende nutzloses Programm durch und Du findest mich dann genervt während dieser frustrierenden Phase selber. Die Spange bringt nichts, sie erinnert Dich nur daran, dass Du was hast und krank bist, was Du in Wirklichkeit nicht bist, es ist nur ein Muskelkrampf mit Folgen. Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Da Du früh dran bist, hast Du auch schnell Erfolg mit Dehnen weil der Schmerz im Hirn noch kein "Memory" bilden konnte und sich bald abmelden wird, aber Dehnen musst Du wenn auch mit den Wochen abnehmend noch etwas weiter. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Diese Homepage ist nicht kommerziell und seit 31.03.1999 verfügbar. Ich habe die einzelnen Therapiepunkte nicht erfunden, aber diese spezielle Kompilation, Kombination und die Anwendung auf den Tennisarm kann man als mein "geistiges Eigentum" betrachten. Dieses Wissen muss kostenlos weitergegeben werden und sollte möglichst schnell möglichst weite Verbreitung finden, wenn grossteils kopiert, bitte mit üblichem Quellennachweis.


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